Startseite Feature 110 Jahre jung: Denon feiert mit superedlen Jubiläumsmodellen

110 Jahre jung: Denon feiert mit superedlen Jubiläumsmodellen

An runden Geburtstagen gibt man einen aus. Denon lässt sich nicht lumpen und feiert den 110ten mit gleich vier Jubi-Modellen: Dem Vollverstärker PMA-A110, dem AV-Receiver AVC-A110, dem SACD-Spieler DCD-A110 und sogar einem Tonabnehmer: dem DL-A110.
Denon 110 Jahre Modelle Bild: Denon

Auch wenn sie mittlerweile gemeinsam mit Marantz zum Sound-United-Konzern gehören – oder gerade deshalb: Die Entwickler bei Denon haben ihren Ehrgeiz nicht verloren. Die 110-Jahres-Jubelgeräte entstehen dann auch nicht primär zum Geldverdienen, sondern um Kollegen, Konsumenten und Kritikern zu zeigen: Hey, wir können’s noch. Richtig abgehoben gute High-End-Geräte bauen nämlich. Bei den HIFI.DE Awards 2019 konnte Denon die Kategorie der AV Receiver über 1.000 Euro mit dem Denon AVR-X4500H für sich entscheiden:

Finanziell dürfte sich der Nutzen der A110-Modelle in Grenzen halten, trotz gesalzener Verkaufspreise. Denn die Stückzahlen sind klein, Entwicklungsaufwand und Bauteilkosten dagegen enorm. Die Geräte anzuhören dürfte sich für jeden HiFi-Interessierten lohnen – auch wenn das Budget zum Kauf vielleicht nicht ausreicht. Denn wenn es so etwas wie klangliche Identität gibt, eine technisch-akustische Handschrift der Denon-Klangmeister, dann kommt sie hier maximal klar und ungetrübt zum Vorschein.

AVC-A110: Surround-Receiver der Superlative

Mit 5500 Euro ist der A110 nicht der teuerste Receiver der Firmengeschichte, und mit rund 25 kg auch bei Weitem nicht der schwerste: Wir können uns noch gut an den 44-Kilo-Koloss AVC-A1XV erinnern, neben dem der bullige AVC-A110 fast wie ein Slimline-Gerät aussehen würde – und doch wäre der Neue in allen Belangen ganz klar überlegen.

Der Denon AVC A110 in der Frontansicht.
Der Denon AVC A110 in der Frontansicht. | Bild: Sound United

Der 1XV kam 2005 für 6000 Euro auf den Markt und wäre aus heutiger Sicht für seine eigentliche Bestimmung – höchstwertiges Heimkino – fast unbrauchbar, weil er weder die benötigten Schnittstellen noch Decoder für die aktuellen Mehrkanal-Formate böte. Woraus wir eine Lektion lernen: Anders als etwa Stereoverstärker sind Heimkino-Receiver eher keine Anschaffung für die Ewigkeit. Wer den AVC-A110 heute kauft, sollte ihn im Hier und Jetzt intensiv nutzen und genießen. Denn obwohl moderne Receiver dank Online-Updates und mitunter auch Hardware-Upgrades lange mithalten können, hängt der dynamische, Feature-getriebene Markt sie garantiert doch irgendwann ab.

Denon AVC A110 schräg von vorne
Diskret und dennoch unverwechselbar: Die Jubiläumsmodelle kommen in begrenzter Auflage und ausschließlich in der Sonderfarbe Silber-Graphit auf den Markt. Display und LEDs leuchten dazu passend weiß. Die Drehknöpfe bestehen aus massivem Aluminium statt aus Verbundmaterial, sämtliche Format-Logos, die sonst die Receiver-Frontplatten zieren, haben die Denon-Designer auf die Rückwand verbannt. | Bild: Sound United

Für Leute, die nicht erst mit Heimkino anfangen, sondern den AVC-A110 von Anfang an mit adäquaten Lautsprechersets fordern können, hat der Jubiläums-Receiver freilich unwiderstehliche Reize. Denn technisch ist der A110 ein Wolf im Schafspelz: Wer mit dem Denon-Programm vertraut ist, erkennt unschwer, dass der 110er Maße, Ausstattung und Design vom bisherigen Topmodell AVC-X 8500H geerbt hat. Bei weitestgehend identischer Grundschaltung durften die Denon-Ingenieure aber in die Vollen gehen, was die Bauteilqualität und sogar die mechanische Basis des Receivers anbetrifft.

Audio-Tuning ab Werk

Für die 1500 Euro Aufpreis gegenüber dem 8500H bekommt man eine audiophile Verwandlung, wie man sie durch nachträgliches Tuning eines Seriengeräts nicht hinbekäme. Denn erstens wurden hier die Entwickler höchstselbst von der Leine gelassen, nicht irgendeine Drittfirma mit naturgemäß begrenztem technischem Einblick. Zweitens muss man die geänderten Komponenten nicht erst in der Standardversion bezahlen, nur um sie dann austauschen zu lassen. Und drittens wäre nachträgliches Tuning in diesem Umfang schon wegen der vielen proprietären Teile ausgeschlossen. Dazu zählt Mechanisches wie Gerätefüße aus Gusseisen (statt Plastik), Vollmetall-Drehknöpfe oder eine zusätzliche Kupferlage unter dem schweren, zentral angeordneten Netztrafo, aber auch zahlreiche elektronische Bauteile, die Denon bei renommierten Herstellern wie ELNA oder Nichicon anfertigen lässt, und die man in dieser Form in keinem Bastelkatalog findet.

Denon AVC A110 Anschlüsse
„Geht nicht“ gibt’s nicht: Der AVC-A110 verarbeitet bis zu 15 Vollbereichs- und zwei unabhängige Subwooferkanäle. Mit seinen 13 eingebauten Endstufen versorgt er auch ambitionierte Atmos- und Auro-Lautsprechersets ohne externe Endstufen-Hilfe. Die insgesamt acht HDMI-Schnittstellen sollten ebenfalls ausreichen – auch wenn nur eine davon Super-Hochauflösendes der neuesten Formate 8k60 und 4k120 akzeptiert.    | Bild: Sound United

Sage und schreibe 285 elektrische und 153 mechanische Teile sollen die Entwickler gegenüber dem AVC-X8500H geändert haben. Wobei man bedenken muss, das alle Maßnahmen, die die Endstufen betreffen, stets mit Faktor 13 zu Buche schlagen – denn so viele Verstärkerkanäle besitzt der Receiver.

Die Features und Fähigkeiten des AVC-A110 aufzuzählen, würde ein Buch füllen und bleibt einem eigenen Test vorbehalten. Erwähnenswert ist aber sicher der 8k-fähige HDMI-Eingang, der dem 8500 noch fehlte. So ist auf jeden Fall gewährleistet, dass in den High-End-Heimkinos, die die zukünftige Arbeitsstätte des AVC-A110 bilden dürften, Bild und Ton gleichermaßen begeistern.

PMA-A110: Vollverstärker für Fortgeschrittene

Gewicht gleich, Format gleich, Frontplatten-Layout (fast) gleich: Bei ihrem Stereoverstärker-Sondermodell zum 110-jährigen Jubiläum haben sich die Denon-Ingenieure erkennbar vom PMA-2500NE inspirieren lassen. Der ist schon seit über vier Jahren auf dem Markt, was aber nur zeigt, dass in der Stereowelt die Uhren etwas anders ticken: Einmal richtig konstruiert und in bester Qualität gebaut, kann ein Stereo-Amp jahrzehntelang Höchstleistungen erbringen.

Denon PMA A110 schräg von vorne
Für die Ewigkeit: Der PMA-A110 demonstriert, wie sich die erfahrene Denon-Entwicklungsmannschaft den idealen Stereoverstärker vorstellt. | Bild: Sound United

Ab und an gibt es natürlich auch im Verstärkerbau Fortschritte. Feldeffekt-Transistoren (MOSFETs) etwa, die im Alleingang Stromportionen in dreistelliger Ampère-Höhe stemmen und dabei auch noch höchst linear arbeiten. Die Denon-Entwickler bauen daraus ihre Lieblings-Verstärker-Topologie, die „Advanced Ultra High Current Single Push-Pull“-Endstufe. Dieser UHC-Amp bietet üppig Leistung (80 / 160 Watt pro Kanal an 8 / 4 Ohm) und einen hohen Dämpfungsfaktor, also souveräne Kontrolle auch schwieriger Boxen. Er kommt aber ohne die Parallelschaltung multipler Ausgangstransistoren aus, die bei herkömmlichen Großverstärkern üblich ist, klanglich aber ihre ganz eigenen Probleme mitbringt.

Die UHC-MOS-Endstufe im PMA-A110 soll also Power und Kontrolle eines großen Amps mit der Agilität und Transparenz eines geradlinigen Kleinverstärkers verbinden. Erfahrungsgemäß klappt dieser Kunstgriff exzellent: Die ganz großen Denons, etwa der vor zehn Jahren zum 100. Jahrestag vorgestellte PMA-A100, hatten stets einen unverwechselbaren, wie handpoliert wirkenden Klang mit großer Detail- und Klangfarbenfülle.

IC statt Poti: Paradigmenwechsel in der Vorstufe

Der PMA-A110 unterscheidet sich auf den zweiten Blick dann aber doch recht deutlich vom schnöden 2500er aus dem Standardprogramm. Die Endstufenschaltung wurde zwar im Grundsatz übernommen, die Gain-Struktur des Amps – also die Verteilung der Gesamtverstärkung auf die einzelnen Stufen – aber gründlich überarbeitet. Die Vorstufe wich dabei einer komplett neuen Schaltung, mit einem beträchtlich aufwendigeren Phonoteil, das nun auf einer eigenen Platine residiert, und einer elektronischen Lautstärkeregelung. Der 2500 hatte noch ein Potentiometer mit Motorantrieb, diese Bauteile sind aber selbst für Denon immer schwerer zu kriegen, weil sie außerhalb der kleinen High-End-Nische kaum noch jemand benötigt. Für den PMA-A110 hat Denon eine mehr als adäquate Chip-basierte Lösung ersonnen. Bei solchen IC-Reglern kommt es nicht auf das „Ob“ an, sondern auf das „Welche“ und das „Wie“ ihrer Implementierung: Schlecht und billig umgesetzt kosten sie Klang, kompromisslos realisiert sind sie besser als feinste Potis, bei nebenbei deutlich höherer Genauigkeit und Langzeitstabilität.

Denon PMA A110 Anschlüsse
Nicht viel dran: Anschluss-seitig beschränkt sich der PMA-A110 auf das Nötigste – das aber immerhin einen MM- und MC-fähigen Phono-Input sowie einen mit allen Format-Wassern gewaschenen Digitaleingang umfasst. | Bild Sound United

Der gewaltige Lautstärkeknopf aus massivem Aluminium ist hier also ein Anachronismus: Intern betätigt man damit nur einen Drehimpulsgeber. Klassisches analoges HiFi trifft digitales Hightech: Das Motto passt zum PMA-A110, der neben seinen Line- und Phonoeingängen auch eine Reihe von digitalen Inputs bereithält und diese mit einem integrierten D/A-Wandler nach modernstem Stand der Technik weiterverarbeitet. Gleich vier der vornehmsten DAC-Chips (Burr-Brown PCM1795) arbeiten hier im verzerrungsmindernden doppelt-differenziellen Modus, und natürlich setzt Denon seine hauseigenen, über Jahrzehnte immer weiter verfeinerten Digitalfilter-Algorithmen ein. Wer einen Rechner, eine Streaming-Bridge oder sonst eine hochwertige Datenquelle anschließt, hat mit dem integrierten Wandler des PMA-A110 also nebenbei gleich das Thema Digitalplayer höchstwertig gelöst.

DCD-A110: Disc-Player für Puristen

Als reiner Disc-Player, der nicht einmal digitale Eingänge zum Anschuss weiterer Datenquellen besitzt, wirkt der DCD-A110 für 3000 Euro ein bißchen antiquiert. Im Gespann mit dem passenden Verstärker ergibt das zwar noch Sinn, weil letzterer dann die Rolle des universellen D/A-Wandlers spielt. Streamingfreunde verwundert es aber doch, dass ausgerechnet Konzernschwester Marantz mit dem SACD 30n genau den hier fehlenden Universal-Streaming-Disc-Player mit zusätzlichen Digitaleingängen im Programm hat – und dafür auch noch die Streamingplattform Heos verwendet, die einst von Denon entwickelt wurde.

Denon DCD-A110 Frontansicht
Liest SACDs, CDs und Daten-Discs (auch DVD-RW) mit HiRes-Dateien: Der DCD-A110 schreckt vor keinem noch so hochauflösenden Musikformat zurück – solange es zweikanalig ist und sich auf einer Plastikscheibe befindet. | Bild: Sound United

Global ist ein ausschließlich auf Disc-Formate fokussierter Player wie der DCD-A110 aber durchaus gefragt. Gerade in der Denon-Heimat Japan, aber durchaus auch unter Euro-Audiophilen gibt es immer noch Vorbehalte gegenüber nicht-physischen Medien – und folglich Nachfrage nach einem ultrakompetenten Verwalter großer bis riesiger CD- und SACD-Sammlungen. Diesem Anspruch wird der DCD-A 110 mit seinem hauseigenen Luxus-Laufwerk bestens gerecht, das die Plastikscheiben per Schublade in eine Art Technik-Tabernakel aus Kupfer, Stahl und Aluminium gleiten lässt, wo sie dann vollkommen ungestört aufs Genaueste ausgelesen werden können.

Digitale Dekadenz: Wandler- und Ausgangsstufen wie aus dem Bilderbuch

Denon DCD-A110 Innenansicht
Audiophile Dreifaltigkeit im DCD-A110: Das mächtige Laufwerk im mittleren Drittel trennt die Stromversorgung im linken von der Audioplatine im rechten Drittel des Player-Gehäuses. Getrennte, mit je 36VA drastisch überdimensionierte Trafos garantieren, dass der Energiebedarf von Großverbrauchern wie Motor oder Laserschlitten nicht die kleinsten Spuren in den Versorgungsspannungen der Wandler und Ausgangsstufen hinterlässt. | Bild: Sound United

Wer zuvor noch das Fehlen einer Streamingeinheit bemängelt hat, kommt beim Blick unter die Haube ins Grübeln: Man hätte sicher noch eine kleine Platine untergekriegt. Aber es wäre eng geworden. Gut ein Drittel des Innenraums geht für das prunkvoll kupferumkleidete Laufwerk drauf. Das linke Drittel nimmt eine opulente Stromversorgung mit zwei Trafos und umfangreichen Filter- und Stabilisierungsbaugruppen in Anspruch. Und rechts breitet sich eine Wandler- und Ausgangsstufe aus, die man kaum schöner erträumen kann: Volldiskret im analogen Bereich, hochkomplex im digitalen, hier wie dort dicht bevölkert von teuren Präzisionsbauteilen. Ob man jedes einzelne heraushört, wer weiß das schon. Als Gesamtkunstwerk bedeutet das Audioboard des DCD-A110 aber eine tiefe Verbeugung eines ganzen Ingenieurs-Teams – geleitet von „Soundmaster“ Shinichi Yamauchi – vor der Schönheit der Musik.

Die Anschlüsse des Denon DCD-A110.
Denon DCD-A110 Anschlüsse. | Bild: Sound United

DL-A110: Kult-Tonabnehmer in Sonderausführung

Zum krönenden Abschluss und mit einem Monat Verspätung gegenüber den anderen Jubiläumskomponenten folgt das preiswerteste und zugleich geschichtsträchtigste 110er-Produkt: Das DL-110A ist eine Sonderausführung des MC-Tonabnehmers Denon DL-103, den das Denon-Werk in Shirakawa seit den 60er Jahren unverändert produziert. Einst im Staatsauftrag für den Rundfunk entwickelt, ist das 103 das japanische Äquivalent der im deutschen Radio verwendeten EMT-Tondose: Der Klang dieser Systeme, eventuell kombiniert mit den charakteristischen Artefakten der UKW-Übertragung, prägte den Hörgeschmack ganzer Generationen.

Denon DL-A110 Tonabnehmer
Klang-Quader: Das Jubiläums-Headshell ergänzt die kantige Form des Systemklassikers DL-103 perfekt. Das Pressefoto verrät eine Lücke im Programm der Japaner: Aktuell gibt es von Denon nur Einsteigerspieler wie den DP-400, auf dem das Foto entstand. Diese sind aber absolut keine taugliche Basis für ein hochwertiges, anspruchsvolles System wie das DL-A110.  | Bild: Sound United

Die EMT-Parallele wird beim Sondermodell DL-A110 noch deutlicher, weil diesem die lange nicht mehr erhältliche, maßgeschneiderte Headshell beiliegt, die stark an die Schwarzwälder Tondosen erinnert und mit diesen in puncto Anschluss und Überhang kompatibel ist. An geeigneten Armen, etwa von EMT, SME oder Ortofon, passt das DL-A110 darin also optisch wie technisch perfekt.

Ein Anfängersystem ist das DL-A110 aber ebensowenig wie sein Großserien-Vorbild DL-103: Für optimale Performance verlangt es die Führung eines schweren, verwindungssteifen Arms. Seine sehr niedrige Ausgangsspannung von gerade mal einem Viertel Millivolt stellt zudem hohe Ansprüche an die Rauscharmut des MC-Phonoeingangs. Justagekritisch ist es dagegen nicht: Seine sphärische Nadel verzeiht auch kleinere Fehlstellungen und liefert einen ganzheitlich-runden, druckvollen Klang.

Denon DL-A110
Würdevoll verpackt: Eine solide Schmuckschatulle samt Echtheits-Zertifikat schützt das System und erfreut Tonabnehmer-Sammler. Das Headshell trägt die gleiche „Silver Graphite“-Oberfläche wie die anderen 110er-Komponenten. Beim eigentlichen System handelt es sich um die vornehme R-Version des DL-103, die mit kleineren, leichteren Spulen bei entsprechend geringerer Ausgangsspannung noch lebendiger klingt als das Standard-103.  | Bild: Sound United

Die 200 Euro Mehrpreis gegenüber dem technisch offenbar baugleichen DL-103R ist das DL-A110 aber nur wert, wenn man die Headshell auch wirklich nutzen kann. Wer sich ein DL-A110 online kaufen will, sollte die Beschreibung genau lesen, denn der Name des Systems birgt Verwechslungspotential mit einem älteren, ebenfalls nach wie vor erhältlichen Produkt: Das DL-A110 ist das hier besprochene Jubiläums-MC zum 110. Firmengeburtstag. Das DL-110 dagegen ein vergleichsweise preiswertes High-Output-MC. Klassiker sind sie beide.

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