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Nothings zweiter Over-Ear geht an den Start: Headphone (a) kostet unter 200 Euro

Konkurrenz im Mittelklasse-Segment: Nothings zweiter Kopfhörer, der Headphone (a), kostet nur rund 160 Euro UVP. Du kannst ihn ab sofort vorbestellen.
Nothing kuendigt zweiten Over Ear Kopfhoerer an Nothing Headphone a Bild: Nothing

Eins muss man Nothing lassen: Die Marke steht nicht still. Nachdem man mit der Ear-Serie bereits zahlreiche In-Ear-Kopfhörer ins Sortiment aufgenommen hatte, folgte 2025 der erste Over-Ear-Kopfhörer – und jetzt, Anfang 2026, der zweite. Der Headphone (a) kommt als Budget-Alternative zum Headphone (1) daher: etwas günstigere Materialien, kein „Sound by KEF“. Dafür aber eine lange Liste von Features, die wir sonst eher von Premium-Kopfhörern kennen, wie Spatial Audio oder der hochauflösende Bluetooth-Codec LDAC. Und all das zum Preis von 159 Euro UVP.

Hier kannst du den Nothin Headphone (a) in vier Farben kaufen:

Wir konnten den Headphone (a) bereits testen und finden, als Budget-Alternative zum Headphone (1) ist er definitiv gelungen. Falls du nicht den ganzen Test durchlesen möchtest, fassen wir an dieser Stelle noch einmal alle Eckdaten zusammen.

Nothing Headphone (a): Mittelklasse-Kopfhörer mit Stil

Mit dem Headphone (a) visiert Nothing die Mittelklasse an. Der Over-Ear-Kopfhörer begibt sich in direkte Konkurrenz mit Modellen wie dem Sony WH-CH720N oder Sennheiser Accentum Wireless. Insbesondere designtechnisch sticht er dabei aus der Masse seiner gleichpreisigen Wettbewerber hervor. Denn neben den eintönigen, aus sehr leichtem Plastik gebauten Kopfhörern von Sennheiser und Co. wirkt der Headphone (a) geradezu luxuriös. Auf die Aluminium-Bauteile des Nothing Headphone (1) verzichtet er zwar, andere übernimmt er aber unverändert – etwa die Kopfbügelpartie. Er ist dadurch schwerer als die Konkurrenz, liegt aber auch wertiger in der Hand und klappert deutlich weniger.

Nothings Design mit seinen transparenten Elementen tut sein Übriges, um den Headphone (a) von der Masse abzuheben. Wie schon Nothings günstige In-Ear-Kopfhörer, die Ear (a), gibt’s auch den Headphone (a) nicht nur in Schwarz und Weiß, sondern auch in Gelb und – neu bei diesem Modell – Rosa.

Dich interessiert, wie andere Over-Ear-Kopfhörer in unseren Tests abgeschnitten haben? Dann wirf einen Blick auf unsere Bestenliste:

Technik: Beim Akku ganz vorn

Aber genug vom Design – was steckt drin im Headphone (a)? Für den Sound stehen 40-Millimeter-Treiber parat, diesmal mit Titan statt Nickel beschichtet, wie im Headphone (1). Während Nothing sich für den Headphone (1) außerdem Abstimmungshilfe von KEF eingeholt hat, scheint der Headphone (a) kein Teil der Kooperation zu sein.

Als Noise-Cancelling-Kopfhörer bringt der Headphone (a) sowohl einen ANC- als auch einen Transparenzmodus mit. Als Bluetooth-Codec steht neben den Standard-Codecs SBC und AAC auch noch Sonys hochauflösender Codec LDAC parat. Hörst du Musik bei aktiviertem ANC und mit Codec AAC, weist Nothing eine Akkulaufzeit von 75 Stunden aus. Bei deaktiviertem ANC sollen es sogar 135 Stunden sein. Damit schlägt der Headphone (a) sogar den Marshall Monitor III A.N.C., den bisherigen Akku-Champion (70 Stunden mit ANC, 100 Stunden ohne ANC).

Möchtest du den Sound des Headphone (a) anpassen, stehen dir in der Nothing-App zwei Equalizer zur Seite: ein einfacher grafischer EQ mit drei Bändern, sowie ein parametrischer EQ mit acht Bändern. Du kannst sogar zwei verschiedene Spatial-Audio-Modi einschalten, allerdings ohne Headtracking.

Die Bedienung über den Kopfhörer selbst ist ähnlich clever wie beim Headphone (a): Nothing verzichtet auf Touchfelder und gibt dir eine Reihe, haptisch deutlich unterschiedlicher Steuerelemente an die Fingerspitzen, darunter ein Scrollrad, ein Wippschalter und ein Knopf.

Preis und Verfügbarkeit

Interesse? Den Nothing Headphone (a) kannst du ab sofort über Nothings Website vorbestellen. Am 13. März startet der Bluetooth-Kopfhörer dann in den breiteren Handel und wird z. B. auch bei MediaMarkt oder Amazon verfügbar sein. Allerdings gilt das nur für das schwarze, weiße und rosafarbene Modell. Der gelbe Headphone (a) verspätet sich etwas und startet erst zum 6. April in den Handel.

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