MotoGP in Brasilien: So streamst du das Rennwochenende sicher und privat – egal, wo du bist
Bild: nader saremi @ UnsplashDie MotoGP 2026 wird in Deutschland nur teilweise im Free-TV übertragen, wobei die Berichterstattung je nach Standort variieren kann. Für Zuschauer:innen, die sich beim Streamen mehr Privatsphäre wünschen oder vorübergehend im Ausland aufhalten und auf dieselben Dienste zugreifen möchten wie daheim, kann ein VPN eine nützliche Ergänzung sein.
Ein VPN-Dienst wie CyberGhost verschlüsselt deinen Datenverkehr, erlaubt die Nutzung einer sicheren Verbindung und schützt damit all deine Streaming-Aktivitäten. Aus dem Ausland kannst du dich außerdem kinderleicht mit einem Server in der Heimat verbinden und auf die gewohnten Inhalte zugreifen.
Wenn du schon weißt, wozu ein VPN gut ist, kommst du hier direkt zum CyberGhost-Angebot:
So streamst du die MotoGP sicher, privat und sogar auf Reisen: CyberGhost hilft aus
Wenn du regelmäßig Live-Sport streamst, ist ein VPN-Dienst allein schon für die Privatsphäre und Sicherheit beim Streamen unerlässlich. Durch die Verschlüsselung deines Internetverkehrs kann ein Virtual Private Network besonders dann von Nutzen sein, wenn du auf Reisen auf einen öffentlichen Hotspot, das Hotel-WLAN oder Ähnliches zugreifen willst.
Auch zu Hause kannst du so am Rennwochenende deine Daten schützen. Auf Reisen erfüllt ein VPN-Dienst aber gleich noch einen zweiten Zweck. Du bleibst überall mit der Berichterstattung aus deiner Heimat verbunden. Wenn etwa das deutsche Fernsehen ein Rennen kostenlos überträgt, verbindest du dich einfach mit einem deutschen Server und kannst wie gewohnt einschalten. Das Gleiche gilt für das benachbarte Österreich, wo Fans die meisten MotoGP-Rennen kostenlos über Servus TV streamen können. Wer auf Reisen das spannende Rennen in Brasilien verpassen würde, kann stattdessen einen Server in Österreich auswählen.
Dadurch ist ein VPN nicht nur datenschutztechnisch relevant, sondern auch dafür, vertraute Streaming-Dienste und Mediatheken auch auf Reisen zu nutzen. Ein VPN leitet deine Verbindung über das gewünschte Land um und sorgt gleichzeitig für eine Verschlüsselung des Datenverkehrs.
Sobald du dich bei einem VPN-Anbieter wie CyberGhost angemeldet und ein Abo abgeschlossen hast, kannst du aus Serverstandorten in über 100 Ländern wählen, darunter auch Österreich. Für Österreicher:innen im Ausland bedeutet dies, dass sie auf Reisen eine Verbindung über einen österreichischen Server herstellen und so den gewohnten Stream der MotoGP bei ServusTV genießen können.
Mit dem VPN-Dienst kannst du nämlich davon profitieren, dass ServusTV das Rennen samt Qualifying im Free-TV überträgt und zum Stream anbietet. ServusTV hat sich die Rechte an der MotoGP-Übertragung gesichert. Aus Deutschland ist der Live-Stream bei ServusTV wegen Geo-Blockings aber leider nicht erreichbar. Mit einem VPN-Dienst wie CyberGhost kannst du diese Blockade umgehen und auf der Webseite von ServusTV den gesamten GP von Brasilien kostenlos schauen.
Das Umgehen von Geo-Blockaden ist bei Streaming-Anbietern nicht immer gern gesehen und geschieht auf eigene Verantwortung. Auch wenn uns keine entsprechenden Fälle bekannt sind, könnten Netflix und Co. entsprechende Kundenkonten sperren. Unabhängig davon kann es vorkommen, dass die Verbindung zumindest vorübergehend nicht funktioniert. Viele Content-Lieferanten versuchen, VPN-Server zu blockieren, worauf VPN-Anbieter aber meist mit neuen Servern und IP-Adressen reagieren.
MotoGP 2026 – ein turbulenter Start in die Saison
Das sehen wir auch nicht alle Tage. Wegen der angespannten, politischen Lage in Westasien hat die MotoGP noch vor dem offiziellen Saisonstart angekündigt, dass der GP von Katar gleich um einige Monate nach hinten verschoben wird. Ursprünglich war das Rennen schon für den 12. April angesetzt, jetzt rutscht es in den November – und wirbelt damit den Rennkalender durcheinander.
Damit dürfen die Piloten an gleich drei aufeinanderfolgenden Wochenenden in Australien, Malaysia und Katar antreten, ehe sie in den Endspurt auf dem europäischen Kontinent (Spanien und Portugal) starten. Ob der neue Plan so aufgeht? Das werden wir wohl erst wissen, wenn das Ende der Saison näherrückt. Die Organisatoren geben sich immerhin optimistisch, in diesem Jahr noch ein Rennen in Katar ausrichten zu können.
Wird ein Youngster der neue Weltmeister?
Nicht nur neben der Strecke, auch auf der Strecke läuft in diesem Jahr einiges anders als erwartet. Nach dem ersten Rennen der Saison in Thailand thront an der Spitze der Fahrerwertung nämlich ein absoluter Youngster, Pedro Acosta. Ein Unbekannter ist der 21-Jährige freilich nicht. Nach einer soliden Debütsaison 2024 und einem vierten Platz in der Gesamtwertung 2025 schielt der Spanier in diesem Jahr auf die Top 3, wenn nicht sogar den WM-Titel.
Wer Pedro Acosta in den Jahren vor seinem MotoGP-Debüt verfolgt hat, wird wissen: Der Junge kann fahren. Weltmeister in seiner ersten Moto3-Saison, Weltmeister in seiner zweiten Moto2-Saison, nur logisch, dass da der Titel in seiner dritten MotoGP-Saison folgen müsste.
Kurios: Pedro Acosta wartet immer noch auf seinen ersten Sieg in der MotoGP – seinen aktuellen Spitzenplatz in der Fahrerwertung hat er dem Sprint in Thailand zu verdanken. So oder so könnte die Saison 2026 den Beginn einer neuen Ära markieren. Titelverteidiger Marc Márquez ringt aktuell noch um seine Form, gleiches gilt für seinen Bruder und amtierenden Vize-Weltmeister Alex.
MotoGP in Brasilien: Das erwartet dich
Pedro Acosta hat sich schon im aktuellen Roster festgefahren, aber wer könnte der nächste Youngster sein, der aus der Moto2 direkt gen Spitze schießt? Wenn du Lust (und Zeit) hast, kannst du sowohl das Qualifying als auch das Rennen der Moto2 und Moto3 live mitverfolgen.
So sieht der Plan für den GP von Brasilien aus:
Samstag, 21.03.2026 (ServusTV, ServusTV On)
- 14:50 Uhr: MotoGP – Qualifying
- 16:50 Uhr: Moto3 – Qualifying
- 17:40 Uhr: Moto2 – Qualifying
- 19:00 Uhr: MotoGP – Sprint
Sonntag, 22.03.2026: (ServusTV, ServusTV On)
- 16:00 Uhr: Moto3 – Rennen
- 17:15 Uhr: Moto2 – Rennen
- 19:00 Uhr: MotoGP – Rennen
CyberGhost: VPN-Dienst jetzt drastisch reduziert
Aktuell sind die Preise bei CyberGhost nicht nur extrem stark reduziert, du bekommst sogar noch Gratismonate dazu. Effektiv zahlst du dann nur 56,94 Euro für 26 Monate. Das sind monatlich nur 2,19 Euro und somit deutlich weniger, als bei einem teuren Streaming-Abo fällig würden. Das Beste daran: Wenn dir der VPN-Dienst nicht gefällt, kannst du innerhalb von nur 45 Tagen dein Geld zurückverlangen und zahlst effektiv nichts.
Dieser Service gilt nur für Neukund:innen, sichert sich aber vor einem Fehlkauf ab. Solltest du dir nicht sicher sein, ob du wirklich alles aus deinem VPN-Dienst herausholst, kannst du über den Live-Chat jederzeit mit dem Service von CyberGhost in Kontakt treten.
CyberGhost: Warum ist das der richtige VPN-Dienst für mich?
Am meisten sparst du bei CyberGhost natürlich, wenn du dich direkt für 26 Monate an den Dienst bindest. Tatsächlich lohnt sich das aber schon nach wenigen Monaten. Im monatlich kündbaren Tarif würdest du nämlich 11,99 Euro zahlen und somit schon nach fünf Monaten mehr investieren als für 26 Monate insgesamt.
Mit CyberGhost kannst du außerdem bis zu sieben VPN-Verbindungen auf unterschiedlichen Geräten gleichzeitig aufrechterhalten, von Apps für alle gängigen Betriebssysteme profitieren und zahlreiche Sicherheits-Features nutzen. Dazu zählen eine E-Mail-Leak-Überwachung, Split-Tunneling, ein automatischer Kill-Switch und eine zertifizierte No-Logs-Richtlinie.
Für Nutzer:innen, die häufig streamen und sich zu Hause oder auf Reisen mehr Privatsphäre wünschen, können diese Features ein zusätzliches Sicherheitsnetz bilden. Ganz egal, ob du von zu Hause aus streamen oder die Saison im Ausland verfolgen willst – ein VPN sorgt dafür, dass das Streaming privater, sicherer und geräte- sowie ortsunabhängig funktioniert. Und für Österreicher:innen im Ausland bietet die Verbindung zu einem österreichischen Server eine einfache Möglichkeit, das gesamte Rennwochenende live im TV zu verfolgen.
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