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Disney Plus-Empfehlung: Die 7 besten Pixar-Filme

Disney Plus startet noch in diesem Monat weltweit. Auch Deutschland darf sich dabei auf Star Wars, Pixar und vieles mehr im Heimkino freuen. In Teil 2 unserer Disney Plus-Preview präsentieren wir die sieben besten Anmationsfilme von Pixar.
Disney Plus-Empfehlung: Die 7 besten Pixar-Filme Bild: Disney

Disney Plus ist da und hat eine Menge Filme und Serien im Angebot. In unserem Übersichtsartikel findest du alle Informationen zum Start des neuen Streaming-Dienstes. Auch zahlreiche Animationsfilme von Pixar gehören zum Disney-Plus-Programm. Die sieben besten stellen wir hier als Empfehlung vor.

Wie gut ist Disney Plus? Lies jetzt in unserem Test alles wissenswerte zum neuen Streaming-Dienst. Eine Übersicht über alle getesteten Dienste findest du in unserem Vergleich der besten Streaming-Dienste.

Platz 7: Die Monster-AG

Die Monster-AG kam 2001 in die Kinos. | Bild: Disney

Die Monster-AG war der erste Pixar-Film des 21. Jahrhunderts und brachte das Studio gut ins neue Jahrhundert. Die titelgebende AG schickt Monster in Wohnzimmer von Kindern und muss diese zum Schreien bringen. Je lauter desto besser, denn die Schreie der Kinder sichern die Stromversorgung der Monster.

James P. „Sulley“ Sullivan und Michael „Mike“ Glotzkovski schlagen sich dabei mehr schlecht als recht und finden so heraus, dass Schrecken und Angst zu verbreiten vielleicht doch nicht das einzig Wahre ist. Ein Film, der Märchen und die damit verbundenen Ängste von Kindern wunderbar verhandelt und dabei emotional und vor allem extrem lustig ist.

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Platz 6: Die Unglaublichen 2

Die Unglaublichen 2 ist der aktuellste Film in dieser Liste und gleichzeitig der erfolgreichste. | Bild: Disney

Platz 6 geht an den besten animierten Superheldenfilm: Die Unglaublichen 2. Der Film erschien 2018 und damit ganze 14 Jahre nach Teil Eins. Die Familie Incredible kriegt es auch in diesem Teil mit zahlreichen Bösewichten zu tun. Dabei schafft der Film zwei Dinge, die den meisten Superheldenfilmen von Marvel und DC aktuell fehlen: politische Relevanz und schön inszenierte Action. Die starken Action-Szenen gehören dabei vor allem dem großen Star des Films: Elastigirl.

Die Mutter der Familie bewegt sich auf ihrem Motorrad spektakulär durch die Stadt. Während computeranimierte Actionszenen in Realfilmen oft wie Fremdkörper wirken, nutzt Regisseur Brad Bird die ohnehin komplett animierte Welt perfekt für diese Zwecke aus. Die politische Relevanz kommt mit der Frage nach der demokratischen Legitimation von Superhelden. Eine interessante Thematik, die der Film gekonnt mit dem bekannten Pixar-Charme verbindet und das Werk so zu einem echten Highlight der letzten Jahre macht.

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Platz 5: Ratatouille

Ratatouille setzte technische Maßstäbe im Animations-Bereich. | Bild: Disney

Die Nuller-Jahre können wohl ohne Zweifel als das große Pixar-Jahrzehnt bezeichnet werden. Auch Ratatouille erschien in dieser Zeit und war ein großer Erfolg. Nachdem die Autoren von Pixar zuvor bereits Spielzeug, Ameisen und Fische vermenschlichten, ging es hier um eine Ratte. Und wo will man eine Ratte normalerweise am allerwenigsten haben? Richtig, in der Küche.

Doch genau da will Rémy, die Wanderratte, hin. Mit feinem Geruchs-und Geschmackssinn beginnt er in einem Pariser-Restaurant gemeinsam mit dem jungen und unfähigen Linguini zu kochen und macht diesen schnell zum Meisterkoch. Eine einzigartige Geschichte, die vor allem die Kunst des Kochens und die Lust am Essen wunderbar bebildert. Und das alles, obwohl man mit der Ratte in der Küche bereits zu Beginn beim Zuschauer die größtmögliche Distanz aufbaut. Genau dadurch entfaltet der Film aber letztendlich seine Kraft.

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Platz 4: Alles steht Kopf

Alles steht Kopf: der beste originäre Pixar-Stoff der 2010er Jahre. | Bild: Disney

Alles steht Kopf, der im Englischen den deutlich passenderen Titel Inside Out trägt, kann problemlos als Meisterwerk der kindgerechten, aber dennoch komplexen Wissensvermittlung verstanden werden. Der Film zeigt das Innere des Gehirns der kleinen Riley. Hier sind die fünf Basisemotionen Freude, Kummer, Angst, Wut und Ekel als eigene Charaktere vertreten, die an einer Schaltzentrale steuern, was Riley sagt, tut und denkt.

Diese Idee alleine sorgt für zahlreiche Lacher und bleibt dabei immer intelligent und logisch. Die danach folgende Reise ins Innere des Gehirns, die das Älterwerden so herzzerreißend und pointiert portraitiert steht dem in Nichts nach. Alles steht Kopf hat zahlreiche Stärken vorzuweisen und steht verdient auf Platz vier der besten Pixar-Filme.

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Platz 3: Findet Nemo

Im zweiten Teil von Findet Nemo, Findet Dorie, geht es um den blauen Palettendoktorfisch Dorie. | Bild: Disney

Der erste Film, der es auf das Treppchen geschafft hat, ist Findet Nemo. Einer der bekanntesten und erfolgreichsten Filme aus der Animations-Schmiede handelt von dem verschwinden des jungen Clownfischs Nemo. Sein Vater Marlin macht sich im Zuge dessen auf die Suche in die Weiten des Ozeans und erlebt eine Menge Abenteuer.

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Wer sich für das Meer und seine Bewohner und Pflanzen begeistern kann, muss diesen Film sehen. Die wohl schönste Kulisse aller Pixar-Filme geht hier einher mit dem vielleicht lustigsten Animationsfilm überhaupt. Haie, Schildkröten, Wale – Alle Bewohner des Ozeans sind liebevoll charakterisiert und animiert. Kleiner Tipp: Anders als bei so manch anderem Film lohnt sich in diesem Fall auch die deutschsprachige Version.

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Platz 2: Toy Story 3

Toy Story 3 übertraf überraschend die ersten beiden Teile. | Bild: Disney

In letzter Zeit kamen einige Fortsetzungen von älteren Pixar-Filmen in die Kinos. Doch nur die Toy Story-Reihe schaffte es bislang zu mehr als zwei Teilen. Insgesamt sind es mittlerweile vier. Jeder davon ist sehenswert, doch besonders gut ist Toy Story 3. Nachdem die lebendigen Spielzeuge zwei Filme lang das wichtigste für den kleinen Andy waren, ändert sich dies im dritten Teil.

Andy ist mittlerweile 17 Jahre alt und bereitet sich auf das College vor. Seine Spielzeuge sind out und er braucht sie nicht mehr. Toy Story 3 ist ein Film über das erwachsen werden, über Freundschaft und Verlust. Selten hat Pixar die eigene Kernkompetenz, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene zu produzieren, so perfekt gemeistert wie hier. Auch wenn man Toy Story durchaus Marken-Optimierung und Fokus auf Spielzeug-Verkäufe vorwerfen kann: Wenn uns dieser Ansatz weiterhin solche Filme beschert, dann gerne mehr davon!

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Platz 1: WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf

Wall-E kam 2008 in die Kinos und wurde von Kritikern gefeiert. | Bild: Disney

Der beste Pixar Film ist Wall-E. Wall-E ist ein Aufräum-Roboter und der letzte, der auf der längst verlassenen Erde noch um die Müllberge kümmert. Die erste Hälfte des Films ist etwas ganz besonderes und ein Unikat im Animationsbereich, denn es wird nicht gesprochen. Wall-E kommuniziert mit Gesten und Geräuschen. Regisseur Andrew Stanton vermag es dabei nichtsdestotrotz, den Roboter wunderbar zu vermenschlichen.

Die zweite, zu Unrecht oft kritisierte Hälfte, erzählt uns die deprimierende Geschichte der Menschen, die von der Erde geflohen sind. Wall-E ist ein Film über die Vermüllung der Erde, über die Menschlichkeit von KI’s und über die verheerende Bequemlichkeit des Menschen. Gleichzeitig ist Wall-E eine emotionale Liebesgeschichte, die ganz nebenbei einige der schönsten All-Szenen überhaupt bietet, sodass sich beispielsweise der 2013 erschienene Weltraumfilm Gravity ganz eindeutig bei der ein oder anderen Szene an Wall-E bedient hat.

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Disney Plus oder Netflix – Welcher Dienst ist besser?

Disney Plus ist zwar noch ein junger Streaming-Dienst, mit den starken Marken und dem niedrigen Preis spielt der Service aber jetzt schon ganz oben mit. Doch wie schlägt er sich im direkten Vergleich mit dem Veteran Netflix, der mit einem riesigen Serienangebot und starken Eigenproduktionen auftrumpfen kann?

Welche Pixar-Filme sind deine Favoriten? Wirst du Disney Plus abonnieren? Teile es uns in den Kommentaren mit!

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