Startseite Ratgeber Spotify, Tidal & Co: Welcher Streaming-Anbieter für Musik passt zu dir?

Spotify, Tidal & Co: Welcher Streaming-Anbieter für Musik passt zu dir?

Musik-Streaming erzielt den größten Umsatz in der Musikindustrie. Mit steigenden Nutzerzahlen wächst jedoch auch die Menge der Anbieter. Dieser Überblick soll dir helfen, den Streaming-Dienst zu finden, der am besten zu dir passt.
Quelle: Quelle: Sony Europe

Das Streaming hat alle traditionellen Formen des Musikkonsums abgehängt. In Deutschland wurde 2018 erstmals mehr Umsatz durch Streaming-Dienste als durch CD-Verkäufe erzielt. Wie schon beim Rückgang der Vinyl dürften viele Nutzer dieser Entwicklung mit einem weinenden Auge zusehen. Das Abo-basierte Streaming hat die Industrie gehörig umgekrempelt und ist aus der Musikwelt nicht mehr wegzudenken.

Das zeigen auch die weltweiten Nutzerzahlen von Musik Streaming-Diensten: Lagen die 2008 noch bei überschaubaren acht Millionen, sind sie zum Ende des Jahres 2018 auf 255 Millionen angestiegen. Wer heutzutage kein Streaming-Abo für seine Musik besitzt, gilt damit schon fast als Sonderling – und verzichtet auf handfeste Vorteile.

Infografik: Streaming ist die neue CD | Statista
Die Statistiken sprechen eine eindeutige Sprache: Der Platzhirsch Streaming hat die physischen Medien von gestern verdrängt. | Bild: Statista

Da wäre etwa der Kostenfaktor, der es vergleichsweise günstig macht, mit einer Berührung des Touch-Displays Millionen von Musikstücken zur Auswahl haben. Und das zu einem monatlichen Preis, den wir früher etwa für ein bis zwei CD-Alben hinblätterten. Und auch die Einfachheit, mit der wir immer und überall per Smartphone, Tablet und Laptop Musik hören können, ist ein großes Argument pro Streaming. Doch welches Streaming-Portal ist eigentlich das populärste?

Musik-Streaming mit Spotify – was denn sonst?

Spotify ist der größte Player im Musik-Streaming. Das schwedische Unternehmen hat es seit 2006 geschafft, den Markt unter seine Kontrolle zu bringen – mit über 100 Millionen monatlich zahlenden Nutzern. Doch auch andere Plattformen haben sich etabliert und verzeichnen starke Nutzerzahlen: Dienste wie das 50 Millionen Nutzer starke Apple Music, aber auch Amazon Music oder das mit HiFi-Streaming werbende, künstlernahe Tidal des US-Rappers Jay-Z sind dem skandinavischen Streaming-Riesen auf den Fersen.

Welcher Streaming-Dienst der beste ist, lässt sich nicht per se beantworten. Daher solltest du dir zunächst einmal über deine spezifischen Anforderungen bewusst werden und die verschiedenen Anbieter vergleichen. Suchst du etwa eine möglichst breite Musikauswahl, die selbst ausgefallene Musikgeschmäcker abdeckt? Willst du die bestmögliche Klangqualität für hochwertige Lautsprecher? Oder doch lieber so wenig wie möglich für das Streaming bezahlen? In diesem Ratgeber erklären wir dir die Stärken und Schwächen der verschiedenen Dienste.

Alle Streaming-Anbieter im Überblick

Plattform Spotify Apple Music Amazon Prime Music Google Play Music Deezer Tidal YouTube Music Qobuz Napster
Verfügbare Titel > 35 Millionen ca. 45 Millionen ca. 40 Millionen ca. 40 Millionen ca. 56 Millionen > 60 Millionen keine Angabe ca. 40 Millionen > 40 Millionen
Preismodelle Premium: 9,99 Euro
Family (6 Konten): 14,99 Euro
Studierende: 4,99 Euro
Premium: 9,99 Euro
Family (6 Konten): 14,99 Euro
Mit Prime Account: 7,99 Euro
Premium: 9,99 Euro
Nur auf Echo: 3,99 Euro
HD mit Prime: 12,99 Euro
HD: 14,99 Euro
Premium: 9,99 Euro
Family (10 Konten): 14,99 Euro
Premium: 9,99 Euro
HiFi: 19,99 Euro
Premium: 9,99 Euro
Premium Family (5 Geräte): 14,99 Euro
HiFi: 19,99 Euro
HiFi Family (5 Geräte): 29,99 Euro
Premium Music: 9,99 Euro
YouTube Premium: 11,99 Euro
Family (6 Konten): 14,99 Euro
Premium: 9,99 Euro
HiFi: 19,99 Euro
Studio: 24,99 Euro
Premium Desktop: 7,95 Euro
Premium Desktop + Mobile: 9,95 Euro
Testabo 3 Monate kostenlos 3 Monate kostenlos 1 Monat kostenlos 3 Monate kostenlos 1 Monat kostenlos 3 Monate kostenlos 1 Monat kostenlos 1 Monat kostenlos 1 Monat kostenlos
Max. Audioqualität/Format 320 kbp/s, mp3 256 kbp/s, AAC (entspricht 320 kbp/s mp3) Unlimited: 320 kbp/s, mp3
HD: 16-Bit, 441, kHz, FLAC
ULTRA HD: 24-Bit, 192 kHz, FLAC
320 kbp/s, mp3 Premium: 320 kbp/s, mp3
HiFi: 16-Bit, 44,1 kHz, FLAC und 360 Reality Audio
Premium: 320 kbp/s, mp3
HiFi: 16-Bit, 44,1 kHz, FLAC
256 kbp/s, AAC (entspricht 320 kbps, mp3) Premium: 320 kbp/s, mp3
HiFi: 16-Bit, 44,1 kHz, FLAC
Studio: 24-Bit, 192 kHz
320 kbp/s AAC
Besonderheiten Studierendenrabatt: 4,99 Euro Studierendenrabatt: 4,99 Euro Studierendenrabatt: 4,99 Euro Soll in Zukunft in YouTube Music übergehen Studierendenrabatt: 4,99 Euro
Studierendenrabatt HiFi: 9,99 Euro
Erster Streaming-Anbieter mit 360 Reality Audio
Studierendenrabatt: 4,99 Euro
Studierendenrabatt HiFi: 9,99 Euro
Studierendenrabatt: 4,99 Euro Jährliche Zahlung möglich, dadurch zwei Monate kostenlos im Vergleich zu Normalpreis

Die Streaming-Portale im Detail – Spotify

Den Start macht der schwedische Urvater des Musik-Streaming. Im März überschritt Spotify die 100 Millionen Abonnenten-Grenze, was ihn zum größten bezahlten Streaming-Dienst der westlichen Welt macht. Der Anbieter mit dem charakteristischen grünen Logo kann mit einem satten Angebot von mehr als 35 Millionen verfügbaren Tracks aufwarten. Darunter sind oftmals Exklusivtitel, Live Sessions oder Pre-Releases von ausgewählten Künstlern.

Spotify kann außerdem durch eine sehr große Verfügbarkeit und Kompatibilität punkten. Auf fast jedem Smart-TV, Receiver oder Aktivlautsprecher findet sich eine entsprechende App. Außerdem lassen sich mit dem Feature Spotify-Connect zahlreiche Geräte beliebig mit der Spotify-App ansteuern und als Ausgabegerät wählen.

In den Spotify-eigenen Studios in Stockholm werden immer wieder exklusive Unplugged-Performances aufgenommen. | Bild: Spotify

Ein Minuspunkt: Häufig wird bei Spotify kritisiert, dass die persönliche Mediathek einer Begrenzung von 10.000 Titeln unterliegt. Dieses Limit ist schneller erreicht, als erwartet, und sorgt dann für Ärger beim Aussortieren alter Musik. Das ist allerdings notwendig, damit man überhaupt neue Titel hinzufügen kann.

Viele User fordern seit langem das Aufheben oder Erhöhen dieses Limits. Auch wirst du bei Spotify leider nicht fündig, wenn du nach Hi-Res-Inhalten suchst. Obwohl schon länger angekündigt, bietet das schwedische Unternehmen bislang keine hochauflösende Musik.

Und dennoch: Bist du auf der Suche nach einem üppigen Angebot, großer Konnektivität, starker Verfügbarkeit auf vielen Geräten und einer Menge verfügbarer Playlists, ist Spotify ein gut geeigneter Kandidat und liegt mit einem Standardpreis von 9,99 Euro monatlich im Normalbereich – verglichen mit den meisten anderen Anbietern.

Pro

  • Ordentliche Auswahl
  • Exklusiv-Titel/Alben
  • Gute Konnektivität und Verfügbarkeit
  • Werbefinanzierte Gratisversion verfügbar
  • Drei Monate kostenloses Probe-Abo

Kontra

  • Begrenzte Mediathekengröße von 10.000 Titeln
  • Immer noch kein Hi-Res-Angebot, obwohl schon angekündigt

Apple Music

Die kalifornischen Marketing-Genies von Apple zogen im Jahr 2015 mit ihrem eigenen Streaming-Angebot Apple Music nach und schafften es, seitdem zum zweitgrößten Streaming-Anbieter aufzusteigen. Ein klarer Nachteil ist, wie so oft bei Apple, eine begrenzte Kompatibilität zu der Soft- und Hardware anderer Hersteller.

Doch werden immer häufiger Geräte wie Receiver oder auch aktive Lautsprechersysteme angeboten, welche die Airplay 2-Funktion von Apple unterstützen. Was die Größe der Musikbibliothek betrifft, liegt Apple Music nach eigenen Angaben mit einem Angebot von circa 45 Millionen verfügbaren Titeln sogar noch vor Spotify.

So werden manche neue Alben oft zuerst auf Apple Music veröffentlicht, bevor sie dann einige Tage später auch bei anderen Anbietern zu hören sind. Auch gibt es immer wieder exklusive Inhalte, die Apple Music-Nutzern vorbehalten sind. Oftmals pflegt Apple eine enge Zusammenarbeit mit Künstlern, deren eigens kuratierte Playlists auch auf Apple Music zu finden sind.

Das Streaming-Angebot aus Cupertino ist natürlich besonders für Apple-Nutzer eine Überlegung wert. Während sich Spotify und Apple Music in den meisten Punkten auf Augenhöhe begegnen, könnte deine Entscheidung stark davon abhängen, ob du viele Apple-Geräte dein Eigen nennst und wie sehr die Konnektivität zu anderen Geräten in deinem Fokus liegt.

Preislich und in puncto Klangqualität sind Apple Music und Spotify gleichauf: Auch Apple Music kostet 9,99 Euro im Monat, bietet anders als Spotify allerdings keine werbefinanzierte Gratisversion.

Pro

  • Großer Musikkatalog
  • Viele Exklusivtitel und Vorveröffentlichungen
  • Gute Funktionalität innerhalb des Apple Kosmos
  • Drei Monate kostenloses Probe-Abo

Kontra

  • Begrenzte Konnektivität außerhalb des Apple Kosmos
  • Keine werbefinanzierte Gratisversion verfügbar

Amazon Music Unlimited

Für Amazon Prime-Kunden könnte das Musikangebot von Amazon verlockend sein. Mit 7,99 Euro im Monat liegt dieses preislich nämlich unter den 9,99 Euro der besagten Konkurrenz. Und auch mit einem weiteren Angebot lässt sich bei Amazon Music Geld sparen.

Der Online-Händler bietet seinen Musik-Stream nämlich auch in einem für seine Echo-Smart-Lautsprecher zugeschnittenen Paket an. Dabei zahlst du nur 3,99 Euro, kannst deine Musik dann aber auch nur über einen einzigen Echo-Lautsprecher wiedergeben.

Auch bei Amazon liegt der Normalpreis bei 9,99 im Monat und bietet – gleichauf mit Spotify – circa 40 Millionen Tracks. Für Musikfreunde, die Wert auf eine höhere Klangqualität legen, gibt es bei Amazon seit September zudem das Angebot Amazon Music HD. Auch dieses bekommen Prime-Kunden mit 12,99 Euro vergünstigt. „Normale“ Kunden zahlen für den hochauflösenden Stream aus dem Hause Amazon 14,99 Euro im Monat.

Amazon unterscheidet dabei zwischen HD und ULTRA HD. In HD sollen ebenso viele Stücke zur Verfügung stehen wie im Standardprogramm – aber in hochwertigerer CD-Qualität von 16-Bit mit 44,1 kHz. Das ULTRA HD-Paket umfasst derweil Millionen Songs in einer Top-Qualität von 24-Bit mit 192 kHz.

Pro

  • Ordentliche Musikauswahl
  • Für Amazon Prime-Kunden günstiger
  • Preiswertes Modell für Amazon Echo-Streaming
  • HD-Modell verfügbar
  • ULTRA HD-Paket

Kontra

  • Verfügbarkeit und Konnektivität nicht so groß wie zB. bei Spotify

Google Music

Google Music unterscheidet sich in nur wenigen Punkten von dem blanken Angebot Apples und Spotifys. So wird die gestreamte Musik auch in 320 Kilobit pro Sekunde und dem MP3-Format ausgegeben. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein dreimonatiges Testabo für lau abzuschließen. Wo Google Music ganz besonders zu punkten weiß, ist mit seinem großzügigen Family-Abomodell. Hier können zehn Nutzer ihre eigene Musik über einen Account hören. Für größere Familien also eine klare Empfehlung und mit Sicherheit die absolut günstigste Alternative unter den Streaming-Diensten.

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Außerdem plant Google in naher Zukunft, Google Music-Kunden auf die ebenfalls von Google angebotene Plattform YouTube Premium beziehungsweise YouTube Music zu übertragen. So haben schon einige Nutzer in Nord- und Mittelamerika, Australien und Neuseeland mit ihrem Google Music-Account Zugriff auf YouTube Premium.

Pro

  • Ordentliche Musikauswahl
  • Durch das Family-Abo mit zehn möglichen Nutzern ideal für große Familien
  • Drei Monate kostenloses Probe-Abo

Kontra

  • Kein Rabatt für Studierende

Deezer

Mit ungefähr 56 Millionen verfügbaren Musikstücken spielt Deezer im Katalog ganz vorne mit und übertrumpft alle anderen Anbieter – bis auf Tidal (siehe unten). Mit Deezer wird es zudem wieder für diejenigen interessant, die Musik unkomprimiert und in optimaler Klangqualität genießen möchten. Mit dem HiFi-Abomodell bietet Deezer nämlich 16 bit FLAC-Dateien mit einer Abtastrate von 44,1 Kilohertz an – zum doppelten Preis des regulären Zugangs. Doch Vorsicht: Dieses Angebot lässt sich nur über die Desktop-App nutzen. Beim Streamen über Mobilgeräte musst du also auf den Hi-Res-Klang verzichten. 

Ganz neu ist der Stream des Sony 360 Reality Audio-Formats. Mit diesem soll sich Musik mit einer noch nie zuvor da gewesenen Räumlichkeit wiedergeben lassen – so zumindest das hochtrabende Versprechen Sonys. Deezer ist dabei jedenfalls der erste Streaming-Dienst, der eine eigene App für das Format herausgebracht hat. Auch Amazon Music und Tidal wollen das Format allerdings in Zukunft unterstützen.

Pro

  • Sehr große Musikauswahl
  •  Sony 360 Reality Audio und Hi-Res-Musik …

Kontra

  • … allerdings nur in der Desktop-Version

Tidal

Für HiFi-Enthusiasten mit ganz feinen Ohren ist auch Tidal eine der interessantesten Optionen auf dem Streaming-Markt. Mit über 60 Millionen Titeln übertrumpft das Musikangebot dabei die gesamte Konkurrenz. Auch ist Tidal für seine hochauflösenden Musikdateien bekannt: Wie auch Deezer bietet der Dienst ein HiFi-Abo an, das eine Wiedergabe von 16 bit FLAC-Dateien mit 44,1 kHz Abtastfrequenz ermöglicht.

Anders als bei der Konkurrenz, lassen sich diese hier allerdings auch auf dem Smartphone wiedergeben. Im Gegensatz zu Deezer bietet Tidal außerdem auch ein Familien-Abo an, das bis zu fünf Personen auf einem Konto in den Genuss hochauflösender Musik kommen lässt. Die Unterstützung des 360 Reality Audio-Formats von Sony soll folgen.

Pro

  • Größte Musikauswahl aller Streaming-Dienste
  • HiFi-Streaming auf allen Plattformen
  • HiFi Family-Abo verfügbar
  • Drei Monate kostenloses Probe-Abo

Kontra

YouTube Music

YouTube Music punktet mit einer großen und vielseitigen Auswahl. Auch wenn YouTube selbst keine offizielle Zahlen veröffentlicht, sind alle Stücke zu hören, die auf der populären VoD-Plattform zu finden sind. Darüber hinaus sticht YouTube als ursprüngliche Videoplattform mit vielen Musikvideos heraus. Wer das Angebot werbefrei und auf Wunsch sogar offline nutzen möchte, braucht jedoch ein YouTube Premium Abo.

Schon seit einiger Zeit plant Google, seinen eigenen Dienst Google Music einzustellen und auf YouTube Music zu übertragen. Ob und wann diese Zusammenlegung stattfinden und welche Auswirkungen dies haben wird, ist nicht klar. YouTube Music bietet seine Inhalte zu einem Standard-Preis von 9,99 Euro monatlich an. Außerdem gibt es auch hier einen Rabatt für Studierende für 4,99 Euro im Monat.

Pro

  • Großer Musikkatalog
  • Viele verfügbare Musikvideos (YouTube Premium)

Kontra

  • Für Musikvideos ist YouTube Premium notwendig (11,99 Euro monatl.)

Qobuz

Mit Qobuz kommt ein weiterer Anbieter unkomprimierter Musikdateien hinzu. Qobuz ist wahrscheinlich der ambitionierteste High Resolution-Streaminganbieter. Neben dem regulären Streaming-Abo wird noch ein HiFi-Abo angeboten. Die Wiedergabequalität ist dabei identisch mit der von Tidal und Deezer. Darüber hinaus gibt es bei Qobuz allerdings noch ein Studio-Abo. Dieses bietet mit 24-bit FLAC-Dateien und einer Abtastrate von 192 Kilohertz zusammen mit Amazon Music ULTRA HD die beste Audioqualität.

Wer Wert auf die absolut höchste Qualität legt, könnte also auch mit Qobuz den richtigen Bewerber gefunden haben. Mit einem Musikkatalog von ungefähr 40 Millionen Tracks ist der Anbieter den anderen beiden HiFi Stream-Anbietern allerdings ein wenig unterlegen. Dafür gibt es eine weitere Besonderheit: Wer gleich ein ganzes Jahresabo abschließt, spart sich die Kosten für zwei Monate – eine Option, die es bei allen Abo-Modellen gibt. 

Pro

  • HiFi Streaming in noch höherer Qualität verfügbar (Bis zu 24-bit FLAC Dateien)
  • Vergünstigtes Jahresabo verfügbar

Kontra

  • Kein Rabatt für Studierende
  • etwas geringere Musikauswahl

Napster

Napster ist einer der kleineren Streaming-Dienste. Das grundlegende Angebot liegt jedoch gleichauf mit anderen Anbietern. Zur Auswahl stehen über 40 Millionen Musikstücke und auch die Preismodelle können interessant sein. So zahlt man in der reinen Desktop Version lediglich 7,99 Euro monatlich. Das reguläre Streaming über Desktop und Mobilgeräte liegt sowohl preislich als auch qualitativ mit den anderen Diensten auf Augenhöhe.

Pro

  • Günstigere Desktop-only Version für 7,99 Euro
  • Guter Musikkatalog mit über 40 Millionen Titeln

Kontra

  • Kein Rabatt für Studierende

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