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Bose QuietComfort Earbuds & Sport Earbuds starten

Bose stelle die neuen QuietComfort Earbuds und Sport Earbuds vor. Erstere waren zuvor als Noise Cancelling Earbuds 700 bekannt. Sie wurden nun kurzfristig umgetauft.
Die Bose QuietComfort Earbuds Bild: Bose

Sie wurden ja bereits 2019 angekündigt: die Bose QuietComfort Earbuds. Damals trugen sie jedoch noch die Bezeichnung Noise Cancelling Earbuds 700. Der US-Hersteller verspricht nun „erstklassiges Noise Cancelling“ – und das bei In-Ear-Kopfhörern. Zusätzlich kommen aber auch noch die Sport Earbuds auf den Markt. Sie sollen besonders fest sitzen. Damit visiert Bose selbstverständlich Fitness-Freunde an.

Die Umtaufe der Earbuds ergibt Sinn. So hat sich Bose mit seiner Marke QuietComfort im Over-Ear-Segment bereits einen exzellenten Ruf erarbeitet. Wir konnten im Test selbst den QuietComfort 35 II ein stimmiges Gesamtpaket bescheinigen. Die neuen QuitComfort Earbuds sind jedoch In-Ear-Kopfhörer. Jeder Earbud ist ca. 2,5 Zentimeter lang und wiegt 8,5 Gramm. Trotz der geringen Größe verspricht Bose Noise Cancelling auf dem Niveau der großen Brüder. Da lässt sich aktuell aber natürlich schwer beurteilen, ob dies gerechtfertigt ist.

Die neuen Bose QuietComfort Earbuds
Die neuen Bose QuietComfort Earbuds. | Bild: Bose

Bose will auch eine passive Geräuschreduzierung erreichen. Dafür setzt man auf seine StayHear-Max-Ohreinsätze. Sie sollen weich sein und dadurch Komfort bieten. Trotzdem schließen sie laut Hersteller dicht ab. Für die aktive Geräuschunterdrückung setzt man mehrere Mikrofone ein.

An den Bose Quiet Comfort Earbuds ist das Noise Cancelling regelbar

Mit der Hilfe eines speziellen Algorithmus will Bose dann eine besonders effiziente Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen erreichen. In einigen Szenarien wünscht man sich ja eine besonders starke Reduzierung der Umgebungsgeräusche. Das kann etwa in Bus, Bahn oder im Flugzeug der Fall sein. An anderen Plätzen, vielleicht am Bahnhof selbst, möchte man Geräusche durchlassen. Dann besteht eventuell der Wunsch Ansagen zu Fahrplanänderungen zu vernehmen. Deswegen lässt sich das Active Noise Cancelling (ANC) in elf Stufen regeln. Sie reichen vom Transparenzmodus für bewusste Wahrnehmung der Umgebung bis hin zur vollständigen Geräuschunterdrückung.

Die Bose QuietComfort Earbuds erscheinen am 5. Oktober 2020
Die Bose QuietComfort Earbuds erscheinen am 5. Oktober 2020. | Bild: Bose

Für Telefongespräche dämpfen die QC Earbuds ebenfalls Umgebungsgeräusche. So sollt ihr für den Anrufer besser zu verstehen sein. Als Akkulaufzeit der Ohrstöpsel sind sechs Stunden genannt. Weitere zwölf Stunden kommen über die Ladeschale dazu. Sie fasst zwei komplette Ladungen für die Earbuds. Erst nach 18 Stunden benötigt ihr wieder eine Steckdose. Im Handel sind die Bose Quiet Comfort Earbuds in zwei Farben erhältlich: Schwarz und Soapstone. Zugreifen könnten Interessierte ab dem 5. Oktober 2020 zum Preis von 299,95 Euro. Durch den gesenkten Mehrwertsteuersatz könnt ihr die Bose QuietComfort Earbuds aktuell für 272,90 Euro direkt bei Bose vorbestellen.

Die Bose Sport Earbuds sollen Sportler begleiten

Dazu gesellen sich noch die Bose Sport Earbuds. Sie sind ebenfalls ab dem 5. Oktober 2020 zu haben und kosten 219,95 Euro. Abermals ist aufgrund der gesenkten Mehrwertsteuer derzeit eine Vorbestellung zum reduzierten Preis bei Bose möglich. 194,91 Euro fallen dann an. Laut Bose seien die Sport Earbuds nur halb so groß wie das Vorgängermodell. Auch hier setzt man auf StayHear-Max-Ohreinsätze. In diesem Fall nennt Bose eine Akkulaufzeit von fünf Stunden. Über das Case sind zwei zusätzliche Aufladungen möglich. Erst dann wird eine Steckdose benötigt. Die Bose Sport Earbuds sind in den Farben Schwarz, Blau und Weiss erhältlich.

Sowohl die Bose Sport Earbuds als auch die Bose QuietComfort Earbuds sind kompatibel zu mobilen Endgeräten mit Apple iOS und Android. Die Verbindung erfolgt via Bluetooth 5.1.  Beide Modelle sind schweiss- und wasserresistent nach Schutzklasse IPX4. Sie verfügen außerdem über Touch-Bedienelemente. Über jene lassen sich etwa Songs abspielen und pausieren, Anrufe annehmen und beenden sowie Sprachassistenten aufrufen.  Um alle Funktionen auszureizen, ist die kostenlose App Bose Music App notwendig. Über jene erfolgen auch Software-Updates. Als Codecs unterstützen beide Kopfhörer sowohl AAC als auch SBC.

Glaubt ihr, dass Bose sein Know-How im Bereich aktive Geräuschunterdrückung auf In-Ear-Kopfhörer übertragen kann? Oder sind für euch ohnehin mehr Sportkopfhörer wie die Sport Earbuds spannender?

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