Startseite Heimkino Soundbars Sony Bravia Theatre Trio im Test – erst mit Erweiterungen so richtig gut?

Sony Bravia Theatre Trio im Test – erst mit Erweiterungen so richtig gut?

Kleiner Center, dazu noch zwei Fronts – statt klassischer Soundbar setzt die Bravia Theatre Trio von Sony auf ein getrenntes Design. Ob's auch gut klingt, steht im Test.
Sony Bravia Theatre Trio im Test
Anzahl Kanäle
3.0.2
Anschlüsse / Schnittstellen
HDMI-eARC, HDMI, Bluetooth, WLAN
Unterstützte Soundformate
Dolby Digital, Dolby Digital plus, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, Dolby Dual Mono, DTS, DTS HD High-Resolution Audio, DTS-HD Master Audio, DTS ES, DTS 96/24, DTS:X, LPCM
AirPlay 2
Ja
Netzwerk
Ja
Sprachsteuerung
Nein
Abmessungen (BxHxT)
589 x 64 x 165 mm (Center), 160 x 337 x 165 mm (Front)
Preis (UVP/Straßenpreis)
1999,00 Euro / um 2000 Euro
In Kürze
Die Sony Bravia Theatre Trio geht das Thema Soundbar etwas anders an – und kombiniert dabei breiten Klang mit flexibler Aufstellung. Besonders im Set mit Rears und Sub liefert sie klasse Kinosound – dann aber zum recht hohen Preis.
Vorteile
  • Breite Klangbühne
  • Flexibler Aufbau
  • Hochwertige Verarbeitung
Nachteile
  • Kein Display
  • Recht teuer
Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos

Mit der Bravia Theatre Trio will Sony wieder einmal eine ganz besondere Soundbar auf den Markt bringen. Statt Klangriegel gibt’s wieder einzelne Lautsprecher, dieses Mal sogar mit einem eigenen Center-Kanal. Ob der die Ambitionen der letzten flexiblen Lautsprecher-Systeme noch weiter verbessert und wie die Sony Bravia Theatre Trio am Ende abschneidet, findest du in unserem Test heraus.

Das Set aus den drei Lautsprechern findest du hier im Angebot:

Über diesen Test: Wir haben die Sony Bravia Theatre Trio über einen Zeitraum von vier Tagen getestet. Unser Testexemplar wurde uns von der Firma zur Verfügung gestellt.

Das ist die Sony Bravia Theatre Trio

Es fing mit der Sony HT-A9 an, die Sony Bravia Theatre Quad folgte: Seit ein paar Jahren experimentiert Sony mit der althergebrachten Soundbar-Formel. Statt einer einzigen Leiste, die vor dem Fernseher liegt, sollen ein paar Lautsprecher für deutlich mehr Raumklang sorgen – und nebenbei im Grunde so flexibel in der Aufstellung sein, wie etwa Systeme rund um Dolby Atmos FlexConnect.

Bei beiden Vorgängerinnen der Sony Bravia Theatre Trio war ein Punkt aber immer zumindest umstritten: das Fehlen des Center-Speakers. Und genau da setzt jetzt die Sony Bravia Theatre Trio an. Im Set bekommst du nämlich drei Lautsprecher. Einer ist flach und erinnert an eine kleine Soundbar – die anderen beiden sind rund und sollen möglichst auf Höhe des Fernsehers daneben Platz finden.

Sony Bravia Theatre Trio auf Lowboard im Einsatz
Center- und Front-Speaker gehören hier zum Set, der Subwoofer kann separat erworben werden.

3.0.2-Kanäle sind dann in Center und den beiden Front-Lautsprechern verbaut, also gibt es direkt auch schon Support für Dolby Atmos und DTS:X out of the box – nicht simuliert, sondern durch zwei Lautsprecher in den Fronts, die zur Decke strahlen, wo die Töne reflektiert werden, um dann bei dir am Hörplatz von oben wahrgenommen zu werden. Bei der Neugestaltung sind allerdings die zwei Rear-Speaker weggefallen, die sonst die großen Bravia-Theatre-Sets komplettiert haben.

So klingt die Sony Bravia Theatre Trio

Sind die drei Lautsprecher unter und neben dem Fernseher aufgestellt, kann es schon losgehen – wie schnell die Einrichtung geht, dazu gleich mehr. Wir starten eher seicht. Gut, Cyberpunk: Edgerunners ist vielleicht nichts für schwache Nerven, aber gibt direkt dank Intro-Song von Franz Ferdinand, immer mal kleinen Effektfeuerwerken, aber auch vielen Dialogen einen guten Eindruck, wie gut eine Soundbar im Alltag besteht. Denn: Es muss und wird ja nicht immer der Blockbuster sein, den man mit einem System wie der Sony Bravia Theatre Trio schaut.

Front-Speaker Sony Bravia Theatre Trio auf Ständer
Die Front-Speaker können schon richtig kräftig aufspielen.

Direkt zeigt sich: Die beiden Front-Lautsprecher sorgen für eine breite Klangbühne. Immer wieder schaffen es Geräusche weit an die Seiten. Die Rears bringen auch eine kleine Portion Bass mit. Nein, an eine KEF Xio kommt das Tieftonfundament nicht heran, aber für das TV-Programm am Abend ist hier genügend Kraft dabei.

In den allermeisten Fällen wird der breite, kraftvolle Klang dann noch wunderbar vom Center-Speaker untermalt. Dialoge klingen oft sehr natürlich und können auch in Action-Szenen mithalten. Ab und zu ist der mittlere Kanal aber etwas zurückhaltend und nicht ganz so kraftvoll wie die Front-Speaker. Da hilft dann nur, per App oder Fernbedienung den Modus Stimme hervorheben einzuschalten. Zum Glück beeinflusst das nicht sonderlich die anderen Frequenzen und klingt noch immer harmonisch.

Sony Bravia Theatre Trio unterstützte Formate
Alle wichtigen Tonformate werden von Sonys Trio unterstützt.

Musik kann die Sony-Soundbar – mit der richtigen Einstellung

Besonders bei Musik geht dem Center dann aber ein wenig die Puste aus. Während die Front-Speaker schön die Details von Instrumenten oder die Weite der Bühne wiedergeben, fehlt es dem Centerpiece an Präzision oder schlicht Durchsetzungsvermögen.

Glücklicherweise lässt sich das schnell ändern – wenn man den Center bei der Musikwiedergabe einfach aus der Gleichung herausnimmt. Deaktiviert man nämlich das Klangfeld, das für mehr Räumlichkeit sorgt, spielen nur noch die beiden Front-Speaker. Und die bieten dann eine klassische Stereo-Bühne, wie man sie etwa von Aktivlautsprechern kennt. Und dann klingen Soundtracks, Balladen oder Popsongs gleichermaßen gut.

Center-Speaker vor TV
Der flache Center – und die Schaltzentrale vom System – überzeugt fast immer.

Bei Tracks, die in Dolby Atmos aufgenommen sind, profitiert das System aber wieder vom Klangfeld. Und schlecht ist der Center-Speaker auf keinen Fall – nur eben nicht immer ganz auf der Höhe. Problem bei solchen Tracks nur: Musik in Dolby Atmos bekommst du nur unter gewissen Umständen wirklich zur Sony Bravia Theatre Trio. Denn es wird nur Spotify Connect zur direkten Musikwiedergabe beim Streaming unterstützt – und Spotify bietet kein Dolby Atmos. Über Bluetooth geht das ebenfalls nicht. Bleibt nur Apples Airplay 2 – wer Android oder Windows nutzt, schaut aber in die Röhre.

3D-Sound? Klasse – vor allem im Set

Bei Filmen hingegen ist das weniger problematisch. Und schon ohne zusätzliche Lautsprecher kann die Sony Bravia Theatre Trio einige 3D-Effekte ins Wohnzimmer bringen. In A Quiet Place können wir etwa sehr gut verfolgen, wie die Monster die Treppe langsam herunterstapfen, der kleinen Geräuschquelle der tickenden Eieruhr entgegen.

Testsituation Sony Bravia Theatre Trio
Mit den Rears bekommst du einen ziemlich nahtlosen Rundumklang.

Noch besser wird es aber natürlich, wenn noch Rear-Speaker dazukommen. Die Sony-Soundbar ist natürlich erweiterbar. Für unseren Test haben wir noch zwei der Sonys Bravia Theatre Rear 9 angeschlossen. Dann fliegt der Vogel in der Dolby-Demo in einem sauberen Kreis um uns herum, das Zusammenspiel der Lautsprecher ist ziemlich gut.

Rear-Sepaker Sony Bravia Theatre Rear 9
Die Rear-Speaker passen nicht nur optisch perfekt zur Trio. Übrigens: Wandhalterungen liegen bei.

Durch die zusätzlichen Atmos-Speaker ist noch mehr Surround- und Raumklang drin. In Blade Runner 2049 prasselt der Regen kurz vor der finalen Konfrontation nur so in unseren Hörraum, während Officer K vor der alles überragenden Werbeanzeige von Joi steht und sich seiner Aufgabe bewusst wird.

Wie sich das Set im Vergleich mit anderen Dolby-Atmos-Soundbars schlägt, kannst du schon jetzt checken:

Mehr Bass mit dem passenden Subwoofer

Packst du dann noch einen Subwoofer hinzu, wird das gesamte Erlebnis aber erst so richtig rund. In unserem Fall haben wir den Sony Bravia Theatre Sub 8 mit ins System eingebunden. Der kurz darauf einsetzende dynamische Soundtrack im Film und die wuchtigen Schläge des Beats reißen uns mit, während dann kurz darauf kraftvolle Schüsse das Finale einleiten.

Subwoofer Schrägansicht
Der schlanke Subwoofer dürfte überall Platz finden und sorgt für noch mehr Wucht.

Übrigens unterstützt die Dolby-Atmos-Soundbar auch zwei gleichzeitige Subwoofer – sie müssen nur vom gleichen Typ sein, wer aber wirklich viel Bassgewalt sucht, kann so auch den Sub 9 im Doppelpack anschließen.

Für die allermeisten Setups dürfte aber ein Sub 8 schon ausreichen. Denn er bringt ordentlich Kraft mit und verleiht Explosionen oder dröhnenden Bässen im Soundtrack erst so richtig Charakter. Für unseren Geschmack ist er direkt perfekt eingepegelt. Nicht zu stark, untermalt er das Geschehen perfekt und behält dabei die Kontrolle, auch in hitzigen Situationen. Und der Subwoofer entlastet spürbar die anderen Lautsprecher, wodurch die Fronts und Rears mehr ihrer anderen Stärken ausspielen können.

Sony Bravia Theatre Trio Set mit Sub und Rears
Im Set überzeugt die Sony Bravia Theatre Trio besonders.

Als hätte es Sony geahnt, gibt es das passende Soundbar-Surround-Set im Handel. Für rund 3000 Euro UVP bekommst du genau das Set, das wir im Testlabor stehen haben. Also die Sony Bravia Theatre Trio mit dem Sub 8 und den beiden Rear 9. Und das klingt wirklich ziemlich harmonisch und verleiht vor allem Blockbustern viel Charakter, Kraft und Detailreichtum.

Hier findest du das Set im Angebot:

Die Anschlüsse der Sony Bravia Theatre Trio

Bei den Anschlüssen hat Sony im Vergleich zu den Quasi-Vorgängerinnen bei der Bravia Theatre Trio einiges dem Rotstift zum Opfer fallen lassen. Weg ist der optisch-digitale Audioeingang, weg ist auch der S-Center-Ausgang und sogar die LAN-Buchse. Geblieben sind im Grunde nur zwei HDMI-Anschlüsse.

Anschlüsse Sony Bravia Theatre Trio
Neben den zwei HDMI-Ports ist noch ein USB-Anschluss dabei – der ist aber nur für Servicezwecke.

Einer davon ist der Ausgang mit Support für eARC – was am Ende aber auch die beste Anschlussart ist, um verlustfrei 3D-Tonformate zu übertragen. Und dann ist da noch ein Eingang, der aber dafür alle Gaming-Features unterstützt und 8K-Bilder oder alternativ 4K-Bilder mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde an Gaming-Fernseher und Co. weiterreichen kann.

Das Sony-Trio im Praxischeck

Obwohl du es hier mit drei Lautsprechern zu tun hast, ist die Einrichtung ähnlich simpel wie bei anderen Soundbars. Einfach aufstellen, Stromkabel einstecken und schon kann es losgehen. Dein Smartphone solltest du aber griffbereit haben, die Sony Bravia Connect App sehen wir schon als notwendig an. Denn darüber richtest du nicht nur die WLAN-Verbindung ein, sondern sagst der App auch, wie du das System aufgebaut hast.

Idealerweise liegt der Center-Speaker der Sony Bravia Theatre Trio nämlich vor dem TV, die beiden Front-Speaker sollten im Bestfall auf mittiger Höhe des TVs im gleichen Abstand links und rechts angebracht werden. Natürlich ist der Idealfall nicht immer machbar, daher kannst du in der App angeben, wie die Lautsprecher zueinander ausgerichtet sind. Dann folgt eine kleine Einmessung, um die Positionen zu bestimmen. Anschließend wirst du aufgefordert, das mitgelieferte USB-Mikrofon anzustecken – und Lautsprecher und Raum aufeinander abzustimmen. Eine gute Lösung, denn nicht jedes Smartphone-Mikrofon ist gleich empfindlich.

Einmessung per Smartphone und USB-Mikrofon
Das beiliegende Mikrofon wird per USB-C mit deinem Smartphone verbunden.

Übersichtliche App, übersichtliche Anpassungsmöglichkeiten

Nach der Einrichtung begrüßt die App dich dann ziemlich übersichtlich. Leider kann man aber auch nicht viel mehr einstellen, als auf der Startseite zu sehen ist. Ja, es gibt noch weitere Einstellungen, um etwa die Art des Klangfelds zu bestimmen oder wie hoch das sein soll. Echte Klangmodi oder gar einen Equalizer gibt es nicht. Nicht einmal die Möglichkeit, einzelne Pegel anzuheben.

Das ist etwas schade, denn so muss man im Grunde mit dem leben, was die Soundbar standardmäßig ausspuckt. Glücklicherweise klingt die Sony Bravia Theatre Trio aber ja ziemlich gut – Optionen können aber nie schaden. Apropos Optionen: Neben dem Smartphone hast du noch die Möglichkeit, per Fernbedienung die Standardeinstellungen vorzunehmen.

Fernbedienung der Sony Bravia Theatre Trio
Klein, handlich und mit allen wichtigen Tasten ausgestattet.

Bedientasten an der Soundbar selbst gibt es – bis auf einen Ein-/Ausschalter – nicht. Und auch eine Sprachsteuerung direkt über die Soundbar ist nicht vorgesehen. Mehr als die App oder Fernbedienung braucht es im Alltag aber eh fast nie.

Design und Verarbeitung der Sony Bravia Theatre Trio

Zur Sony Bravia Theatre Trio gibt es direkt zu sagen: Als Farboption ist nur die schwarze Ausführung erhältlich. Vorbei also die Zeiten der grauen Lautsprecher, die schwarzen Speaker lassen sich aber wohl auch etwas leichter in die meisten Wohnräume integrieren.

Standfüße Unterseite Sony Bravia Theatre Trio
Passt der Center-Speaker nicht vor den TV, können auch kleine Füße angebracht werden, damit er dann vielleicht über die Füße des TVs passt.

Optisch gefallen uns vor allem die Front- und Rear-Speaker, ein richtiges Highlight ist aus unserer Sicht der Sony Bravia Theatre Sub 9. Aber die halbe Variante davon, der Sub 8, kann sich auch sehen lassen. Mit dem Center-Speaker hingegen werden wir nur langsam warm. Zwar ähnelt die Optik einer Sony-Soundbar, etwa der Bravia Theatre Bar 7, im Zusammenspiel sieht das aber manchmal etwas befremdlich aus.

Detailaufnahme Sony-Logo
Stoff, hochwertiger Kunststoff und feine Details – die Sony Bravia Theatre Trio kann sich sehen lassen.

Vielleicht wäre da eine tonnenartige Optik wie bei den Fronts die bessere Wahl gewesen. Aber das ist am Ende Geschmackssache, die Formen sind trotzdem modern und die Verarbeitung über jeden Zweifel erhaben. Das Set wirkt einfach wertig – und sieht auch so aus. Was bei einer Wandmontage und dem passenden Fernseher auch ein echter Hingucker ist. Ein Display gibt es übrigens nicht, lediglich zwei LEDs informieren etwa über die Anpassung der Lautstärke.

Unser Testurteil zur Sony Bravia Theatre Trio

Wir lieben es, dass Sony das Thema Soundbars immer wieder neu angeht und keine Risiken scheut. Heraus kommen tolle Alternativen – wie die Bravia Theatre Trio, die schon für sich genommen eine wirklich breite Klangbühne bietet, kraftvoll auftritt und sehr flexibel in der Aufstellung ist. Und dabei ziemlich cool aussieht.

Für den ganz großen Wurf reicht es aber nicht. Denn dafür ist der Center-Speaker in wenigen Fällen nicht kraftvoll genug. Beim Streaming hätten wir uns etwas mehr Optionen gewünscht. Und dann wäre da noch der Preis. So richtig gut ist die Sony Bravia Theatre Trio erst im Set mit Rears und Sub – und kostet dann rund 3000 Euro. Für das Geld bekommt man bei LG schon fast das Set rund um die Sound Suite mit gleich vier Rear-Speakern. Oder bei Sony selbst für weniger Geld eine Bravia Theatre Quad mitsamt Subwoofer, die am Ende kaum schlechter ausfällt.

HIFI.DE-Testsiegel-Soundbar-Sony-Bravia-Theatre-Trio-8.3

Im Set mit dem Sub geht es bei der Endnote ein wenig hoch:

HIFI.DE-Testsiegel-Soundbar-Sony-Bravia-Theatre-Trio-Sub-8-8.4

Kommen dann noch die Rears dazu, wird die Endnote sehr gut:

HIFI.DE-Testsiegel-Soundbar-Sony-Bravia-Theatre-Trio-Set-8.8

Die Sony Bravia Theatre Trio ist genau das, wonach du suchst? Dann findest du hier das passende Angebot:

Und hier gibt’s das Set mit Rear 9 und Sub 8:

Technische Daten
Anzahl Kanäle 3.0.2
Anschlüsse / Schnittstellen HDMI-eARC, HDMI, Bluetooth, WLAN
Unterstützte Soundformate Dolby Digital, Dolby Digital plus, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, Dolby Dual Mono, DTS, DTS HD High-Resolution Audio, DTS-HD Master Audio, DTS ES, DTS 96/24, DTS:X, LPCM
AirPlay 2 Ja
Netzwerk Ja
Sprachsteuerung Nein
Farbvarianten Schwarz
Abmessungen (BxHxT) 589 x 64 x 165 mm (Center), 160 x 337 x 165 mm (Front)
Gewicht 3,2 kg (Center), 3,6 kg (Front)
Preis (UVP/Straßenpreis) 1999,00 Euro / um 2000 Euro

Und wenn es doch eine klassische Soundbar sein soll, findest du hier unsere Übersicht:

Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE evtl. eine Provision vom Shop. Weitere Infos
zur Startseite
Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit * oder gekennzeichnete. Mehr Infos.
Aktuelle Tests, Deals und News direkt in dein Postfach
Kein Spam. Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.