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Sony Ult Tower Max im Test: 50+ Kilo Klang

Die Sony Ult Tower Max ist die bisher schwerste Partybox, die wir testen konnten. Ob sie auch klanglich abliefert, erfährst du im Test.
Sony Ult Tower Max im Test – Titelbild
Preis
1499 Euro
Abmessungen (BxHxT)
538 x 1062 x 472 mm
Gewicht
56,3 kg
Akku-Laufzeit
Ladedauer
Verfügbare Farben
Schwarz
Leistung
2150 W
Anschlüsse / Schnittstellen
BT, 1 x Line-in (Cinch), 1x Line-In (XLR), 1x Mikrofonanschluss (6,3-mm-Klinke), 1x USB-C, 1x USB-A
In Kürze
Die Sony Ult Tower Max ist eine Partybox der Superlative. Super groß, super schwer, super laut – und super spaßig. Das passende Transportmittel vorausgesetzt, ist die Ult Tower Max perfekt, um deiner nächsten Party richtig einzuheizen.
Vorteile
  • Bassstarker, outdoortauglicher Sound
  • Große Anschlussauswahl
  • Lichtshow mit vielen Einstellungen
  • Simples aber schickes Design
Nachteile
  • Sehr schwer
  • Kein Akku
  • Teurer als vergleichbare Konkurrenten

2024 hat sich Sony erstmalig an eine Partybox gewagt – und dabei anscheinend viel gelernt. Zwei Jahre später kommt die Weiterentwicklung der Ult Tower 10 auf den Markt und wirkt auf den ersten Blick deutlich erwachsener. Und das nicht nur, weil sie fast doppelt so viel wiegt wie die ohnehin schon massive Vorgängerin. Wir haben uns den 55-Kilo-Lautsprecher im Test vorgenommen.

Über diesen Test: Wir haben die Sony Ult Tower Max über einen Zeitraum von zwei Wochen getestet. Unser Testmodell wurde uns von Sony zur Verfügung gestellt.

Sony Ult Tower Max im Klang-Check

Die Sony Ult Tower Max ist ein wahres Monster. Als wir sie in den Testraum rollen, erinnern wir uns daran, wie wir das letzte Mal einen neuen Kühlschrank aufgestellt haben – und war der nicht sogar kleiner?

Auch die akustische Ausstattung der Sony Ult Tower Max beeindruckt. Ganze neun Treiber versteckt sie in ihrem Gehäuse, verteilt auf Vorder- und Rückseite. Wie schon bei der Vorgängerin Ult Tower 10 setzt Sony nämlich auch auf rückwärtige Treiber, um den Sound möglichst breit im Raum zu verteilen.

Sony Ult Tower Max im Test – Klang
Der Schein trügt nicht: Die Sony Ult Tower Max ist optisch und klanglich eine Wucht.

Vorn sitzen je zwei Tief-, Mittel- und Hochtöner. Hinten dann nochmal ein Tief- sowie zwei leicht nach außen abgewinkelte Hochtöner. Die Tieftöner verabschieden sich dabei übrigens von der rechteckigen Form, die Sony lange bevorzugt hat. Der Treiber, den die Firma „X-Balanced“ nennt, reicht eigenen Angaben zufolge nicht tief genug hinunter im Frequenzgang, weshalb er ausgetauscht wurde.

Sony Ult Tower Max im Test Klang
Einige ihrer Treiber versteckt die Sony Ult Tower Max auf ihrer Rückseite. | Bild: Sony

Falls du dir die technischen Daten oben gründlich durchgelesen hast, ist dir vielleicht schon der unglaubliche Leistungswert von 2150 Watt aufgefallen. Zum Vergleich: JBL gibt für die Partybox Ultimate „nur“ 1100 Watt an. An dieser Stelle ein Wort der Warnung: Allzu viel solltest du auf diese Werte nicht geben. Denn sie sagen erst einmal nichts über die Klangqualität oder sogar die Maximallautstärke aus. Außerdem legen die Hersteller selten offen, unter welchen Umständen sie die Werte ermittelt haben, was den Vergleich erschwert. Sony hat uns gegenüber zumindest erklärt, dass es sich um einen absoluten Spitzenwert handelt – für die Praxis relevant ist er also eher nicht.

„Ultimativer“ Sound im „Ult“-Modus

Nicht fehlen dürfen die „Ult“-Soundmodi, die der Reihe schließlich ihren Namen geben. Die Ult Tower Max kann zwischen vier Klangmodi hin- und herwechseln: einem „flachen“ Modus, also einem ohne Bassverstärkung; „Ult1“, auch genannt „Deep Bass“, der tiefere Frequenzen wiedergeben soll; „Ult2“ oder „Attack Bass“, der Bass und Höhen anhebt, um deiner Musik mehr Punch zu verleihen; und einem neuen Modus namens „Live“, der „die Atmosphäre von Live-Aufnahmen“ verbessern soll.

Sony Ult Tower Max im Test – Ult-Modus
Die „Ult“-Modi geben der Ult-Reihe ihren Namen. Hinter der Bezeichnung verbergen sich mehrere Bassverstärkungsmodi.

Wir starten den Klangtest im Modus „Flat“. Wobei der sich keinesfalls flach anhört. Die Sony Ult Tower Max beweist ab den ersten Tönen von Benzas Dancefloor Oriented, dass sie auf fetten, spaßigen Sound getrimmt ist. Selbst auf niedrigsten Lautstärken lässt sie den Boden unter unseren Füßen leicht vibrieren. Und schon ab knapp 20 Prozent Lautstärke haben wir das Gefühl, die Möbel wackeln mit.

Der Bassbereich der Sony-Box erinnert uns stark an den der JBL Partybox Ultimate: Die Max flutet unseren Testraum wie die JBL-Konkurrenz mit einer unaufhaltsamen Welle aus Sound. „Präzise“ oder „knackig“ ist der Tiefton nicht – falls du auf der Suche nach einem Lautsprecher für taktgenaue Techno-Beats bist, ist vielleicht eine Soundboks eher dein Ding. In Dancefloor Oriented ist uns das Fundament etwas zu schwammig, um dem Song gerecht zu werden. Aber von der Couch treibt uns die Ult Tower Max in jedem Fall. Für durchgefeierte Nächte mit Bässen, die in die Magengrube gehen und dort einmal richtig durchschaukeln, genau richtig.

Sony Ult Tower Max im Test – Klang
Wer hätte es gedacht: Die Sony Ult Tower Max schiebt ordentlich Luft.

Zumal uns die Ult Tower Max in einem Punkt richtig überrascht hat: Sie widmet sich nicht nur hingebungsvoll der Basswiedergabe, sondern spielt auch in höheren Frequenzbereichen erfreulich kompetent. Ein gutes Beispiel ist hier Bad Bunnys Nuevayol: Der Song beginnt mit einem Sample des Lieds Un Verano en Nueva York vom legendären puerto-ricanischen Salsa-Orchester El Gran Combo. Für eine Partybox verleiht die Ult Tower Max dem Orchester einen sehr schönen, authentischen Charakter. Etwas mehr Glanz in den Höhen hätte zwar nicht geschadet, aber die Box klingt erfreulich klar, nicht so dumpf wie z. B. ein Teufel Rockster Neo. So gleitet sie mühelos von den akustischen Klängen des Auftakts in die treibenden Trap-Beats, die folgen.

Für durchfeierte Nächte – aber nicht für den ruhigen Morgen danach

Laut wird die Ult Tower Max übrigens auch – logisch. Für unsere Ohren nicht ganz so ohrenbetäubend laut, wie die JBL-Konkurrentin, aber zugegebenermaßen ist unser Test der JBL Partybox Ultimate auch schon ziemlich lange her. Mit Gewissheit sagen können wir aber, dass die Sony-Partybox uns schon nach kürzester Zeit die Ohren klingeln lässt. Erfreulicherweise behält sie die Bassintensität auch auf höchstem Pegel bei. Heißt: Ihr Sound wird nicht mit steigender Lautstärke dünner. Dafür aber leider zunehmend anstrengend und scharf. Der Klang verzerrt nicht unbedingt, aber in Nuevayol sind die höchsten Töne auf einmal ziemlich unangenehm. Andererseits kann gerade dieser Klangcharakter der Max helfen, sich in lauten Outdoor-Umgebungen noch gegen den Lärm der Menge durchzusetzen.

Sony Ult Tower Max im Test – Klang
Für ruhigere Momente ist die Sony Ult Tower Max nicht geeignet – aber dafür wurde sie auch nicht entwickelt.

Für ruhige Musikmomente ist die Sony Ult Tower Max also definitiv nicht geeignet. Wir machen uns einen Spaß und hören noch in Noah Kahans Porch Light. Und wo wir anfangs noch zufrieden mit den etwas schlaffen Gitarrenklängen sind, macht der Chorus schnell klar, dass die Ult Tower Max mehr möchte. Sobald nämlich die Drumline einsetzt, bläht die Ult Tower Max diese derart auf, dass sie sich wirr zwischen und über die restlichen Parts des Songs schiebt. Das lässt sich leider auch mit dem Equalizer nicht beheben. Selbst, wenn wir die dominanten Bass- und Tiefmittenfrequenzen etwas zügeln, klingt Porch Light nicht wirklich rund, sondern eher dünn und wackelig.

Sony Ult Tower Max im Test – Klang
Die Sony Ult Tower Max fühlt sich mit elektronischer Musik am wohlsten. Sie kann zwar auch akustische Instrumente für eine Partybox überraschend natürlich wiedergeben, aber ihr Enthusiasmus für fette Bässe kommt ihr stets in die Quere.

Allerdings werden sich wohl die wenigsten Menschen die Ult Tower Max kaufen, um abends gemütlich auf der Couch Folk-Alben zu hören. Wer einen Lautsprecher sucht, der nach der durchfeierten Nacht auch tagsüber noch runden Sound ins Wohnzimmer zaubern kann, ist bei der Marshall Bromley 750 oder der Bromley 450 besser aufgehoben. Die hat Marshall nämlich exakt hierfür entworfen. Aber auch auf Partys läuft nicht immer nur Dance-Musik. Deshalb ein Wort der Warnung: Falls du eher der Typ Mensch bist, der zu Turnstile oder Bring Me The Horizon abgeht, würden wir dir die Ult Tower Max nicht empfehlen. Denn ihr Sound ist zu unausgeglichen, zu basslastig, um hier wirklich Spaß zu machen. Sie ist zwar nicht so unschön dumpf und verleiht Instrumenten einen (für eine Partybox) schönen, natürlichen Klang, aber ihr selbst im „Flat“-Modus deutlich angehobener Bassbereich funkt hier deutlich dazwischen.

Am Ende macht die Sony Ult Tower Max das, wozu sie gebaut wurde: Party. Mit Rock oder Metal kann sie zwar weniger gut umgehen und auch für Techno-Raves finden wir ihren Bassbereich etwas zu schwammig. Aber falls du dich vor allem mit Pop oder Hip-Hop wohlfühlst, macht die Ult Tower Max richtig Spaß.

Dich interessiert, wie wir die Sony Ult Tower Max im Vergleich zur Konkurrenz bewerten? Dann wirf einen Blick auf unsere Bestenliste:

Die Sony Ult Tower Max im Alltag: Nichts für schwache Muskeln

Im praktischen Einsatz konfrontiert dich die Sony Ult Tower Max stets mit ihrer schieren Masse. Sie ist mit 56 Kilogramm die bei weitem schwerste Partybox, die wir getestet haben. Die JBL Partybox Ultimate bringt z. B. „nur“ knapp 40 Kilo auf die Waage, der Teufel Rockster 2 rund 44 Kilo. Um sie zumindest einigermaßen transportabel zu machen, hat Sony sie mit festen Griffen sowie soliden Rollen ausgestattet. Trotzdem: Bevor du die Ult Tower Max kaufst, solltest du ein geeignetes Transportmittel und helfende Hände sichern.

Sony Ult Tower Max im Test – Transport
Die Sony Ult Tower Max lässt sich so einfach nicht transportieren.

Einmal an Ort und Stelle angekommen, muss die Sony Ult Tower Max an der Steckdose betrieben werden. Einen optionalen Akkubetrieb, wie die JBL Partybox Ultimate, erlaubt sie nicht. Wir waren neugierig und haben nachgefragt, warum man sich dagegen entschieden hat. Sonys Antwort: Produkte mit derart starken Akkus würden deutlich verschärften Sicherheitsauflagen unterliegen. Den Zusatzaufwand hätte man sich in diesem Fall gespart. Suchst du nach einer riesigen Partybox mit Akku gibt’s ja immer noch die Sony Ult Tower 9AC.

Sony Ult Tower Max im Test – Transport
Sony hat die Ult Tower Max mit Rollen ausgestattet. Auf allzu unebenen Untergrund würden wir uns damit aber nicht wagen.

Die Ult Tower Max ist auch nicht wirklich eine Partybox „on the go“, weshalb wir die Entscheidung nachvollziehen können. Im matschigen Feld würde sie mit ihren Rollen sofort stecken bleiben und ohnehin bist du wahrscheinlich froh, wenn du ihre 50+ Kilo irgendwo abstellen und vergessen kannst. Steckdosennähe sehen wir da als keine große Hürde. Zumal die Ult Tower Max nicht wasserfest ist.

Anschlüsse zuhauf

Kabellos kannst du die Sony Ult Tower Max per Bluetooth mit Musik versorgen. Setzt du lieber auf Kabelverbindungen, wirst du hinter einer Klappe auf der Rückseite der Box fündig. Ein 3,5-mm-Klinkeneingang fehlt zwar, aber du kannst Musik vom Smartphone per USB-C-Anschluss abspielen. Eine USB-A-Buchse dient der Wiedergabe vom USB‑Stick. Beide USB-Anschlüsse können auch verwendet werden, um externe Geräte aufzuladen, machen die Sony Ult Tower Max also quasi zur Powerbank.

Darüber hinaus findest du unter der Klappe noch zwei Line-Eingänge: einmal als Cinch- und einmal als XLR-Anschluss. Über sie kannst du z. B. ein Mischpult anschließen. Neben dem XLR-Eingang sitzt noch ein XLR-Ausgang. Zu guter Letzt verfügt die Ult Tower Max über einen Mikrofoneingang (6,3-mm-Klinke) mit eigenem Lautstärke-Regler.

Sony Ult Tower Max im Test – Anschluesse
Ihre Anschlüsse verbirgt die Sony Ult Tower Max hinter einer Klappe.

Praktischerweise beherrschen Sonys neue Ult-Partyboxen Bluetooth Auracast. Die neue Broadcast-Technologie macht es ganz einfach, theoretisch unendlich viele Boxen miteinander zu verbinden und synchron spielen zu lassen. Sony erlaubt dabei sogar die Kopplung mit den Boxen anderer Hersteller.

Wahlweise kannst du auch zwei Ult Tower Max zu einem Stereo-Paar zusammenfassen und über eine Box den rechten, über die andere den linken Kanal ausgeben.

Die Bedienung der Sony Ult Tower Max

Auf der Oberseite der Sony Ult Tower Max findest du nur drei Knöpfe: den Ein- und Ausschalter, einen Knopf für die Bluetooth-Kopplung sowie einen, der die Musik pausiert. Weitere Steuerelemente sitzen versteckt und etwas schwerer zu erreichen auf der Rückseite. Hier kannst du auswählen, aus welcher Quelle die Partybox Musik abspielen soll, die Box mit anderen Lautsprechern verbinden oder den Ton des angeschlossenen Mikrofons verändern.

Sony Ult Tower Max im Test – Bedienung
Auf der Oberseite der Box findest du die nötigsten Steuerelemente.

Ein wichtiger Knopf sitzt auf der Vorderseite der Box: Das „Ult“-Label ist nicht rein dekorativ, sondern fungiert auch als Lautstärkeregler. Wenn du die Lautstärke veränderst, stellt die Box den Pegel als Lichtstreifen um den äußeren Rand der Front dar. Ebenfalls praktisch ist die Aussparung auf der Oberseite, in die du Handy oder Tablet stellen kannst.

Noch mehr Einstellungen in der Steuerungs-App

Weitere Einstellungen kannst du in Sonys „Sound Connect“-App vornehmen. Die App ist optisch nicht so ansprechend wie z. B. das JBL-Pendant, erledigt ihren Job aber zuverlässig. Hier kannst du z. B. die Partybeleuchtung ausschalten, falls dir das bunte Blinken auf die Nerven geht.

In der App findest du außerdem einen Equalizer sowie verschiedene lustige DJ-Effekte oder einen Karaoke-Modus. Letzterer kann in Echtzeit die Vocals aus der Musik herausfiltern und aus jedem Song einen Backing-Track erstellen. Das macht die Ult Tower Max perfekt für Karaoke-Partys.

Design: Im zweiten Anlauf erwachsener

Design ist natürlich Geschmackssache, aber: Uns gefällt die Sony Ult Tower Max deutlich besser als ihre Vorgängerin. Das neue Design mit seinem tieferen Schwarzton und der simpleren Form wirkt auf uns einfach durchdachter. Auch die Partybeleuchtung – ein bunt pulsierender Rand, der die Gitterfront einfasst – finden wir stimmiger ins Gesamtbild integriert. Schaltest du die Lichter aus, sieht die Ult Tower Max fast schon professionell aus.

Sony Ult Tower Max im Test – Design
Die Sony Ult Tower Max ist solide gebaut.

Besonders gut gefällt uns, dass die Box jetzt flexibler ist: Sie kann sowohl aufrecht als auch liegend verwendet werden. Und da ihr Design perfekt auf die kleineren Schwestern Ult Tower 7 und Ult Tower 5 angepasst ist, kannst du die drei Boxen zu ziemlich eindrucksvollen Lautsprecherwänden aufstapeln.

Sony Ult Tower Max im Test – Design
Die Sony Ult Tower 7 und Ult Tower 5 sind Mini-Versionen der Ult Tower Max. Zusammen ergeben sie ein schickes, einheitliches Bild.

Allerdings fließen in unsere Design-Note auch das Gewicht und die allgemeine Mobilität der Box ein – und in diesen Punkten schneidet die Sony Ult Tower Max gar nicht gut ab. Es muss noch einmal gesagt werden: Diese Partybox solltest du nur kaufen, wenn du das passende Transportmittel besitzt. Und ausreichend Freund:innen hast, die anpacken können. Denn sollte dir auch nur eine Stufe auf dem Weg begegnen, musst du die Ult Tower Max anheben – und das gelingt bei rund 55 Kilogramm besser mit vier oder mehr Händen.

Unser Fazit zur Sony Ult Tower Max

Die Sony Ult Tower Max ist eine sehr gelungene Weiterentwicklung der Ult Tower 10. Egal, ob Design, Ausstattung oder Klang: Sony hat überall die Schräubchen nachgezogen und so ein richtig stimmiges Gesamtpaket geschnürt. Da ihr ein Akku fehlt, ist die Ult Tower Max zwar örtlich gebunden, aber einmal an Ort und Stelle angekommen, versorgt sie auch große Menschenmengen mühelos mit ohrenbetäubender Musik.

Ein Wort der Warnung noch: Zum Starttermin ist die Sony Ult Tower Max vergleichsweise teuer. Ihre unverbindliche Preisempfehlung von knapp 1500 Euro liegt höher als die ähnlich leistungsstarker Boxen von Teufel und JBL. Allerdings ist es gut möglich, dass sich das im Verlauf der Zeit ändert – wir empfehlen den Preisvergleich.

HIFI.DE-Testsiegel-Partyboxen-Sony-Ult-Tower-Max-8.8

Technische Daten
Preis 1499 Euro
Abmessungen (BxHxT) 538 x 1062 x 472 mm
Gewicht 56,3 kg
Akku-Laufzeit
Ladedauer
Powerbank Ja
Wassergeschützt
Verfügbare Farben Schwarz
Leistung 2150 W
Anschlüsse / Schnittstellen BT, 1 x Line-in (Cinch), 1x Line-In (XLR), 1x Mikrofonanschluss (6,3-mm-Klinke), 1x USB-C, 1x USB-A
Ausgänge 1x Line-out (XLR)
Steuerungs-App Sony Sound Connect
Trage-Vorrichtung Räder, Griff
Mitgeliefertes Zubehör Stromkabel
Stereo-Kopplung Ja
Treiber 9 (4x Hochtöner, 2x Mitteltöner, 3x Tieftöner)
Klangeinstellungen Equalizer, Ult Power Sound

Du möchtest dich vor dem Kauf noch weiter umschauen? Hier findest du unsere Bestenliste aller getesteten Partyboxen:

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