Startseite Heimkino Soundbars Beam Ultra kommt: Sonos verbessert die vielleicht spannendste Soundbar

Beam Ultra kommt: Sonos verbessert die vielleicht spannendste Soundbar

Mehr Lautsprecher, neue Features – Sonos legt bei der Beam mit einer Ultra-Variante nach. Was drin steckt, fassen wir zusammen.
Sonos Beam Ultra Ankündigung Bild: Sonos

Natürlich ist die Arc Ultra weiterhin das Spitzenmodell unter den Soundbars von Sonos. Aufgrund des Preises war die Beam aber schon immer eine spannende Alternative, wenn es um eine gute, kompakte Soundbar ging, die ein idealer Einstieg ins Thema Heimkino und gleichzeitig Multiroom sein kann. Jetzt bekommt sie endlich ein Facelift – und damit auch echtes Dolby Atmos.

Das steckt in der neuen Sonos-Soundbar

Wenn es eine Sache gab, die wir der Sonos Beam – übrigens schon die zweite Variante der kleinen Soundbar – ankreiden konnten, dann die fehlenden Upfiring-Lautsprecher. Die werfen Klänge Richtung Decke, die dort reflektiert werden und so zum Hörplatz gelangen. Das sorgt für Sound, der von oben zu kommen scheint. Bei 3D-Audioformaten wie Dolby Atmos und DTS:X sorgt das für noch breiteren, überzeugenderen und nahtloseren Raumklang.

Zum Zeitpunkt, als die Beam herauskam, war das bei günstigeren Modellen noch nicht so etabliert – mittlerweile hat sich auf dem Soundbar-Markt aber viel getan. Umso erfreulicher ist, dass jetzt eben diese Upfiring-Lautsprecher dabei sind. Aber nicht nur die beiden Lautsprecher sind dazugekommen, sondern der Center-Speaker wurde auch überarbeitet, um für klarere Dialoge zu sorgen. Hinzu kommen gleich vier Stufen an Sprachverbesserung, natürlich KI‑gestützt. Dass das richtig gut klappen kann, zeigt etwa eine Bose Lifestyle Ultra Soundbar – oder die große Schwester Sonos Arc Ultra. Ein neuer Nachtmodus kommt noch dazu.

Wie gut das alles gelingt, können wir hoffentlich bald im Test herausfinden. Spannend wird dann auch sein, wo sie in unserer Bestenliste landet:

Natürlich kann die Beam Ultra mit zusätzlichen Lautsprechern von Sonos erweitert werden – sei es mit einem Sub Mini für mehr Bass oder passenden Smart-Speakern von Sonos. So kann das System immer weiter wachsen – und das jetzt wohl so einfach wie nie zuvor.

Sonos legt bei der App und der Verbindung nach

„Sonos 27“ ermöglicht die KI-Steuerung durch verschiedene Sprachassistenten und geht hier neue Wege, indem du dir einen eigenen Agenten über das System selbst zusammenstellen kannst, inklusive dahinterliegendem Modell, Persona oder Stimme.

Das neue System, das übrigens auch als Update für alle Sonos-S2-Produkte kommen wird, soll das Zusammenspiel unter den einzelnen Produkten deutlich einfacher machen. Die Verbindung und Gruppierung von Lautsprechern inklusive der ebenfalls neu angekündigten Sonos Ace Ultra soll so deutlich vereinfacht werden.

Sonos Beam Ultra im Set mit Sub Mini und Sonos Play Rears
Die Beam Ultra wird es wieder in schwarzer und weißer Ausführung geben. | Bild: Sonos

Hinzu kommt Trueplay, um Raum und Soundbar aufeinander abzustimmen. Wenn die App deutlich vereinfacht wird – und das war einer der größten Kritikpunkte in unserem Test der Sonos Arc Ultra – dann könnte hier eine spannende Soundbar ins Haus stehen. Die App ermöglicht zudem das Streamen von über 100 Diensten und verbindet dich und deine Musik über WLAN, Bluetooth oder HDMI-eARC.

Das kostet die Sonos Beam Ultra

Fehlen noch zwei wichtige Infos: Wann kommt die Sonos Beam Ultra, was soll sie kosten. Die Sonos-Soundbar ist ab sofort vorbestellbar, erhältlich ist die dann ab dem 29. September. Beim Preis schlagen sich allerdings die verbesserten Features und die zusätzlich Lautsprecher nieder, angegeben sind 699 Euro.

zur Startseite
Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit * oder gekennzeichnete. Mehr Infos.
Aktuelle Tests, Deals und News direkt in dein Postfach
Kein Spam. Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.