Loewe Leo im Test: Der neue König des Kopfhörer-Markts?
- Preis
- 1500 Euro (UVP)
- Kopfhörertyp
- Ohrumschließend
- Akku-Laufzeit
- ANC ein: 45 Std. / ANC aus: 65 Std.
- Akku-Ladezeit
- ca. 2 Std.
- Schnellladefunktion
- n.A.
- Bluetooth-Version
- Bluetooth 5.3
- Audio-Codecs
- SBC, AAC, LC3
- Gewicht
- ca. 360 g
Mit seinem ersten Kopfhörer trifft Loewe direkt ins Schwarze. Der Leo klingt hervorragend, wird dem hohen Preis mit seiner luxuriösen Verarbeitung gerecht und kann mit weiteren Merkmalen wie seiner langen Akkulaufzeit überzeugen. Nur in puncto Noise-Cancelling liegt er eher im Mittelfeld.
- Luftiger, detailreicher und dynamischer Sound
- Lange Akkulaufzeit
- Musikwiedergabe per USB-C möglich
- Sehr hochwertiges Design
- Modulare Bauweise erlaubt Austausch von Polstern und Batterie
- Alltagstaugliches, aber allgemein eher schwaches ANC
- Unterstützt keine hochauflösenden Bluetooth-Codecs
- Ohrpolster nur schwach magnetisch befestigt
Mit dem Leo hat der deutsche Traditionshersteller Loewe Ende 2025 seinen allerersten Kopfhörer vorgestellt. Wie vom Unternehmen zu erwarten, bewegt auch dieser sich preislich, sowie in seiner Aufmachung, klar im Luxussegment. Wir wollten testen, ob der Loewe Leo seinen hohen Preis rechtfertigen kann.
Hier kannst du den Loewe Leo kaufen:
Loewe Leo im Detail: Erster Kopfhörer greift nach den Sternen
Der Loewe Leo ist ganz klar ein Luxusprodukt: Mit einer UVP von 1500 Euro hat er nur wenige Konkurrenten. Etwa den Bang & Olufsen Beoplay H100 oder den T+A Solitaire T. Natürlich macht Loewe auch entsprechend hochtrabende Versprechen: Der Leo soll hochwertige Klangqualität mit modernster KI-Technologie und zeitloser Handwerkskunst vereinen. Und umfassend ausgestattet ist der Leo auch: Er beherrscht die aktive Geräuschunterdrückung sowie Spatial Audio, ist modular designt (lässt dich also beschädigte Einzelkomponenten ganz einfach selbst austauschen) und integriert einen eigenen KI-Assistenten inklusive Sprachsteuerung. Anders als die meisten Premium-Kopfhörer von Sony, Bose und Co. setzt er außerdem statt auf Kunststoff und Kunstleder auf ein Gehäuse aus eloxiertem Aluminium sowie echtes Leder an den Polsterungen.

Auf den ersten Blick wird der Leo seinem Luxusanspruch jedenfalls gerecht. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Schließlich ist dies der erste Kopfhörer der Marke. Um es vorwegzunehmen: Klanglich überzeugt er auf ganzer Linie.
Loewe Leo im Klang-Check: Gut gebrüllt, Loewe
Keine Frage: Der Loewe Leo klingt richtig gut. Ab dem ersten Ton sind wir beeindruckt von seiner offenen, luftigen Spielweise. Er umreißt jedes Instrument und jede Stimme genau und räumt ihnen viel Entfaltungsspielraum ein. Dabei lässt er die Musik nie übermäßig analytisch oder gestückelt klingen. Bässe sind präsent, aber stets knackig und nie überwältigend, ein authentischer Mittenbereich setzt Instrumente wie Stimmen gekonnt in Szene und platziert sie präzise im Raum. Ein klarer, aber nicht anstrengend-greller Höhenbereich verleiht dem Ganzen noch das kleine i-Tüpfelchen.
Im Test haben wir uns zunächst die Zeit genommen, endlich ein Album von unserer Zu-Hören-Liste zu streichen: Bad Bunnys DeBÍ TíRAR MáS FOToS. Der Leo jagt im halsbrecherischen Tempo durch den Trap und Reggaeton vereinenden Opener NUEVAYoL und lässt dabei keinen einzelnen Beat schleifen. Das macht so viel Spaß, dass es uns selbst im vollen Büro fast vom Stuhl treibt. Später im Albumverlauf schlägt dann LO QUE LE PASÓ A HAWAii mit einer düsteren Ernsthaftigkeit ein, die Gänsehaut auslöst. Vom angespannten Klirren der Gitarrensaiten hin zu Bad Bunnys klagendem Mahngesang – der Leo spielt dynamisch und mit viel Emotion.

Als zweites Beispiel soll Bikini Kills Reject All American dienen. Der Genrewechsel – weg von Trap-Beats und hin zur klassischen Punkband – beweist eindrucksvoll die Flexibilität des Loewe Leo. Denn auch hier schafft er es, Gefühl zu transportieren, ohne seinen klaren, unverfälschten Sound zu verlieren. Ein wenig mehr Bass – und vor allem etwas mehr Kick in den Tiefmitten – hätten wir uns vielleicht noch gewünscht. Aber auch ohne die klassische Badewannen-Abstimmung mit ihren angehobenen Bässen und Höhen schafft es der Leo, einen spaßigen, dynamischen Charakter zu behalten.

Unter den Kopfhörern, die zuletzt unser Testlabor durchlaufen haben, würden wir den Leo am ehesten mit dem Sennheiser HDB 630 vergleichen. Beide entsagen sich dem basslastigen, tendenziell dunklen Klang, der beliebte Kopfhörer wie den Sony WH-1000XM6 oder Apple AirPods Max 2 auszeichnet. In der Praxis kann der Loewe Leo aber merklich feiner auflösen und noch mehr Details aus der Musik herausarbeiten. Zum Glück – schließlich kostet er schlappe 1000 Euro mehr als der Sennheiser-Konkurrent.
Ein passenderer Vergleich wäre wohl der ähnlich teure T+A Solitaire T. Dieser spielt wirklich unverschämt exakt sowie detailgetreu und hängt den Leo in vielerlei Hinsicht klanglich ab. Allerdings deckt er auch Schwächen in deinen Lieblingsaufnahmen gnadenlos auf und kann auf Dauer die Ohren anstrengen. Der Leo setzt auf ein entspannteres, alltagstauglicheres Klangbild, das wir persönlich bei einem Bluetooth-Kopfhörer vorziehen.
Dich interessiert, wie andere Kopfhörer in unseren Tests abgeschnitten haben? Dann wirf einen Blick auf unsere Liste der besten getesteten Over-Ear-Kopfhörer:
Noise-Cancelling: Eher leichte Dämpfung als vollkommene Stille
Der Loewe Leo ist der richtige Kopfhörer für dich, wenn du primär auf guten Klang aus bist. Denn während er mit seinem Sound aus der Masse heraussticht, fügt er sich in anderen, ausschlaggebenden Disziplinen eher in die dicht bevölkerte Mitte des Segments ein. Wir wollen natürlich hinaus auf die aktive Geräuschunterdrückung (ANC). Sehnst du dich nach seeliger Stille im Alltag, bist du mit den Spitzenkopfhörern von Sony und Apple besser aufgehoben. Was nicht heißt, dass nicht auch der Loewe Leo deine Umwelt leiser macht. Nur eben nicht auf Spitzen-, sondern auf einem bequemen, durchschnittlichen Niveau.

Stimmen fallen dem Kopfhörer dabei besonders schwer, ebenso wie durchgehendes Rauschen, z. B. von Ventilatoren oder Flugzeugturbinen. Hohe Spitzen filtert er dafür besser raus – das Klappern der Tastatur beim Schreiben dieses Tests konnte er z. B. deutlich dämpfen. Wirklich leise wird es unter den Muscheln des Leo nicht, aber etwas ruhiger definitiv. Spielst du leise Musik ab, verschwinden viele Geräusche komplett. Wir sehen den Loewe-Kopfhörer hier im Mittelfeld: Es gibt deutlich bessere, aber auch schlechtere ANC-Kopfhörer.
Den ANC-Modus kannst du in seiner Intensität entlang einer Skala anpassen. Einen adaptiven Modus gibt es nicht. Dafür aber einen Transparenzmodus, der deine Umwelt nicht dämpft, sondern verstärkt. So kannst du dich z. B. an der Supermarktkasse unterhalten, ohne den Kopfhörer abzunehmen. Der Modus ist beim Leo sehr gut umgesetzt. Umweltgeräusche klingen angenehm natürlich.
Der Loewe Leo in der Praxis: Akkulaufzeit und Anrufqualität
Die Akkulaufzeit des Loewe Leo ist recht üppig: 45 Stunden hält er laut Datenblatt bei eingeschaltetem ANC durch. 65 Stunden sind es, wenn du die aktive Geräuschunterdrückung nicht nutzt. Der Akku des Leo ist damit langlebiger als z. B. der des Sony WH-1000XM6 (30 Stunden mit ANC) oder des Apple AirPods Max 2 (20 Stunden).

Auch den ähnlich teuren Bang & Olufsen Beoplay H100 mit seinen 32 Stunden Laufzeit überflügelt er. Mit dem Marshall Monitor III ANC und seiner 70-Stunden-Laufzeit kann der Leo es zwar nicht aufnehmen, aber er bringt dich dennoch zuverlässig durch mehrere Tage.
Tolle Anrufqualität
Klar: Ein wenig blechern klingst du mit Bluetooth-Kopfhörern immer. Aber der Loewe Leo hat eine vergleichsweise gute Anrufqualität. Deine Stimme wird relativ natürlich und stets verständlich transportiert. Selbst in lauten Umgebungen sollten Anrufer:innen dich sehr gut verstehen – auch wenn du hier eventuell etwas die Stimme anheben musst.
Bluetooth: Modern, aber nicht vollumfänglich ausgestattet
Der Loewe Leo ist mit Bluetooth-Version 5.3 ausgestattet. Mittlerweile gibt es zwar schon Version 6.0, aber auch Version 5.3 ist noch relativ modern. Wir hatten im Test keine Reichweiten- oder Verbindungsprobleme.

Da der Leo neben den Basics SBC und AAC auch noch den Bluetooth-Codec LC3 unterstützt, scheint er auch Bluetooth LE Audio zu unterstützen. Aus dem Datenblatt geht das nicht eindeutig hervor. Die neue Bluetooth-Broadcasttechnologie Auracast, die ebenfalls Teil von LE Audio ist, beherrscht er leider nicht.
Schade finden wir außerdem, dass der Leo keinen höherwertigen Bluetooth-Codec wie aptX Lossless oder LDAC unterstützt. Angesichts des hohen Preises und des klanglichen Anspruchs hätten wir das eigentlich erwartet. Einen Lichtblick gibt es aber am Horizont: Laut Loewe soll in Zukunft der Codec LC3plus folgen.
Bedienung: Loewe Leo dreht am Rad
Loewe verzichtet beim Leo auf Touchfelder und setzt allein auf physische Bedienelemente: einen Knopf sowie eine Drehscheibe pro Ohrmuschel.
Die zwei Knöpfe können den Kopfhörer ein- und ausschalten, die Bluetooth-Kopplung starten sowie die Musik pausieren. Zusätzlich kannst du ihnen individuell eine Reihe anderer Funktionen zuweisen und den Kopfhörer z. B. als Kameraauslöser für das verbundene Smartphone nutzen.

Die Drehscheiben empfanden wir als besonders praktisch. Ein ähnliches Konzept hat auch schon Bang & Olufsen beim Beoplay H100 eingesetzt. Drehst du die rechte Scheibe, verändert sich die Lautstärke. Die linke Scheibe steuert hingegen die Wiedergabe: Mit ihr skippst du Tracks und kannst theoretisch auch einzelne Stücke vor- und zurückspielen. Letzteres hat in unserem Test aber weder mit Spotify oder Tidal, noch mit Youtube funktioniert.
KI-Assistenzsystem: Mehr Spielerei als echte Hilfe
Viele weitere Funktionen findest du in der zugehörigen Steuerungs-App „Loewe Leo“. Dazu zählt, neben klassischen Funktionen wie einem rudimentären Equalizer, auch ein ziemlich futuristisches Feature: „Loewe AI“. In die App ist ein eigener KI-Assistent eingebunden, der mithilfe von „Bragi AI“, der Software-Plattform der deutschen Firma Bragi, angeboten wird. Du kannst mit ihm entweder per Sprachbefehl oder per Tastatur (in einem Chat-Fenster in der App) kommunizieren.

Das System funktioniert überraschend gut, ist aber auch in seinem Funktionsumfang recht begrenzt und arbeitet etwas langsam. Wir konnten die KI z. B. im Test dazu bringen, im Equalizer die Höhen anzuheben oder den ANC-Modus zu wechseln. Viele andere Befehle wollte das System aber nicht ausführen. Es konnte z. B. weder die Intensität des ANC-Modus verändern noch den Spatial-Audio-Modus aktivieren oder die Wiedergabe steuern.
Theoretisch soll die KI auch noch andere Funktionen erfüllen und dir z. B. dabei helfen können, Notizen zu sortieren. Das hat im Test mehr schlecht als recht funktioniert – beim Diktieren einiger Testnotizen hat die KI uns z. B. nach einer Weile einfach unterbrochen. Das Kölner Wetter hat sie uns hingegen zuverlässig mitteilen können. Als Spielerei ist das Feature nett, aber du solltest keinen ausgewachsenen, intelligenten Assistenten à la Iron Mans Jarvis erwarten.
Abseits des Assistenten ist die Loewe-App übersichtlich gestaltet. Wir haben uns darin intuitiv zurechtgefunden.
Design: Luxus pur?
Der Luxusanspruch steht dem Loewe Leo auf die Stirn geschrieben. Allein schon die feste Aluplatte, die den Kopfbügel ausmacht, sorgte bei uns direkt nach dem Auspacken für Eindruck. Das Echtleder um die Ohrpolster fühlt sich sehr angenehm an der Gesichtshaut an. Nur zeigt das Material auch schnell Staubablagerungen in Form von kleinen, weißen Pünktchen. Diese lassen sich zwar einfach wieder abreiben, stören aber etwas das Gesamtbild.

Alu ist natürlich schwerer als Kunststoff, weshalb auch das Gewicht des Loewe Leo nicht ohne ist: Er wiegt 360 Gramm und damit fast so viel wie der Apple AirPods Max 2 (386 Gramm). Interessanterweise empfanden wir den Leo auf dem Kopf aber als leichter als den Apple-Kopfhörer. Der Leo ist zwar definitiv nicht leicht, aber wir haben es im Test ein paar Stündchen ausgehalten, bevor wir ihn absetzen mussten.

Dabei hilft dem Leo auch, dass er keinen allzu hohen Anpressdruck anlegt. Er schmiegt sich eher an den Kopf an, statt sich festzuklammern – was aber natürlich ganz von deiner individuellen Kopfform abhängig ist. Hast du oft Probleme, dass Over-Ear-Kopfhörer für deinen Kopf zu klein sind und vor allem ihre Muscheln zu wenig Platz für deine Ohren lassen, bist du hier gut aufgehoben. Andersherum bedeutet das aber auch, dass der Leo kleinen Köpfen etwas zu groß sein könnte. An unserem Kopf klaffte er z. B. hinter den Ohren leicht auf, da seine Muscheln einfach etwas zu groß sind. Wir empfehlen wie immer: Probetragen.
Einfach selbst reparieren – Fingerspitzengefühl vorausgesetzt
Eine Besonderheit des Leo ist seine „modulare“ Bauweise: Loewe meint damit, dass du Ohrpolster, Kopfpolster und sogar die Batterie ganz einfach selbst auswechseln kannst. Solche Konzepte sehen wir in letzter Zeit häufiger, z. B. beim Sennheiser Momentum 5 Wireless. Hoffentlich setzt sich dieser Trend in Zukunft fort.

Wir freuen uns, dass auch Loewe hier mit der Zeit geht. Wir konnten im Test auch alle Teile recht einfach abnehmen oder freilegen. Allerdings ist etwas Vorsicht geboten: Der Kopfbügel lässt sich nur schwer lösen, die Ohrpolster hingegen sind nur sehr schwach befestigt. Und zwar so schwach, dass wir sie im Test öfter unverhofft in der Hand hatten, obwohl wir den Kopfhörer nur absetzen wollten. Angst, die Polster unterwegs zu verlieren, haben wir zwar nicht. Aber wir würden den Kopfhörer nicht unbedingt ungeschützt in der Handtasche mitnehmen. Dafür ist er wohl ohnehin zu teuer.

Unser Fazit zum Loewe Leo
Du suchst einen neuen Bluetooth-Kopfhörer für unterwegs und guter Klang ist dir besonders wichtig? Dann ist der Loewe Leo eine echte Empfehlung. Er zeichnet sich durch einen offenen, leichten und detailverliebten Klang aus, der genreübergreifend Spaß macht und auch HiFi-Fans definitiv abholen kann. Kannst du ihm sein vergleichsweise schwaches ANC verzeihen, ist er ein wirklich guter Kopfhörer für unterwegs. Er steht dir mit seiner langen Akkulaufzeit, bequemer, durchdachter Bedienung und modularer Bauweise zuverlässig zur Seite.
Bleibt am Ende der Preis. Mit 1500 Euro UVP ist der Leo einer der teuersten Bluetooth-Kopfhörer, die wir testen konnten. Ob solche Summen prinzipiell in deinen Augen gerechtfertigt sind, ist natürlich eine Sache der persönlichen Ansicht. Stehst du aber vor der Entscheidung zwischen dem Leo und einem der „normalpreisigen“ Kopfhörer im Segment bis 500 Euro, finden wir: Dein Geld ist gut angelegt. Der Loewe Leo spielt Sony, Apple und Co. gekonnt unter den Tisch. Und auch designtechnisch liefert Loewe hier eine dem Preissegment angemessene Wertigkeit.
Aktuelle Angebote
| Technische Daten | |
| Preis | 1500 Euro (UVP) |
| Kopfhörertyp | Ohrumschließend |
| Akku-Laufzeit | ANC ein: 45 Std. / ANC aus: 65 Std. |
| Akku-Ladezeit | ca. 2 Std. |
| Schnellladefunktion | n.A. |
| Bluetooth-Version | Bluetooth 5.3 |
| Audio-Codecs | SBC, AAC, LC3 |
| Gleichzeitige Verbindungen | Ja |
| Steuerungs-App | Ja |
| Wandler | 50 mm |
| Faltbar | Nein |
| Mitgeliefertes Zubehör | Audiokabel (3,5-mm-Klinke zu USB-C), Hartschalencase, Ledertasche, Kabeltasche |
| Gewicht | ca. 360 g |
Du möchtest dich vor dem Kauf noch etwas weiter umsehen? Hier findest du weitere ANC-Kopfhörer aus unseren Tests:

