Gaming auf der großen Leinwand? Mit dem Sony BRAVIA Projector 7 sieht das klasse aus
Bild: SonyDass Sony-BRAVIA-Projectoren im Heimkino wirklich tolle Bilder liefern, ist bewiesen. Du musst nur einen Blick in unsere Bestenliste werfen, um das zu erkennen. Was ist aber, wenn du nicht nur Filme schauen, sondern auch auf der großen Leinwand zocken möchtest? Na, dann sind sie mindestens genauso gut geeignet. Warum das so ist und was vor allem den Sony BRAVIA Projector 7 als Einstiegsoption so spannend macht, zeigen wir dir.
4K-Auflösung für die Details
Viele Heimkino-Beamer werben zwar mit 4K, wenn man dann aber genauer hinsieht, dann wird die hohe Auflösung mittels Pixelshifting erzeugt. Das soll auch nicht heißen, dass Pixelshifting nicht bereits einen deutlichen Unterschied zu Full-HD-Auflösungen ausmachen kann. Eine native 4K-Auflösung schlägt aber, gerade bei teils so detailverliebten Gaming-Welten, nichts.
Der Sony BRAVIA Projector 7 bringt zum fairen Preis schon die volle 4K-Schärfe mit – und zeigt damit 8,3 Millionen physische Pixel, damit Schriften oder dein HUD gestochen scharf bleiben und selbst entfernte Ziele nicht zu Brei werden.
Hervorragender Kontrast und strahlende Farben
Ein tolles Bild beim Gaming wird aber nicht allein durch die Pixelanzahl bestimmt. Wichtig sind primär Kontrast, Helligkeit und strahlende Farbe. Natürlich lässt dich auch an der Front der Sony BRAVIA Projector 7 nicht im Stich.

Die LCoS-Panel-Technologie von SXRD sorgt für einen deutlich besseren Kontrast, als es bei anderen Beamern der Fall ist. Der Vorteil für dich: Selbst in dunklen Bereichen erkennst du jedes Detail und dadurch natürlich Gefahren. Gleichzeitig gehen die Feinheiten in hellen Bildbereichen nicht verloren. HDR-Bilder sehen so, auch dank eines dynamischen Tone-Mappings – also das Anpassen des erweiterten Helligkeitsumfangs an die Möglichkeiten des BRAVIA Projectors 7 – einfach klasse aus.
Sonys BRAVIA-Projectoren gehen aber sogar noch einen Schritt weiter und liefern dank des XR-Prozessors, der von den Sony-Fernsehern stammt, zusätzlich tiefes Schwarz. Dadurch bekommen Filme, Serien und natürlich Spiele deutlich mehr Tiefe und wirken viel satter. Hinzu kommen nämlich auch noch die strahlenden, neutralen Farben, die du hier, unter anderem durch die Laserlichtquelle, bekommst.
Flottes Gaming
Die Bildqualität ist also klasse. Um beim Gaming zu punkten, müssen Bilder zudem aber flüssig sein. Der Sony BRAVIA Projector 7 bietet aber zwei HDMI‑2.1‑Anschlüsse, die unter anderem 4K-Signale mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde verarbeiten und zeigen können. Schnelle Rennspiele oder hitzige Shooter sind damit butterweich.

Dazu passt, dass ALLM ebenfalls dabei ist. ALLM steht für Auto Low Latency Mode und bewirkt im Grunde, dass der Sony-Projektor bei Erkennung eines Spiels automatisch in den Spielemodus wechselt und sämtliche Bildverarbeitungsprozesse, die im Hintergrund sonst mitlaufen könnten, unterbindet. Das sorgt dafür, dass das Bild möglichst flüssig ist und der Input Lag niedrig ausfällt.
Wenn du dann Signale mit 120 Bildern pro Sekunde wiedergibst, liegt der Input Lag – also die Zeit, die zwischen Tastendruck und Aktion auf dem Bildschirm vergeht – laut Sony bei extrem niedrigen zwölf Millisekunden. Selbst bei wirklich extrem schnellen Games merkst du da keine Verzögerung. Multiplayer-Schlachten können also hier viel Spaß machen – du kannst aber natürlich auch bombastische Abenteuer ganz für dich allein erleben.
Zocken im Kinoformat!
Legst du mal eine Pause vom Zocken ein und schaust Filme, dann stellt sich der Sony BRAVIA Projector 7 ganz automatisch auf das passende 2,35:1-Cinemascope-Seitenverhältnis ein – digital, ohne Anpassung des Objektivs. Du kannst dir das aber auch beim Gaming zu eigen machen, wo üblicherweise im Seitenverhältnis 16:9 gezockt wird.
Denn bei einigen Spielen, Death Stranding 2 auf der PlayStation 5 etwa, gibt es auch Breitbildmodi, die Spiele cineastischer erscheinen lassen sollen. Du hast dann die Wahl, wie du dein Spiel erleben möchtest.

Ob du das nun nutzt oder nicht, praktisch ist die automatische Anpassung des Seitenverhältnisses allemal. Immerhin ist der Sony BRAVIA Projector 7 nicht nur beim Gaming eine klasse Option, sondern auch im Heimkino. Dazu passt das moderne und dezente Design, das sich sogar im Wohnzimmer gut macht. Spielst du übrigens nur gelegentlich, dann solltest du vielleicht auch mal einen Blick auf den Sony VPL-XW5000ES werfen. Als Vorgänger der BRAVIA-Reihe stellt er eine tolle Alternative dar, wenn du ein wenig mehr sparen möchtest, dich bei den Funktionen aber nicht beschränken möchtest.
Darum ist der Sony BRAVIA Projector 7 nicht nur beim Gaming klasse
Nimmst du alles zusammen, was wir dir gerade aufgezeigt haben, wirst du schnell feststellen, warum der Sony BRAVIA Projector 7 so eine gute Option ist – unabhängig davon, ob du explizit einen Beamer fürs Gaming oder einen Projektor suchst, der alles kann. Das Bild punktet mit Tiefe und schöner Strahlkraft, obendrauf gibt es praktische Features und eine dezente Optik. Und das alles zu einem fairen Preis, der den Einstieg ins professionelle Heimkino besonders leicht interessant macht.