Startseite Heimkino Mini Beamer Hisense macht mobil: Diese Mini-Beamer eignen sich auch für unterwegs

Hisense macht mobil: Diese Mini-Beamer eignen sich auch für unterwegs

Hisense hat unter seiner Marke Vidda neue Beamer für unterwegs vorgestellt. Die Preise muten durchaus attraktiv an.
Hisense bringt zwei neue, portable Mini-Beamer auf den Markt. Bild: Hisense

Hisense ist dir sicherlich als Hersteller von Smart-TVs, auch mit RGB Mini-LED, sowie als Anbieter von Laser-TVs ein Begriff. Laser-TVs sind dabei entgegen des Namens gar keine Fernsehgeräte, sondern vielmehr Ultrakurzdistanzprojektoren. Und wo wir bei Projektoren sind: Da wildert der chinesische Hersteller inzwischen auch mit seiner Untermarke Vidda im Einstiegssegment. So bringt man mit den Vidda LightGo und LightGo Plus zwei Mini-Beamer für unterwegs auf den Markt.

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Wir haben uns übrigens nicht verschrieben: Die Beamer-Marke nennt sich Vidda, steht also in keinem direkten Zusammenhang mit der Smart-TV-Plattform VIDAA. Die Vidda-Beamer nutzen allerdings in der Tat VIDAA als Betriebssystem, was dich hoffentlich nicht verwirrt. Dadurch ist jedenfalls eine breite App-Vielfalt gegeben. Ein weiterer Pluspunkt: Die Projektoren verwenden im Gegensatz zu vielen Konkurrenzmodellen im gleichen Preisbereich keine LED-, sondern eine Triple-Laser-Lichtquelle.

Die Hisense Vidda LightGo können auch Dolby Audio verarbeiten.
Die Hisense Vidda LightGo können auch Dolby Audio verarbeiten. | Bild: Hisense

Direkte Konkurrenten der Hisense Vidda LightGo und LightGo Plus wären Modelle wie die Anker Nebula P1 oder Xgimi MoGo 4. Gemeinsam haben die Standard- und Plus-Versionen im Übrigen eine native Auflösung von 1080p, Unterstützung von HDR10+ sowie die Verarbeitung von Dolby Audio und DTS:X für den Sound. Dafür sind dann auch direkt Lautsprecher mit sieben Watt verbaut. Du kannst mit den Beamern bis zu 150 Zoll Diagonale an die Wand bringen.

Hisense Vidda LightPro (Plus): Das kosten die mobilen Beamer

Hisense nennt dabei für den Vidda LightPro eine Helligkeit von 1300 CVIA-Lumen, während das Plus-Modell 1400 CVIA-Lumen bewältigt. Wundere dich nicht über die Einheiten, denn diese sind vor allem in China üblich. Dort kommen nämlich beide Modelle als erstes auf den Markt. Sie decken dabei im Übrigen den Farbraum BT.2020 zu 110 Prozent ab. Lege diese Angabe jedoch nicht zu sehr auf die Goldwaage. Bei Projektoren greift das immer nur unter praxisfernen Idealbedingungen.

Auch HDMI 2.1 mit ALLM (Auto Low Latency Mode) sowie VRR (Variable Refresh Rate) bringen die Hisense Vidda LightGo (Plus) mit. Für die einfachere Aufstellung beherrschen sie Autofokus und Keystone-Korrektur. Die beiden Beamer sind zudem mit einem Gimbal-Ständer ausgestattet. Als Gewicht nennt der Hersteller 2,1 kg. In Verbindung mit einem Tragegurt und dem integrierten Akku mit 20.000 mAh sollten die beiden Projektoren daher auch unterwegs einen guten Eindruck hinterlassen. Mit einer Ladung sollen rund zweieinhalb Stunden Wiedergabe möglich sein. Du kannst die Beamer aber auch via Netzstrom betreiben.

Jetzt fehlt nur noch der Preis: In China wechselt der Hisense Vidda Light Go für umgerechnet rund 504 Euro den bzw. die Besitzer:in. Die hellere Plus-Version kann man im Heimatland des Herstellers für umgerechnet 520 Euro erwerben. Ob und wann beide Beamer auch in Europa erscheinen könnten, ist derzeit noch offen. Klar ist, dass die beiden Projektoren aufgrund der hiesigen Steuern und Abgaben hierzulande aber teurer wären.

Du brauchst bei den Ultrakurzdistanzbeamern mehr Auswahl? Hier ist unsere Bestenliste:

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