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Apple Music ist ab sofort teurer: Das musst du fürs Musikstreaming zahlen

Apple Music wird in Deutschland teurer. Neukund:innen sind jetzt schon betroffen. Doch auch für Bestandskund:innen wird es kritisch.
Apple Music wird teurer. Bild: Brett Jordan via Unsplash

Preiserhöhungen bist du 2026 leider wohl bereits gewohnt. Aufgrund der Speicherkrise sind durch die Bank weg fast alle Technikprodukte teurer geworden. Spielekonsolen wie die Sony PlayStation 5 und Xbox Series X|S etwa kosten mittlerweile deutlich mehr als vor fast sechs Jahren zum Launch. Und auch andere Gadgets wie Notebooks, Smartphones oder Tablets sind in den Preisen gestiegen. Freilich macht dieser Trend aber auch vor Streaming-Diensten nicht halt. Jetzt ist Apple Music an der Reihe.

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So hat der Hersteller aus Cupertino die Preise für seinen Musikstreaming-Dienst tarifübergreifend erhöht. In Deutschland sollst du inzwischen für ein Einzel-Abo statt der bisherigen 10,99 Euro nunmehr 11,99 Euro im Monat zahlen. Du bist Student:in? Dann verteuert sich das Abonnement von 5,99 Euro auf jetzt 6,99 Euro monatlich. Am härtesten trifft es jedoch Familien. Hier klettert der Preis von 16,99 Euro auf fortan 19,99 Euro im Monat. Das entspricht einer prozentualen Preiserhöhung von fast 18 Prozent.

Apple Music wird in Deutschland teurer.
Apple Music wird in Deutschland teurer. | Bild: Apple

Für Neukund:innen gelten die neuen Preise bereits seit dem vergangenen Freitag. Solltest du Bestandskund:in sein, dann trifft dich die Preiserhöhung bei Apple Music ab deinem nächsten Abrechnungszeitraum. Dafür musst du der Preiserhöhung natürlich erst zustimmen. Ansonsten läuft dein Abo zum nächsten Verlängerungstermin aus.

Apple Music: Die Preiserhöhung ist nur ein Teil des Ganzen

Die aktuelle Preiserhöhung von Apple Music ist nur ein Teil einer breiteren Teuerungswelle bei Apple. Kürzlich hatte der US-Hersteller etwa auch die Preise seiner Streaming-Player der Reihe Apple TV 4K, der HomePods sowie diverser MacBooks erhöht. Als Begründung für die Preiserhöhungen im Musikstreaming nennt der Anbieter aus Cupertino vage, dass die Lizenzkosten ebenfalls gestiegen seien. Man behauptet also, dass man eben auch mehr Geld an Plattenfirmen und weitere Rechteinhaber abführen müsse.

Apple Music ist nicht der einzige Musikstreaming-Dienst, der zuletzt wieder die Preise erhöht hat. In der zweiten Jahreshälfte 2025 hatte etwa auch der Rivale Spotify die Abos verteuert. Auch für 2026 könnten weitere Preiserhöhungen anstehen, denn in den USA hat man ebenfalls nochmal nachgelegt. Da hilft es nur, das Preisgefüge am Markt zu beobachten und im Zweifelsfall auch wechselbereit zu sein.

Apple Music bietet dir immerhin als Teil des Abos auch Spatial Audio bzw. Dolby Atmos an und war eine der ersten Plattformen, die Lossless als Standard in die Tarife integriert hat. Dennoch dürfte die aktuelle Preiserhöhung naturgemäß bei der Community wohl eher keine Begeisterungsstürme auslösen.

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