Formel 1 in Melbourne: So siehst du den Grand Prix von Australien kostenlos
Bild: Audi Revolut F1 TeamDie Saison 2026 in der Formel 1 verspricht eine der spannendsten seit Langem zu werden. Max Verstappens Aufholjagd in der Vorsaison – an deren Ende er sich nur knapp Lando Norris geschlagen geben musste – macht Hoffnung darauf, dass wir auch in diesem Jahr ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze des Tableaus erwarten dürfen. Im deutschen Free-TV sieht es in diesem Jahr schlecht aus für F1-Fans. Das heißt aber nicht, dass du jetzt panisch zum teuren Abo greifen musst, mit VPN geht’s auch viel günstiger.
Mit einem guten VPN-Dienst wird’s trotzdem was mit der fast kostenlosen Formel 1. Das erklären wir euch weiter unten noch ausführlicher. Wenn du schon weißt, wozu ein VPN gut ist, kommst du hier direkt zum ExpressVPN-Angebot:
Formel 1 2026 – jetzt schon eine historische Saison
Die Formel-1-Saison 2026 dürfte schon vor ihrem offiziellen Start in die Geschichtsbücher eingehen. Warum? Weil das erste Mal seit 2013 mehr als zehn Teams um den Konstrukteurstitel in der Königsklasse kämpfen! Audi ersetzt knapp zwei Jahre nach der formellen Übernahme Saubers jetzt auch das F1-Team durch einen offiziellen Audi-Rennstall, während Cadillac als ganz neues Team dazustößt und das Feld auf elf Teams anwachsen lässt.
Letzteres Team wird zu Beginn noch auf Motoren der Scuderia Ferrari setzen, ehe ab 2029 ein Werksmotor den eigenen Boliden antreiben soll. Ein waschechtes Debüt in der Formel 1 also! Da schreiben sich die Headlines für den Saisonauftakt in Australien wie von selbst. Aber auch das restliche Fahrerfeld verspricht Höchstspannung. Die Saison 2026 könnte nämlich wirklich spannend werden.
Dafür sorgen unter anderem auch einige neue Regeln und Vorschriften – sie sollen die Formel 1 im Jahr 2026 spannender und nachhaltiger machen. Die größte Veränderung sind leichtere Autos (etwa 30 kg weniger), nachhaltiger Kraftstoff sowie die Abschaffung des DRS (ein Heckflügelsystem). Dafür kommt ein neuer elektronischer Überholmodus ins Spiel, der kurzzeitig mehr Leistung verschafft und für mehr Action auf der Strecke sorgen soll.
So viele Titelanwärter wie selten zuvor
Titelverteidiger Norris, Rekordweltmeister Hamilton, Top-Favorit Verstappen und die ungekrönten Thronanwärter Piastri und Leclerc würden sich allesamt gern am Ende der Saison 2026 als Gewinner der Fahrerwertung sehen. Und alle haben realistische Chancen. Gleiches gilt für einen Rennstall, der die Formel 1 in den letzten zwei Jahrzehnten maßgeblich geprägt hat: Mercedes. Mit Russell und Antonelli sitzen hier zwei Fahrer im Cockpit, die definitiv das Potenzial haben, dem Team zu altem Glanz zu verhelfen.
Neue Teams, altbekannte Gesichter
Mit Cadillac und Audi stehen zwar zwei neue Teams auf dem Lineup der Saison 2026, die Gesichter dürften den meisten F1-Fans aber trotzdem bekannt vorkommen. Der erfahrene Nico Hülkenberg fährt als einziger deutscher Fahrer des Rosters auf, ihm zur Seite steht der junge Brasilianer Gabriel Bortoleto, der 2024 die Formel 2 gewinnen konnte. Bei Cadillac warten gleich zwei Alt-Stars auf ihre Rückkehr in die F1. Sergio Pérez und Valtteri Bottas sind beide eher die Position als Königsmacher gewohnt. Einer (Pérez) assistierte Max Verstappen zum WM-Titel, der andere (Bottas) fuhr neben Lewis Hamilton auf. Jetzt dürfen die beiden sich im eigenen Rennstall behaupten – mit einer ganz neuen Dynamik.
GP von Australien: Das erwartet dich
Viele Fragen, noch mehr mögliche Antworten. Das erste Rennen in Australien am 8. März dürfte jedenfalls schon mal eine erste Tendenz offenbaren, in welche Richtung es in diesem Jahr geht. Du willst drei Tage Renn-Action mit hohen Einsätzen erleben? Hier sind die Startzeiten für Training, Qualifying, und Grand Prix:
- 1. Training: 6. März 2026 – ab 02:15 Uhr (live bei Sky, ServusTV)
- 2. Training: 6. März 2026 – ab 05:45 Uhr (live bei Sky, ServusTV)
- 3. Training: 7. März 2026 – ab 02:15 Uhr (live bei Sky, ServusTV)
- Qualifying: 7. März 2026 – ab 06:00 Uhr (live bei Sky, ServusTV)
- Rennen: 8. März 2026 – ab 05:00 Uhr (live bei Sky, ServusTV)
Leider wird das erste Rennen der Saison in diesem Jahr nicht im Free-TV gezeigt, sondern nur bei Sky – und das natürlich kostenpflichtig. Wenn du kein teures Abo bei Sky abschließen möchtest, bleibt dir noch die deutschsprachige Free-TV-Übertragung bei ServusTV. Der österreichische Sender überträgt das Rennen, das Qualifying und das Training online und im linearen Betrieb. Das Problem: Aus Deutschland ist der Stream wegen Geo-Blocking nicht verfügbar. Mit einem kompetenten VPN-Dienst kannst du diese Geo-Blockade allerdings kinderleicht umgehen. Teuer ist das bei ExpressVPN nicht, dazu verraten wir dir weiter unten mehr.
Formel 1 – GP von Australien kostenlos schauen: So geht’s mit ExpressVPN
Mit dem VPN-Dienst kannst du nämlich davon profitieren, dass ServusTV das Rennen samt Qualifying im Free-TV überträgt und zum Stream anbietet. ServusTV hat sich zusammen mit ORF bis 2026 die Rechte an der Formel-1-Übertragung gesichert. Aus Deutschland ist der Live-Stream bei ServusTV wegen Geo-Blockings aber leider nicht erreichbar. Mit einem VPN-Dienst wie ExpressVPN kannst du diese Blockade umgehen und auf der Webseite von ServusTV den gesamten GP von Australien kostenlos schauen.
Das Umgehen von Geo-Blockaden ist bei Streaming-Anbietern nicht immer gern gesehen und geschieht auf eigene Verantwortung. Auch wenn uns keine entsprechenden Fälle bekannt sind, könnten Netflix und Co. entsprechende Kundenkonten sperren. Unabhängig davon kann es vorkommen, dass die Verbindung zumindest vorübergehend nicht funktioniert. Viele Content-Lieferanten versuchen, VPN-Server zu blockieren, worauf VPN-Anbieter aber meist mit neuen Servern und IP-Adressen reagieren.
Sobald du dich bei einem VPN-Anbieter wie ExpressVPN registriert und ein Abo abgeschlossen hast, kannst du in der jeweiligen App bestimmte Standorte auswählen, an denen der VPN-Anbieter Server unterhält. ExpressVPN hat aktuell Server in 105 Ländern, darunter auch Österreich. Sobald du dich mit diesem Server verbunden hast, kannst du die Formel 1 am gesamten Wochenende problemlos und ohne Zusatzkosten live verfolgen.
ExpressVPN: VPN-Dienst jetzt drastisch reduziert
Aktuell sind die Preise bei ExpressVPN nicht nur extrem stark reduziert, du bekommst sogar noch Gratismonate dazu. Effektiv zahlst du dann für den Basic-Tarif nur 58,60 Euro für 26 Monate, beim erweiterten Tarif 78,20 Euro für 26 Monate und im Pro-Tarif 127,20 Euro. Das sind monatlich nur 2,09 bis 4,54 Euro und somit deutlich weniger, als bei einem teuren Streaming-Abo fällig würden. Das Beste daran: Wenn dir der VPN-Dienst nicht gefällt, kannst du innerhalb von nur 30 Tagen dein Geld zurückverlangen und zahlst effektiv nichts. Dieser Service gilt nur für Neukund:innen, sichert sich aber vor einem Fehlkauf ab. Solltest du dir nicht sicher sein, ob du wirklich alles aus deinem VPN-Dienst herausholst, kannst du über den Live-Chat jederzeit mit dem Service von ExpressVPN in Kontakt treten.
ExpressVPN: Welcher Tarif passt zu mir?
Alle drei Tarife genügen, wenn du einfach nur die Formel 1 streamen, oder bestimmte Netflix-Serien sehen willst, die nur im Ausland gestreamt werden. Es kann sich aber trotzdem lohnen, zu einem der teureren Tarife zu greifen. Hier verraten wir dir, warum.
Mit den Tarifen wächst nämlich auch die Menge möglicher simultan verbundener Geräte. Im Basic-Tarif kannst du zehn Geräte gleichzeitig verbinden, im erweiterten Tarif schon zwölf und mit dem Pro-Modell satte 14. Das macht alle Tarife auch preislich noch einmal attraktiver, wenn du sie etwa mit Freund:innen teilen willst. Vielleicht schaust du gern die Formel 1, dein bester Freund aber eher die Oscars und deine Freundin die Champions League – so kommt ihr alle auf eure Kosten.
Sowohl im erweiterten als auch im Pro-Tarif ist mit ExpressKeys außerdem ein Passwortmanager an Bord, der dich beim Nutzen unterschiedlichster Online-Dienste gleich mehrfach absichert. Alle Tarife verfügen dank ExpressMailGuard darüber hinaus über die Möglichkeit, deinen Mail-Verkehr zusätzlich abzusichern. Mit Alias-Domains (2/6/10 je nach Tarif) schützt du etwa deine echte E-Mail-Adresse vor Tracking und Spam. Weitere Unterschiede zwischen den Tarifen findest du hier.
Weil ORF und ServusTV sich in diesem Jahr die Rechte an der Formel 1 teilen, musst du dir mit einem VPN-Dienst keine Gedanken mehr über die Live-Übertragung machen. Entweder du verfolgst das Rennen beim einen, oder eben beim anderen Sender. Im Endeffekt wirst du so keine Rennsekunde verpassen.
Hier kommst du direkt zum Basic-Tarif und den etwas teureren Alternativen: