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Dreierpack von Sonos: Move, One SL und Port vorgestellt

Sonos zeigt parallel zur IFA 2019 gleich drei neue Produkte: Den portablen Sonos Move, den Lautsprecher Sonos One SL und das Streaming-Upgrade Sonos Port.
Sonos Move Quelle: Sonos

Gleich drei interessante Neuigkeiten hat Sonos auf dem eigenen Sonos Event in Berlin parallel zur IFA 2019 im Gepäck. So zeigen die Lautsprecher-Spezialisten mit dem Sonos Move ihren ersten tragbaren Lautsprecher. Außerdem wird das Speaker-Portfolio um den Sonos One SL erweitert, der den Sonos Play:1 ersetzt. Der Sonos Port soll hingegen nicht-vernetzte Stereoanlagen in das Streaming-Konzept der Firma integrieren.

Sonos zum Mitnehmen

Mit dem Sonos Move nimmt das Unternehmen erstmals einen tragbaren Lautsprecher mit integriertem Akku in sein Angebot auf. Der Akku lässt sich via USB-C-Kabel oder einer stationären Ladestation füllen und soll bei voller Lautstärke bis zu 10 Stunden durchhalten.

Der tragbare Sonos Move in der Seitenansicht. | Bild: Sonos

Sonos-typisch verbindet sich der Move via WLAN mit dem Internet und kann über 100 Musikdienste abspielen. Komplett neu ist hingegen die Musikwiedergabe via Bluetooth – bislang wehrte sich Sonos gegen die drahtlose Übertragung, für einen portablen Lautsprecher wäre das aber freilich wenig funktional.

Apple-Fans können Musik zudem via AirPlay 2 auf den Move bringen. Auch die Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant sind an Bord.

Damit der Move auch auf der Terrasse oder im Park gut geschützt ist, verspricht der Hersteller ein stabiles Gehäuse. Dieses bietet die Schutzklasse IP56 und soll Stürze, Stöße, Regen, Feuchtigkeit, Staub und anderen Witterungseinflüssen gut standhalten.

Der Sonos Move ist ab dem 24. September 2019 erhältlich. Als Preis ruft der Hersteller 399 Euro aus.

Nachfolger für Sonos Play:1 und Sonos Connect

Die beiden anderen Neuzugänge treten in die Fußstapfen älterer Sonos-Produkte. So ist der Sonos One SL der offizielle Nachfolger des Play:1, den er ersetzt.

Der neue Sonos One SL hier in schwarz ist wie der Vorgänger auch in weiß verfügbar. | Bild: Sonos

Funktional entspricht Sonos neuer Einsteiger-Lautsprecher dabei dem schon länger erhältlichen Sonos One. Von diesem unterscheidet er sich durch den Verzicht auf integrierte Mikrofone und damit die fehlende Unterstützung für Sprachassistenten.

Wie gewohnt integriert sich der Speaker auf Wunsch in ein vorhandenes Lautsprecher-Setup des Herstellers. Mit einem Sonos One oder einem weiteren One SL im selben Raum lässt sich der One SL beispielsweise als Stereopaar oder als hintere Speaker im Heimkino-Setup zusammen mit der Playbar, der Playbase oder der Beam einrichten.

Der Sonos Port tritt hingegen in die Fußstapfen des Sonos Connect. Die Lösung macht es möglich, Stereo-Anlagen oder Receiver in das Streaming-System von Sonos zu integrieren. So lassen sich beispielsweise vorhandene Anlagen in ein Multiroom-System integrieren.

Hier der neue Sonos Port in der Frontalansicht. | Bild: Sonos

Neben dem Streaming von Musikdiensten zur Anlage erlaubt der Port auch, beispielsweise Schallplatten über einen Cinch-Eingang auf andere Sonos-Speaker zu übertragen. Der Port verbindet sich via WLAN oder Ethernet mit dem Internet, außerdem ist auch hier AirPlay 2 an Bord. Bluetooth fehlt allerdings genauso wie beim One SL.

Der Sonos Port ist ab Mitte September erhältlich, allerdings nur in begrenzter Stückzahl. Ab Anfang 2020 soll das Gerät regulär in den Handel kommen. Sonos verlangt rund 450 Euro für seine Streaming-Lösung.

Jetzt ansehen: Die Highlights der IFA 2019

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Weiterführende Links:
» Sonos macht Schluss mit lokalem Musik-Streaming über iOS App
» IFA 2019: Alle wichtigen Infos zur Messe in Berlin
» Zur Website von Sonos

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