50 Jahre Apple: Das sind die 10 größten Erfolgsgeschichten des Unternehmens
Bild: AppleApple ist heute eines der bedeutendsten Tech-Unternehmen weltweit. Längst reicht der Einfluss des Herstellers aus Cupertino weit über seine Stammbranche hinaus. So verkauft der Hersteller, der anfangs mit Computern sein Geschäft machte, inzwischen auch Smartphones, Kopfhörer und Streaming-Player wie den Apple TV 4K. Am 1. April 2026 feiert der Konzern sein 50-jähriges Bestehen. Ein passender Zeitpunkt, um einen Blick auf zehn der größten Erfolge der gesamten Unternehmensgeschichte zu werfen.
Du willst Apple auch leiden sehen? Hier sind die zehn größten Flops in der Apple-Geschichte
Die Revolution digitaler Musik: iTunes
In Zeiten des Musikstreamings, das von Spotify dominiert wird, vergisst man es fast: Apple war das Unternehmen, das den Vertrieb digitaler Musik erst grundlegend salonfähig machte. In den frühen 2000ern stand die ganze Musikbranche nämlich vor einem Problem. Die MP3-Revolution ermöglichte es, dass massenhaft illegale Kopien von frischen oder sogar noch unveröffentlichten Alben im Netz landeten und über Plattformen wie eMule, Audiogalaxy, Kazaa und mehr verbreitet wurden. Versuche der Plattenfirmen, legale Insellösungen zu etablieren, scheiterten weitgehend.
Da kam Apple eine geniale Idee: Mit iTunes schuf man eine Kombination aus benutzerfreundlicher Software und einem digitalen Store, welcher tatsächlich von der Community angenommen wurde. Was heute fast banal klingt, war damals eine Mammutaufgabe. Denn die Labels, für welche der rein digitale Vertrieb von Musik damals absolutes Neuland war, fürchteten sich vor noch mehr illegalen Kopien. Doch der legendäre Apple-Chef Steve Jobs schaffte es, die fünf größten Plattenfirmen (BMG, EMI, Sony, Universal, Warner) von seinem Plan zu überzeugen. Und der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

Der iTunes Music Store startete am 28. April 2003 und wurde quasi über Nacht zum Erfolg. Er hat das Hörverhalten der Menschen dabei bis heute nachhaltig verändert. Denn statt nur traditionelle Singles und Alben als Veröffentlichungen anzubieten, konnten sich die Menschen à la carte jeden beliebigen Song einzeln kaufen. Klingt heute unspektakulär, stellte damals aber eine Revolution dar, die sogar einige Musiker:innen auf die Palme brachte. Denn man unterstellte Apple, damit den Tod des traditionellen Albums zu forcieren.
Im Ergebnis war iTunes nicht nur ein kommerzieller Meilenstein, der Apple über die Jahre Milliarden in die Kassen spülte, es beeinflusst bis heute die Art, wie Menschen Musik konsumieren. Moderne Musikstreaming-Dienste würde es ohne iTunes vermutlich nicht in der heutigen Form geben.
Der Apple iPod
Im Grunde geht der Erfolg des iPods Hand in Hand mit iTunes. Während iTunes den Dienst lieferte, den sich die Community und die Plattenfirmen gewünscht hatten, lieferte der iPod die perfekt dazu passende Hardware. Der rasante Aufstieg beider Produkte ist untrennbar verbunden.
Dabei kam der iPod sogar vor iTunes auf den Markt, nämlich im Oktober 2001. Digitale Musik in Form von MP3-Dateien war bereits in aller Munde und mobile Abspielgeräte gab es auch, bevor Apple die Idee mit dem iPod kam. Doch die Konkurrenzmodelle waren zum einen sperrig in der Bedienung, und zum anderen mit geringen Speicherkapazitäten versehen. Lächerliche Akkulaufzeiten sorgten dafür, dass der Durchbruch im Mainstream noch nicht gekommen war. Genau da erkannte Steve Jobs seine Chance.
Der Apple-Chef stellte sozusagen eine Taskforce zusammen, welche die für die damalige Zeit unmöglich wirkende Aufgabe erhielt. Sie sollte ein Gerät erschaffen, das 1000 Songs für die Westentasche bietet. Heute magst du in Zeiten von Smartphones und Musikstreaming darüber schmunzeln. Doch 2001 war dies ein Mammutauftrag. Den Durchbruch erzielte das Team, indem es eine schnelle Mini-Festplatte von Toshiba einsetzte – mit der damals für einen MP3-Player gigantischen Speicherkapazität von fünf GByte. Musik ließ sich zudem dank FireWire viel schneller übertragen als bei den Konkurrenzgeräten mit dem damals langsamen USB-Standard.
Ein ebenso wichtiger Baustein war das Bedienungsrad, auch Clickwheel. Apple kombinierte es mit vier Tasten für eine Steuerung, die selbst Laien sofort einleuchtete. Um zu verdeutlichen, wie weit der iPod seiner Zeit voraus gewesen ist: Damals nutzten viele MP3-Player bis zu 20 einzelne Tasten. In Kombination mit der iTunes-Software bzw. dem digitalen Store entstand dann eine Synergie, welche den iPod wirklich zu DEM Lifestyle-Produkt seiner Zeit machte.
Der iPod legte für Apple zudem den Grundstein, um der Massenmarkt-Hersteller zu werden, welcher das Unternehmen heute ist. Vorher war man als Anbieter von Nischencomputern bekannt. Der iPod öffnete dem Hersteller völlig neue Zielgruppen. Ohne ihn hätte es auch das iPhone niemals gegeben. Und der Erfolg der Musikplayer hielt über 20 Jahre an. Erst Mitte 2022 beendete Apple schließlich die Produktion des letzten Modells, des iPod touch (7. Generation) und verabschiedete sich von der Marke.
Das iPhone
Ohne iPod kein iPhone und ohne das iPhone gäbe es Smartphones nicht so, wie du sie heute kennst. Das mobile Endgerät kam 2007 auf den Markt und war sofort ein Durchbruch. Die restlichen Smartphones der damaligen Zeit visierten in erster Linie Geschäftskund:innen an. Apple zielte jedoch, wie zuvor mit dem iPod, auf eine breite Masse ab. So verzichtete man bewusst auf Tasten zur Steuerung und rückte den Touchscreen komplett ins Zentrum. Was heute selbstverständlich klingt, ist damals ein extremes Wagnis gewesen. Obendrein begeisterte man mit einem schlanken Design und einer völlig neuen Oberfläche.
Damalige Marktführer wie BlackBerry und Nokia belächelten Apples Smartphone zunächst. Sie bestanden darauf, dass die Menschen Tasten an einem Mobiltelefon benötigen. Mit der Zeit gingen sie am Markt unter, während Apple beweisen konnte, dass der damalige Chef Steve Jobs (wieder einmal) den richtigen Riecher hatte. Heute immer noch zum Standard gehörende Touchscreen-Funktionen wie das Swipen, Pinch-to-Zoom und mehr gehen alle auf das erste iPhone zurück.

Auch die Internetfähigkeiten waren damals revolutionär. Und als dann 2008 der digitale App Store seine Pforten öffnete, war das Schicksal einer ganzen Branche besiegelt.
Der App Store: Eine mobile Revolution
Du liest schon heraus: Den Erfolg des ersten iPhones kann man kaum vom Erfolg des App Stores abkoppeln. Wie schon bei iPod und iTunes hängen auch hier Hardware und Plattform extrem eng zusammen. Apple formte mit dieser Kombination das Smartphone und sein Ökosystem, wie wir es heute kennen. Somit ist kaum zu überschätzen, wie das iPhone und der App Store damals das Fundament für das digitale Leben gelegt haben, wie du es heute kennst.
Heute erscheint es selbstverständlich, aber das zeigt nur, was für ein Meilenstein der App Store zur Einführung 2008 gewesen ist. Denn er hat als internationale Plattform für die iPhones von Apple eine zentrale Plattform zum Beziehen mobiler Software eingeführt. Dadurch konnten zum einen Nutzer:innen sichergehen, dass sie funktionierende Programme auf ihre Geräte hieven, die genau darauf abgestimmt sind. Entwickler:innen wiederum mussten keine eigenen Vertriebswege ausloten, sondern konnten ohne viel Aufwand ihre Apps weltweit über einen verlässlichen Kanal offerieren. Das war nicht weniger als ein Gamechanger.

Altruismus steckte aber natürlich nicht dahinter. Vielmehr sichert sich Apple Provisionen im zweistelligen Prozentbereich für über den App Store verkaufte Apps oder abgeschlossene Abos. Apple übernimmt dafür aber auch die Zahlungsabwicklung und stellt die Infrastruktur für alle Beteiligten bereit. Heute werden jährlich über den App Store über 90 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Viele Geschäftsmodelle sind erst über die Plattform tragfähig oder möglich geworden, etwa mobile Foto- und Video-Tools, Gesundheits- und Fitness-Apps oder Mobile Games.
Der Apple II: Klein anfangen, um groß rauszukommen
Als Garagen-Start-up brachte Apple 1977 mit dem Apple II den ersten, massentauglichen PC auf den Markt. Heute lachst du vielleicht darüber, aber allein die Farbgrafik war damals ein Meilenstein. Bestanden zudem viele Heimcomputer damals noch aus DIY-Bausätzen oder einfachen Platinen, so war dieser Rechner ein fertiges Produkt. Nach dem Auspacken konnte man sofort loslegen.

Der Apple II ließ sich an jeden Fernseher anschließen, was 1977 geradezu unheimlich gewesen ist. Fun Fact: Wegen dieser Möglichkeit und der farbigen Grafikdarstellung führte der Hersteller dann auch sein lange populäres Logo in Regenbogenfarben ein. Weiteres Merkmal, welches Enthusiast:innen damals begeistert hat: Dank acht interner Steckplätze war die modulare Erweiterbarkeit gegeben.
Apple steigerte allein dank des Apple II seinen Umsatz von nur 775.009 US-Dollar im Jahr 1977 auf über 100 Mio. US-Dollar im Jahr 1980. Erst so wurde etwa die Finanzierung eines weiteren Meilensteins, des Macintoshs, möglich.
So fing die Zukunft an: Der Macintosh
Wäre der Macintosh, der erste „moderne“ Computer Apples, kein Erfolg gewesen, dann gäbe es den Hersteller vielleicht heute gar nicht mehr. Doch der Rechner wurde im Erscheinungsjahr 1984 rasch zu einem Hit. Verantwortlich ist dafür nicht nur die Technik dieses Geräts, sondern auch die legendäre Werbekampagne. So drehte der Hollywood-Regisseur Ridley Scott (Blade Runner, Alien, Gladiator) für den Hersteller einen Super-Bowl-Spot, welcher den Macintosh als Rebellen gegen die Big-Brother-Herrschaft von IBM, dem damaligen Marktführer, inszenierte.
Der Macintosh konnte die emotionalen Versprechungen der Werbung halten. Was damals eine Revolution war: Er setzte nicht vorwiegend auf die Bedienung des Systems per Tastatur, sondern per Maus. In Zeiten, in denen sperrige Oberflächen lange Texteingaben für jeden Schritt erforderten, setzte Apple auf ein damals fortschrittliches UI mit Fenstern, Icons und einem Fokus auf die Maussteuerung. So konnte man auch außerhalb der Tech-Blase Menschen begeistern.
Dazu kam, dass der erste Macintosh ein für die damalige Zeit kompaktes, aber dennoch leistungsfähiges Gerät darstellte. Dank seines konkurrenzfähigen Preises erreichte er rasch eine breite Zielgruppe, was auch Entwickler:innen motivierte. Vor allem bei Kreativen und in Bildungseinrichtungen wurde der erste Computer von Apple daher oft zur ersten Wahl. Gewissermaßen prägte der Rechner mit seinem Fokus auf die Nutzer:innen die Identität des Unternehmens.
Coole Socken: Die iPod Socks
Spaß muss sein, und das wusste zu Lebzeiten auch der Apple-Mitbegründer und langjährige Chef Steve Jobs. Als er 2004 also ein „revolutionäres Produkt“ bei einer Keynote in Form der iPod Socks aus der Tasche zauberte, konnte er sich ein Grinsen selbst nicht verkneifen. Als Scherz gedacht, verkauften sich die Baumwollsocken millionenfach. Sie sind nämlich, der Name sagt es ja schon, nicht für deine Füße, sondern zum Schutz der tragbaren MP3-Player iPods gedacht. Kaufen konntest du damals bunte Sechserpacks zum Preis von 29 Euro.
Tatsächlich wurden die iPod Socks vom Gag zum Kultobjekt. Denn sie haben ihren Zweck absolut erfüllt und erwiesen sich als praktisch, robust und langlebig. Der Hype um die iPod Socks hielt so lange an, dass sie nach der Einstellung des offiziellen Verkaufs im Jahr 2012 zu Sammlerstücken geworden sind. Damalige Käufer:innen nutzen sie teilweise noch heute für z. B. AirPods oder Kameras als Schutztaschen.
Mit den iPod Socks konnte Apple mit einem Augenzwinkern beweisen, dass das Unternehmen im Grunde alles verkaufen kann. Auf verspielte Weise erschuf man ein Kultobjekt, das bei Fans bis heute begehrt ist. So ist aus einem Gag ein millionenfach verkauftes Produkt geworden. Ein technischer Meilenstein sind die iPod Socks zwar eher nicht, demonstrieren aber auf charmante Weise, dass Steve Jobs es schaffte, so gut wie jedem Produkt den richtigen Dreh zu geben.
Der erste iMac
Wahrscheinlich würde es Apple heute ohne den iMac nicht mehr geben. Das ist keine Übertreibung. 1998 war der iMac das erste wichtige Produkt, welches der Hersteller aus Cupertino nach der Rückkehr seines Mitbegründers Steve Jobs vorstellte. Der All-in-One-Mac ließ damals die ganze Branche erbeben. Das stylishe Design, das Monitor und Computer in einem Produkt vereinte, war bereits ein Meilenstein. Doch Apple erkannte zudem früh die kommende Bedeutung des Internets. Deswegen integrierte man direkt ein Modem, um den iMac onlinefähig zu machen.
Den Rivalen Microsoft und dessen Partner ließ Apple mit der Ankündigung des iMacs geradezu geschockt zurück. Waren damals noch komplizierte Einrichtungsprozesse und Treiberprobleme unter Windows an der Tagesordnung, lockte Apple beim iMac mit einem Plug-and-Play-Erlebnis. Zudem wandte sich der Hersteller von Disketten ab und erhob parallel USB zum Verbindungsstandard seiner Wahl. Das beeinflusste die gesamte Zubehörbranche – bis heute.

Der Apple iMac war dabei damals nicht der erste All-in-One-Computer, aber zweifellos der beste. Er punktete nicht nur mit seinem Design, sondern auch mit massiver Leistung. Der Erfolg des iMacs brachte Apple vom Rande der Insolvenz zurück in die schwarzen Zahlen und legte mit seinem ikonischen Look zudem den Grundstein für viele zukünftige Produkte.
Die AirPods
HiFi-Leser:innen kennen unsere Berichte über die AirPods. Mittlerweile sind die kabellosen TWS-Kopfhörer (True Wireless Stereo) von Apple weltbekannt. Parallel sind mittlerweile auch Konkurrenzmodelle weit verbreitet. Egal ob Bose, Sennheiser oder chinesische Hersteller wie Xiaomi: TWS-Earbuds gibt es mittlerweile nicht nur wie Sand am Meer, sondern auch in unterschiedlichsten Preisklassen. 2016, als Apple die ersten AirPods veröffentlichte, sah das jedoch noch völlig anders aus.
Als die Apple AirPods der ersten Generation im September 2016 vorgestellt worden sind, waren sie eine Revolution. Zwar gab es bereits andere Bluetooth-Kopfhörer, doch ihre Bedienung war meist sperrig, die kabellosen Verbindungen unzuverlässig. Apple setzte auf ein direktes, erstes Pairing nach dem Öffnen des Ladecases. Zudem erwies es sich als geschickt, dass der Hersteller aus Cupertino beim zeitgleich vorgestellten iPhone 7 erstmals den 3,5-mm-Klinkenanschluss strich. Damit wurden die AirPods automatisch quasi zum Standard-Kopfhörer für Käufer:innen des Smartphones.

Ein weiterer Coup: Die AirPods konnten schon in der ersten Generation über deinen iCloud-Account sofort eine Verbindung zu allen hinterlegten Geräten herstellen. Ein Meilenstein war auch der verbaute W1-Chip, der viel stabilere Verbindungen als bei Konkurrenten ermöglicht und auch noch deren Akkulaufzeiten schlug. Geradezu futuristisch wirkte damals 2016 auch die Trageerkennung der Kopfhörer. Dabei schafften es die AirPods im Grunde im Alleingang, erst den TWS-Trend auszulösen. Wie schon bei den iPods oder dem ersten iPhone folgte nicht Apple dem Markt, sondern umgekehrt.
Apple Silicon: Ein echter Befreiungsschlag
Apple hat für seine Macs und MacBooks jahrelang Prozessoren von Intel genutzt. Damit war man abhängig von dessen Entwicklungszyklen. Zudem erhielt man Chips, die nicht voll auf die Bedürfnisse der Mac-Community abgestimmt gewesen sind. Doch 2020 wagte man den Befreiungsschlag. Mit seinen ersten eigenen Prozessoren für Desktop-PCs und Notebooks der Reihe M1 sorgte der Hersteller aus Cupertino für Staunen in der gesamten Branche. So wechselte man nicht nur von Intels Chips zu selbst gestalteten Pendants, sondern tauschte auch die leistungsfähige, aber ineffiziente x86-Architektur gegen ein ARM-Fundament aus.
Auf der ARM-Architektur basieren etwa auch alle aktuellen Smartphone-Chips. Das betrifft nicht nur die iPhones, sondern auch Android-Geräte. Mit dem Apple Silicon bzw. den M1-Chips schaffte Apple es jedoch, auch durch die geradezu perfekte Verzahnung mit macOS, hervorragende Performance bei spektakulärer Energieeffizienz zu bieten. Davon profitierten vor allem die neuen MacBooks, welche sofort Akkulaufzeiten anbieten konnten, die jedes Windows-Notebook weinend in die Ecke trieben.

Im Grunde schaffte es Apple also mit den M1-Chips nicht nur, sich von Intel loszusagen und die volle Kontrolle über die Chipentwicklung zu erlangen, sondern auch sofort ein Produkt zu bieten, das absolut ausgereift gewesen ist. Tatsächlich konnten die M1-Chips viele Laptop-CPUs von Intel in der Performance ausbooten. Sofort wurden selbst Menschen hellhörig, die jahrelang auf Windows geschworen hatten. Zumal das Emulations-Tool Rosetta 2 auch ältere x86-Apps mit beeindruckend geringen Performance-Verlusten laufen ließ. Eine sonst oft schmerzhafte Übergangsphase blieb gänzlich aus.
Bis heute entwickelt Apple eigene Chips und konnte durch seine eigenen Chips seine Mac-Verkaufszahlen erheblich steigern.