Formel 1 in Miami: So siehst du den USA Grand Prix kostenlos
Bild: AudiNach einem turbulenten Saisonstart stehen die Zeichen in der Formel 1 auf Mercedes-Dominanz und Titelkampf zwischen Antonelli und Russell. Eine ungewohnt lange Pause – bedingt durch die angespannte Situation in Westasien – könnte das Feld jetzt aber neu mischen. Wenn die Motoren am Wochenende in Miami aufheulen, tritt nämlich schon eine neue Regelung in Kraft, die das Fahrverhalten der Wagen maßgeblich beeinflussen dürfte. Mit einem VPN-Dienst bist du live dabei.
Wie du mit einem guten VPN-Dienst die Formel 1 komplett live verfolgen kannst, verraten wir dir weiter unten ausführlich. Wenn du schon weißt, wozu ein VPN gut ist, kommst du hier direkt zum ExpressVPN-Angebot:
Formel 1 2026 – lange Pause und viel Neues
In diesem Jahr ist alles anders. Die Formel 1 2026 sieht sich nämlich mit so vielen Herausforderungen konfrontiert, dass das Rennspektakel fast in den Hintergrund rückt. Da wären zuallererst die ausgefallenen Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien, die aufgrund der Krisenlage in Westasien vorerst übersprungen wurden. Das sorgte gleich zu Beginn der Saison für eine einmonatige Rennpause, die mit dem Rennen in Miami nun endet.
Die Pause sollte aber nicht ungenutzt bleiben. Denn ein zweites F1-internes Problem ließ nicht nur Fans verzweifeln, sondern sorgte besonders im Fahrerstall für Unmut. Mit der Abschaffung des DRS (ein Heckflügelsystem) und der Einführung eines elektronischen Überholmodus und komplexeren Energiemanagements wollte die Formel 1 eigentlich für mehr Spannung und Überholmanöver auf der Strecke sorgen.
In der Praxis gab es nun zwar viele Überholmanöver, einige davon aber sogar versehentlich und um schwerwiegendere Kollisionen zu vermeiden. Die Drosselung und Beschleunigung der Boliden fiel teilweise so plötzlich aus, dass Fahrer kaum einschätzen konnten, mit welcher Geschwindigkeit sie bei einem Überholversuch bei sich selbst und ihren Kontrahenten kalkulieren sollten. Bei Oliver Bearman kam es deshalb in Japan sogar zum schwerwiegenden Crash.
Pünktlich zum Rennen in Miami sollen jetzt Anpassungen am neuen Reglement für mehr Sicherheit auf der Strecke sorgen. Einerseits wird die Intensität des Temposchubs reduziert, den Fahrer auf Knopfdruck für ein Überholmanöver auslösen können. Online hatten F1-Fans schon etwas abschätzig Vergleiche zum „Boost-Pilz“ aus Mario Kart gezogen, der Fahrer:innen kurzzeitig blitzschnell werden lässt. Außerdem soll die Energierückgewinnung bei Vollgas effizienter und schneller ablaufen, sodass die Fahrer nicht über einen längeren Zeitraum künstlich gedrosselt werden.
Wer profitiert von den Änderungen?
Kritik an den riskanten Überholmanövern und großen Tempo-Unterschieden wurde durch die Bank und in allen Teams der Formel 1 laut. Dementsprechend dürfte sich jetzt auch niemand beschweren, wenn die neuen Regelungen für mehr Sicherheit auf dem Feld sorgen. Auch nicht Mercedes, die mit Antonelli und Russell bisher die einzigen beiden GP-Sieger der Saison stellen.
Ob die Korrekturen im Reglement auch an der Dominanz der Silberpfeile sägen? Nach dem Rennwochenende in Miami wissen wir mehr. Viel spannender ist die Frage danach, ob bei Verstappen jetzt die Freude an der Formel 1 zurückkehrt. Der viermalige Weltmeister hatte offen Bedenken daran geäußert, dass er unter aktuellen Begebenheiten auf lange Sicht noch im F1-Auto sitzen würde. Und den Verlust des polarisierenden Superstars könnte die F1 nur schwer verkraften. Verstappen hatte mit brillanten Auftritten am Fließband fast eigenhändig dafür gesorgt, dass die vergangene F1-Saison 2025 zum Endspurt noch spannend blieb.
GP von Miami: Das erwartet dich
Viele Fragen, noch mehr mögliche Antworten. Das Rennen in den USA am 4. Mai dürfte jedenfalls schon mal einen Aufschluss darüber geben, ob die Regeländerungen für mehr Sicherheit und Spannung sorgen können. Du willst drei Tage Renn-Action mit hohen Einsätzen erleben? Hier sind die Startzeiten für Training, Qualifying, und Grand Prix:
- 1. Freies Training: 1. Mai 2026 – ab 18:00 Uhr (live bei Sky , ORF 1)
- Sprint-Qualifying: 1. Mai 2026 – ab 22:30 Uhr (live bei Sky, ORF 1)
- Sprint: 2. Mai 2026 – ab 18:00 Uhr (live bei Sky, ORF 1)
- Qualifying: 2. Mai 2026 – ab 22:00 Uhr (live bei Sky, ORF 1)
- Rennen: 3. Mai 2026 – ab 22:00 Uhr (live bei Sky, ORF 1)
Leider wird das Rennen in Miami in diesem Jahr nicht im Free-TV gezeigt, sondern nur bei Sky – und das natürlich kostenpflichtig. Wenn du kein teures Abo bei Sky abschließen möchtest, bleibt dir noch die deutschsprachige Free-TV-Übertragung beim ORF 1. Der österreichische Sender überträgt das Rennen, das Qualifying und das Training online und im linearen Betrieb. Das Problem: Aus Deutschland ist der Stream wegen Geo-Blocking nicht verfügbar. Mit einem kompetenten VPN-Dienst kannst du diese Geo-Blockade allerdings kinderleicht umgehen. Teuer ist das bei ExpressVPN nicht, dazu verraten wir dir weiter unten mehr.
Formel 1 – GP von Miami kostenlos schauen: So geht’s mit ExpressVPN
Mit dem VPN-Dienst kannst du nämlich davon profitieren, dass ORF 1 das Rennen im Free-TV überträgt und zum Stream anbietet. ServusTV hat sich zusammen mit ORF bis 2026 die Rechte an der Formel-1-Übertragung gesichert. Aus Deutschland ist der Live-Stream beim ORF wegen Geo-Blockings aber leider nicht erreichbar. Mit einem VPN-Dienst wie ExpressVPN kannst du diese Blockade umgehen und auf der Webseite vom ORF 1 den gesamten GP von Miami kostenlos schauen.
Das Umgehen von Geo-Blockaden ist bei Streaming-Anbietern nicht immer gern gesehen und geschieht auf eigene Verantwortung. Auch wenn uns keine entsprechenden Fälle bekannt sind, könnten Netflix und Co. entsprechende Kundenkonten sperren. Unabhängig davon kann es vorkommen, dass die Verbindung zumindest vorübergehend nicht funktioniert. Viele Content-Lieferanten versuchen, VPN-Server zu blockieren, worauf VPN-Anbieter aber meist mit neuen Servern und IP-Adressen reagieren.
Sobald du dich bei einem VPN-Anbieter wie ExpressVPN registriert und ein Abo abgeschlossen hast, kannst du in der jeweiligen App bestimmte Standorte auswählen, an denen der VPN-Anbieter Server unterhält. ExpressVPN hat aktuell Server in 105 Ländern, darunter auch Österreich. Sobald du dich mit diesem Server verbunden hast, kannst du die Formel 1 am gesamten Wochenende problemlos und ohne Zusatzkosten live verfolgen.
ExpressVPN: VPN-Dienst jetzt drastisch reduziert
Aktuell sind die Preise bei ExpressVPN nicht nur extrem stark reduziert, du bekommst sogar noch Gratismonate dazu. Effektiv zahlst du dann für den Basic-Tarif nur 66,98 Euro für 28 Monate, beim erweiterten Tarif 89,38 Euro für 28 Monate und im Pro-Tarif 145,38 Euro. Das sind monatlich nur 2,39 bis 5,19 Euro und somit deutlich weniger, als bei einem teuren Streaming-Abo fällig würden. Das Beste daran: Wenn dir der VPN-Dienst nicht gefällt, kannst du innerhalb von nur 30 Tagen dein Geld zurückverlangen und zahlst effektiv nichts. Dieser Service gilt nur für Neukund:innen, sichert sich aber vor einem Fehlkauf ab. Solltest du dir nicht sicher sein, ob du wirklich alles aus deinem VPN-Dienst herausholst, kannst du über den Live-Chat jederzeit mit dem Service von ExpressVPN in Kontakt treten.
ExpressVPN: Welcher Tarif passt zu mir?
Alle drei Tarife genügen, wenn du einfach nur die Formel 1 streamen, oder bestimmte Netflix-Serien sehen willst, die nur im Ausland gestreamt werden. Es kann sich aber trotzdem lohnen, zu einem der teureren Tarife zu greifen. Hier verraten wir dir, warum.
Mit den Tarifen wächst nämlich auch die Menge möglicher simultan verbundener Geräte. Im Basic-Tarif kannst du zehn Geräte gleichzeitig verbinden, im erweiterten Tarif schon zwölf und mit dem Pro-Modell satte 14. Das macht alle Tarife auch preislich noch einmal attraktiver, wenn du sie etwa mit Freund:innen teilen willst. Vielleicht schaust du gern die Formel 1, dein bester Freund aber eher die Oscars und deine Freundin die Champions League – so kommt ihr alle auf eure Kosten.
Sowohl im erweiterten als auch im Pro-Tarif ist mit ExpressKeys außerdem ein Passwortmanager an Bord, der dich beim Nutzen unterschiedlichster Online-Dienste gleich mehrfach absichert. Alle Tarife verfügen dank ExpressMailGuard darüber hinaus über die Möglichkeit, deinen Mail-Verkehr zusätzlich abzusichern. Mit Alias-Domains (2/6/10 je nach Tarif) schützt du etwa deine echte E-Mail-Adresse vor Tracking und Spam. Weitere Unterschiede zwischen den Tarifen findest du hier.
Weil ORF und ServusTV sich in diesem Jahr die Rechte an der Formel 1 teilen, musst du dir mit einem VPN-Dienst keine Gedanken mehr über die Live-Übertragung machen. Entweder du verfolgst das Rennen beim einen, oder eben beim anderen Sender. Im Endeffekt wirst du so keine Rennsekunde verpassen.
Hier kommst du direkt zum Basic-Tarif und den etwas teureren Alternativen: