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Teufel-Update: Filialen in Köln & Stuttgart eröffnen im Oktober

Bis 2021 will Teufel zehn Filialen errichtet haben, in denen Kunden Lautsprecher und andere Produkte kaufen können. Jetzt ist klar: In Köln und Stuttgart fällt der Startschuss noch im Oktober 2019.
Quelle: Bild: Teufel

Update vom 10. Oktober 2019:

Die Katze ist aus dem Sack: Die bereits angekündigten Teufel-Filialen in Stuttgart und Köln sollen noch im Oktober ihre Pforten öffnen. Der Startschuss für den 240 Quadratmeter großen Store in Stuttgart (Marienstraße 3) soll bereits am 18. Oktober fallen, in Köln (Schildergasse 41-45) geht es am 31. Oktober auf 270 Quadratmetern los.

Für die ersten beiden Verkaufstage beider Filialen hat Teufel ein Gewinnspiel mit jeweils 4.000 Preisen geplant, ebenfalls lockt der HiFi-Hersteller mit exklusiven Rabatten. Und generell sollen auch diese neuen Räumlichkeiten genug Platz für individuelle Hörproben und Kaufberatungen bieten.

Originalmeldung vom 24. Juli 2019:

Bereits seit einiger Zeit verfügt Teufel über eigene Ladengeschäfte in Berlin und Essen. Nun will der bekannte Lautsprecherhersteller sein Filialnetz ausweiten – und damit noch näher an den Kunden herantreten.

Teufel plant zehn Filialen für Deutschland und Nachbarländer

Das Ziel ist klar gesteckt: Zwölf Filialen will Teufel seinen Kunden bis Ende 2021 bieten, danach womöglich noch mehr. „Unser Wunsch ist, dass Kunden in Deutschland in ein oder anderthalb Stunden einen Store erreichen können“, zitiert das Handelsblatt den Co-Geschäftsführer Sascha Mallah zu dem geplanten Unterfangen.

Über Twitter und andere Netzwerke sucht der Betrieb bereits nach frischen Mitarbeitern, darunter Verkaufsberater und Store Manager:

Mietverträge für erste Immobilien in Stuttgart und Köln will Teufel bereits unterzeichnet haben, weitere Standorte sollen folgen. Der Stuttgarter Store soll offenbar bereits im Oktober seine Pforten öffnen.

Und in seinen Expansionsplänen will sich Teufel wohl nicht nur auf Deutschland beschränken: Auch das nähere europäische Ausland soll in Zukunft mit neuen Filialen bedacht werden.

Stationärer Vertrieb mit Vorteilen für Händler und Kunden

Seit gut 40 Jahren vertreibt Teufel seine Audioprodukte, in den vergangenen Jahren ist das Internet dabei zu dem wichtigsten Vertriebsweg geworden. Die Laufkundschaft birgt aber offenbar ein nicht zu unterschätzendes Potenzial: „In Deutschland werden 65 Prozent aller Audioprodukte über den stationären Handel verkauft – diesen Teil der Interessenten erreichen wir nicht“, so Mallah.

Im Essener Teufel-Store lässt es sich bereits ausgiebig nach HiFi-Produkten shoppen. | Bild: Teufel

Doch auch für Endverbraucher bieten die HiFi-Filialen handfeste Vorteile. Vor Ort können Kunden die feilgebotene Technik direkt testen – ob nun den großen Standlautsprecher oder den kleinen Kopfhörer. Selbst aufwendige Heimkinosysteme lassen sich in dem Berliner Flagship-Store nach vorheriger Terminvereinbarung bereits probehören.

Mit seinen Plänen folgt Teufel der Strategie anderer Großhändler wie Amazon, Zalando und Cyberport, die neben ihrer Online-Präsenz auch Filialen im stationären Handel pflegen und ausbauen. Die Investitionen in Höhe von 350.000 bis 400.000 Euro für die Essener Filiale will Teufel übrigens bereits nach einem Jahr wieder reingeholt haben.

Was hältst du von den Expansionsplänen Teufels? Kaufst du dein Equipment lieber online oder direkt vor Ort in einer Filiale? Teile deine Meinung mit uns in den Kommentaren!

Weiterführende Links:
» Canton veröffentlicht Smart Soundbar 9 – ohne Sprachsteuerung
» Braun: Hersteller kündigt HiFi-Comeback an
» Zur Webseite von Teufel

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