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Nothing zeigt In-Ears mit Speicherplatz – ist das die Zukunft?

Nothing zeigt die Nothing Ear (3a) und damit die ersten In-Ears mit internem Speicherplatz. Was dahintersteckt? Wir verraten es dir.
Nothing Ear (3a) Titelbild Bild: Nothing

Nothing ist ja ohnehin bekannt dafür, designtechnisch andere Wege zu gehen, als die Konkurrenz. Mit den neuen Nothing Ear (3a) will sich der britische Hersteller jetzt auch technisch vom Gros der In-Ears auf dem Markt abheben. Die Kopfhörer sind mit internem Speicherplatz ausgestattet und lassen dich Anrufe aufnehmen und Audio-Snippets erstellen. Alle Informationen zu den neuen Kopfhörern findest du hier.

Nothing Ear (3a): Genauso günstig wie die Vorgänger

Die Nothing Ear (3a) beerben die günstigen Nothing Ear (a), die du mittlerweile häufig schon für knapp 50 Euro bekommst. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war ohnehin schon solide, durch mehrfache Preisreduzierungen haben sich die Ear (a) aber mittlerweile zur Kopfhörer-Empfehlung bis 50 Euro schlechthin gemausert. Die Nothing Ear (3a) sind zum Start natürlich nicht ganz so günstig, knüpfen aber an die UVP des Vorgängermodells an. 99 Euro ruft Nothing für die In-Ears mit Noise Cancelling auf – in Zeiten drastisch ansteigender UVPen definitiv fair.

Besonders fair erscheint der Preispunkt konkret, weil die Nothing Ear (3a) nicht einfach nur Modellpflege betreiben und an einzelnen Spezifikationen herumschrauben, sondern gleich mehrere neue Funktionen an Bord haben. Hier sticht besonders der integrierte Speicherplatz heraus, den du entweder mit Anrufen (Call Recording) oder 30-Sekunden-Audio-Clips (Audio Snapshot) bespielen kannst. Letztere können, je nach Konfiguration in der App, für die folgenden 30 Sekunden oder sogar nachträglich für die letzten 30 Sekunden aufgenommen werden.

Nothing Ear (3a)
Die Nothing Ear (3a) setzen erstmals auch auf eine pinke Farbversion.

In den In-Ears selbst stehen dafür 32 Megabyte zur Verfügung, was natürlich erst mal nicht nach viel klingt. Sobald die Kopfhörer aber nach einer Aufnahme mit der App gekoppelt werden, werden die Aufnahmen automatisch synchronisiert und der Speicherplatz der Buds bereinigt. In der App selbst kannst du die Aufnahmen dann nach Belieben erneut abspielen und sogar transkribieren lassen. Eine Möglichkeit, auch Vorträge und Gespräche in Person aufzunehmen, besteht zum Start der Kopfhörer nicht. Hier müsstest du also auf die Soundcore Liberty 5 Pro Max ausweichen.

Ein weiteres großes Upgrade erfährt die (a)-Reihe bei der App-Kompatibilität. Wo du zuvor auf den ausführlichen Equalizer samt scanbarer EQ-Profile im QR-Format verzichten musstest, kommst du mit den Ear (3a) jetzt in den vollen Genuss der soundtechnischen Personalisierbarkeit. Ansonsten interessant: LDAC ist weiterhin an Bord, die Buds spielen bei eingeschaltetem ANC für sechs Stunden am Stück, mit Case sogar 25,

Nothing Ear (3a): Verfügbarkeit und mehr

Die Nothing Ear (3a) sind ab dem 8. Juli 2026 zum Preis von 99 Euro im Einzelhandel erhältlich. Neben den weißen, schwarzen und gelben Farbversionen gibt es jetzt außerdem noch eine pinkfarbene Edition der Kopfhörer. Der Gelbton wurde zudem etwas angepasst und sieht jetzt etwas weniger orange aus.

Du willst die besten In-Ear-Kopfhörer auf einen Blick sehen? Dann wirst du hier fündig:

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