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JBL BandBox bietet dir KI-Verstärker und Lautsprecher in einem Gerät

JBL bringt mit der neuen BandBox ein Gerät auf den Markt, das zugleich als Verstärker und Lautsprecher dient - in zwei Varianten.
Die JBL BandBox dient als Verstärker und Lautsprecher zugleich. Bild: JBL

JBL ist dir sicherlich für seine Lautsprecher und Kopfhörer bekannt. Wir haben bereits viele Modelle der Marke getestet, sodass du dir in unserer Bestenliste eine Übersicht verschaffen kannst. Jetzt treten mit den Modellen BandBox Solo und BandBox Trio zwei weitere Geräte auf den Plan. Beide erfüllen eine Doppelfunktion. Denn du kannst sie sowohl als Verstärker als auch als Lautsprecher einsetzen.

Laut JBL visiert man mit den beiden BandBoxen vor allem Musiker:innen an. Diese können mit den Geräten dann jederzeit üben oder sie bei Bedarf auch als Bluetooth-Speaker verwenden. Im Zentrum sieht man dabei Stem AI. Richtig gelesen, man schwimmt beim KI-Hype mit. Stem AI ermöglicht es, an den BandBox Solo und BandBox Trio in Echtzeit im Mix Gesang oder Instrumente in den Hintergrund zu schieben oder ganz zu entfernen. Willst du also z. B. an der Gitarre üben, kannst du die Gitarrenspur im Song deiner Wahl auch ausblenden und dann dazu jammen.

Die JBL BandBox Trio eignet sich auch für Bands.
Die JBL BandBox Trio eignet sich auch für Bands. | Bild: JBL

Die JBL BandBox Trio ist das höherwertige Modell. Sie bietet vier Instrumenteneingänge und eignet sich daher auch für Bands. Die Abmischung steuerst du über einen integrierten Vierkanal-Mixer und erweiterte Bedienelemente für Pegel, Klang und Effekte direkt am Gerät. 135 Watt Leistung bietet man dir durch einen Tieftöner mit 6,5 Zoll, kombiniert mit zwei Hochtönern mit jeweils 1 Zoll. Auch Übungstools wie ein Looper, ein Metronom und ein Tuner stehen bereit. Du kannst verschiedene Mikrofoneffekte wie Reverb und Gitarrenverstärkersounds anlegen.

Als Begleitung für die JBL BandBox Trio dient die App JBL One. Dank des USB-C-Anschlusses kannst du auch direkt ein Notebook verbinden und den Klang an deine Digital Audio Workstation schleusen. Bei der Bedienung unterstützt dich nicht nur die erwähnte App, sondern auch das farbige LC-Display. Mit dem separat erhältlichen Akku JBL Battery 400 kannst du bis zu 10 Stunden Spielzeit ganz ohne Netzstrom erreichen. Deswegen eignet sich die BandBox Trio durchaus auch für kleine Auftritte oder als Monitor-Lautsprecher.

JBL BandBox Solo: Klein, aber oho

Als kleineres Geschwistermodell kommt auch noch die JBL BandBox Solo auf den Markt. Diese eignet sich aufgrund des einzelnen Gitarren- und Mikrofoneingangs eher für Einzelmusiker:innen. Auch hier kann Steam AI einzelne Instrumente oder den Gesang einblenden. Ebenfalls stehen Effekte wie Reverb, Phaser und Chorus sowie Looper, Pitch Shifter und Tuner zur Verfügung. Auch die Verbindungsmöglichkeit zu einem Notebook bzw. einer Digital Audio Workstation via USB-C bleibt erhalten.

Die JBL BandBox Solo bietet jedoch nur 18 Watt Leistung und nutzt ein Fullrange-Design. Eine LED-Anzeige kann neben der App JBL One bei der Bedienung unterstützen. Erwähnt sei noch, dass beide BandBoxen auch einen Kopfhöreranschluss bieten, damit du lautlos musizieren kannst. Und wenn du einmal nicht aktiv üben willst, kannst du beide Modelle eben auch als reguläre Bluetooth-Speaker verwenden.

Die kompakte BandBox Solo ist für Solo-Musik gedacht
Die kompakte BandBox Solo ist für Solo-Musik gedacht. | Bild: JBL

Die JBL BandBox Solo startet für 229,99 Euro bzw. 229,95 CHF in den Handel. Die leistungsfähigere BandBox Trio wird 599,99 Euro bzw. 599,95 CHF kosten. Beide Modelle sind ab Februar 2026 erhältlich.

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