Startseite › Smart Home › Apple HomePod mini 2 und HomeView: Die zehn wichtigsten Fragen (und Antworten)

Apple HomePod mini 2 und HomeView: Die zehn wichtigsten Fragen (und Antworten)

Apple hat den neuen Smart-Home-Hub HomeView und den HomePod mini 2 präsentiert. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu den Geräten!
HIFI.DE bei Google bevorzugen
Der Apple HomeView ist eine brandneue Schaltzentrale fürs Smart-Home. Bild: Apple

Apple hat in dieser Woche sowohl seinen neuen Smart-Home-Hub HomeView als auch den Smart-Speaker der nächsten Generation, den HomePod mini 2, vorgestellt. Schon zuvor waren über die Gerüchteküche zahlreiche Informationen durchgesickert. Jetzt, wo die Geräte endlich da sind, hast du sicherlich trotzdem einige Fragen zu den Geräten. In diesem Beitrag findest du deswegen die zehn wichtigsten Fragen zu HomeView und dem HomePod mini 2 – und natürlich auch die Antworten.

Mit HomeView betritt Apple einen ganz neuen Bereich. Der Smart-Home-Hub erinnert vage an den Amazon Echo Show. Er soll also als Schaltzentrale für dein intelligentes Zuhause fungieren. Mit an Bord ist etwa ein Liquid-Retina-Display mit sieben Zoll Diagonale. Auch eine FaceTime-Kamera steht für Videochats bereit. Aufgrund seiner integrierten Mikrofone und Lautsprecher, sogar mit Spatial Audio, ist HomeView auch ein Multimedia-Alleskönner.

Der neue Apple HomePod mini 2 ähnelt im Design stark dem Vorgängermodell.
Der neue Apple HomePod mini 2 ähnelt im Design stark dem Vorgängermodell. | Bild: Apple

Der neue Apple HomePod mini 2 wiederum wirkt dagegen etwas konventioneller. Die nächste Generation des Smart-Speakers erinnert in Design und Funktionen stark an die Vorgängermodelle. Allerdings hat der Smart-Speaker neue Kniffe im Verbund mit dem Apple TV 4K der 4. Generation auf Lager.

Aber lohnt sich für dich der Kauf der neuen Geräte von Apple? Vielleicht helfen dir ja diese zehn Fragen und zehn Antworten bei der Entscheidung.

Zu welchem Preis werden der Apple HomePod mini 2 und HomeView verfügbar sein?

Der Apple HomePod mini 2 beerbt das direkte Vorgängermodell aus dem Jahr 2020. Es gibt den kompakten Smart-Speaker in fünf Farbvarianten: Blau, Grün, Mitternacht, Pink und Weiß. Ungeachtet der gewählten Farbe liegt der Preis stets bei 169 Euro. Damit ist die 2. Generation deutlich teurer als das Vorgängermodell. Letzteres kostete zum Start im Jahr 2020 aufgrund der damaligen Mehrwertsteuersenkung 96,50 Euro und später 99 Euro.

Der Apple HomeView muss mit den Echo Show von Amazon konkurrieren.
Der Apple HomeView muss mit den Echo Show von Amazon konkurrieren. | Bild: Apple

Wiederum kostet der Apple HomeView 299 US-Dollar. Dazu gibt es als optionales Zubehör verschiedene Wandhalterungen zu Preisen ab 59,95 US-Dollar. Da es kein Vorgängermodell gibt, lassen sich hier keine direkten Vergleiche ziehen. Eventuell lohnt der Blick auf Amazons Echo Show. Zu einem vergleichbaren Preis erhältst du aktuell beim Online-Riesen z. B. den Echo Show 11 der neuesten Generation. Er kostet 269 Euro und ist damit eine direkte Konkurrenz für den HomeView.

Ab wann werden HomeView und HomePod mini 2 erhältlich sein?

Der Apple HomePod mini 2 ist bereits direkt über den Hersteller vorbestellbar. Die Auslieferung beginnt allerdings erst ab dem 30. Oktober 2026. Auf etwaige Deals zu warten, dürfte sich aber zunächst nicht lohnen, sodass eine Vorbestellung sinnvoll sein kann. Auch das Vorgängermodell ist echt preisstabil gewesen. Der Hersteller aus Cupertino ist zudem kein Fan von Black-Friday-Deals und Co., sodass du keineswegs mit schnellen Preissenkungen und Angeboten rechnen solltest.

Was den Smart-Home-Hub HomeView betrifft: In den USA sind Vorbestellungen ebenfalls bereits möglich. Die Auslieferung dieses Geräts wird aber etwas später beginnen, nämlich ab dem 13. November 2026. Wie schon erwähnt, betritt Apple mit diesem Modell eine neue Gerätekategorie. Zu den Funktionen zählen etwa die Audio- und Videowiedergabe, sogar mit Spatial Audio, FaceTime-Anrufe und natürlich die Steuerung deines Smart-Homes.

Warum gibt es den HomeView nicht in Deutschland?

Du hast es vielleicht schon zwischen den Zeilen herausgelesen, weil wir keine deutschen Preise nennen konnten: Apple bringt seinen Smart-Home-Hub HomeView zunächst nicht nach Deutschland. Genauer gesagt kommt das Gerät in der gesamten Europäischen Union (EU) zunächst nicht auf den Markt. Das liegt eigentlich nicht an dem Gerät an sich, sondern an den KI‑Funktionen. Letztere sind ein zentraler Fokus des HomeView. Doch in der EU gibt es da aktuell anhaltende Konflikte zwischen Apple und den zuständigen Regulierungsbehörden. Deswegen bietet der Hersteller aus Cupertino seine KI-Features rund um die neue KI-Siri hierzulande noch nicht an.

Der Apple HomeView erscheint wegen rechtlichen Unsicherheiten um die KI-Features zunächst nicht in der EU.
Der Apple HomeView erscheint wegen rechtlicher Unsicherheiten um die KI-Features zunächst nicht in der EU. | Bild: Apple

Dabei schieben sich die EU-Behörden und Apple bisher gegenseitig die Verantwortung zu. Aus der Politik heißt es im Wesentlichen, dass der Hersteller nicht gewillt sei, sich an geltende Gesetze wie den Digital Markets Act (DMA) und den EU AI Act zu halten. Apple selbst zeigt wiederum stets mit dem Finger auf die Regulierungsbehörden, deren Vorgaben angeblich Funktionen für Kund:innen einschränken und die Datensicherheit gefährden würden.

Das Ergebnis bleibt gleich: Weil Apple Intelligence und die KI-Siri bei uns nicht vollumfänglich zur Verfügung stehen, würde dem Smart-Home-Hub HomeView ein zentrales Element fehlen. Solange diese Problematik verbleibt, wird das Gerät nicht in der EU erscheinen. Immerhin betonen beide Seiten, konstruktive Gespräche zu führen. Es lohnt sich also für dich, die Lage weiter im Blick zu behalten.

Ist der Apple HomePod mini 2 besser als die Konkurrenz von Amazon und Co.?

Pauschal ist der HomePod mini 2 nicht unbedingt besser als die direkte Konkurrenz. So muss der kompakte Smart-Speaker aus Cupertino vor allem mit den Amazon Echo Dots und den Google Nest Mini konkurrieren. Teilweise gewinnt Apple, an anderen Stellen punktet die Konkurrenz.

Für den Apple HomePod mini 2 dürfte, wie beim Vorgängermodell, sein Klang sprechen. Im Verhältnis zur Größe übertrumpfte schon die vorherige Generation die direkte Konkurrenz sehr deutlich. Dazu kommen Einsatzmöglichkeiten direkt als Mac-Speaker oder Surround-Lautsprecher für den neuen Apple TV 4K der 4. Generation. Je tiefer du also im Ökosystem von Apple verwurzelt bist, desto mehr punktet der HomePod mini 2.

Aber: Für den Preis eines Apple HomePod mini 2 erhältst du in Angeboten oft bereits zwei oder mehr Exemplare eines Amazon Echo Dots. Obendrein ist die tiefe Integration ins Ökosystem des Herstellers Vor- und Nachteil zugleich. Als Android-Nutzer:in bist du vielleicht bei der Konkurrenz sogar unkomplizierter aufgehoben. Was man aber nicht vernachlässigen sollte: Wenn du auf Datenschutz viel Wert legst, dann ist Apple hier deutlich kundenfreundlicher als Amazon oder Google. Der Hersteller aus Cupertino nimmt Datenschutz und Privatsphäre besonders ernst und vermeidet den Datenhandel mit Drittanbietern – auch das spiegelt sich eben indirekt im Preis wider.

Schlägt Apple HomeView die Echo Show und Google Nest Hubs?

Wo der neue HomePod mini 2 sich mit den Echo Dots und Nest Minis messen muss, konkurriert Apple HomeView direkt mit den Amazon Echo Show und z. B. den Google Nest Hubs. Apples HomeView lässt sich noch schwer mit der Konkurrenz direkt vergleichen, weil der Funktionsumfang in der EU abweichen könnte. Auch hier könnte aber der erhöhte Datenschutz ein Pluspunkt sein. Hingegen bewegt sich zumindest die US-Preisempfehlung von 299 US-Dollar eher über der Konkurrenz. Ein Amazon Echo Show 11 der neuesten Generation mit wesentlich größerem Bildschirm kostet weniger als ein HomeView-Exemplar.

Pluspunkte dürfte Apples Smart-Home-Hub aber bei der Verarbeitung sammeln. Schließlich bestehen Gehäuse und Ständer aus Metall. Und auch hier ist es die enge Verzahnung mit dem größeren Ökosystem um etwa iOS, das zugleich zur Stärke für Bestandskund:innen und zur Schwäche für Neueinsteiger wird.

Was schon klar ist: HomeView wird zwar wie die Konkurrenz per Gesichtserkennung automatisch auf die passenden Nutzer:innen und deren Einstellungen schalten, erlaubt aber die Verwaltung von maximal sechs Profilen. Der Smart-Home-Hub von Apple hinkt damit z. B. den Amazon Echo Show etwas hinterher, die bis zu zehn Profile erlauben. Wir rechnen aber z. B. damit, dass der Sound des HomeView die Konkurrenz wieder deutlich in den Schatten stellen sollte. Alles andere würde mit den Traditionen des Herstellers brechen.

Welche neuen Funktionen bietet der HomePod mini 2?

Tatsächlich bringt der HomePod mini 2 einige Kern-Upgrades gegenüber dem Vorgängermodell mit sich. Beispielsweise liefert die Beleuchtung an der Oberseite (Sound Glow) nun dynamische Effekte für die Musikwiedergabe. Etwa kann das Licht passend zum Rhythmus pulsieren oder bei beruhigenden Klängen wie Meeresrauschen sanfte Animationen liefern.

Wir haben es schon angedeutet: Du kannst den neuen HomePod mini 2 in Kombination mit einem Apple TV 4K der 4. Generation nutzen. Das ging zwar grundsätzlich auch mit den Vorgängern, aber mit maximal zwei Exemplaren. In der neuen Konstellation kannst du vier der Smart-Speaker für Stereo-Sound von vorne und Rear-Sound von hinten einsetzen. Obendrein kann der neue HomePod mini 2 dank Wi-Fi 6E jetzt als dauerhafter Standard-Speaker für deinen Mac eingerichtet werden.

Der HomePod mini 2 kann nun als Standard-Lautsprecher eines Macs dienen.
Der HomePod mini 2 kann nun als Standard-Lautsprecher eines Macs dienen. | Bild: Apple

Apple spendiert dem HomePod mini 2 den Chip S10, der deutlich leistungsfähiger ist und die Signalverarbeitung verbessert bzw. beschleunigt. Klar, dass der Smart-Speaker auch für Apple Intelligence und die neue KI-Siri bereit ist. Das ist aber in der EU zunächst eher ein theoretischer Vorteil, weil sich der Hersteller aus Cupertino ja mit den Behörden streitet.

Wie viel Innovation steckt wirklich im Apple HomeView?

Bringt man es auf den Punkt, dann geht Apple mit dem HomeView seinen gewohnten Weg. Nein, der Smart-Home-Hub erfindet das intelligente Zuhause nämlich nicht neu. Ganz im Gegenteil, die Kernfunktionen sind mit lange verfügbaren Konkurrenzmodellen wie dem Echo Show identisch. Vielmehr greift der Hersteller aus Cupertino jedoch dieses Fundament auf und will es für seine anspruchsvolle Zielgruppe perfektionieren. Das hauseigene Zusammenspiel aus Datenschutz, Vernetzungen mit anderen Geräten im hauseigenen Ökosystem sowie Design und Materialqualität soll herausstechen.

Ein Musterbeispiel dafür ist das adaptive Interface. Amazon bietet an seinem Echo Show etwa eine Funktion an, welche die angezeigten Inhalte in ihrer Größe an deine Entfernung zum Display anpassen kann. Stehst du etwa weit entfernt, nutzt man größere Schriftarten für bessere Lesbarkeit. Apples HomeView greift diese Idee auf und hievt sie auf das nächste Level. Zum Beispiel werden Widgets hier je nach Entfernung ein- und ausgeblendet. Stehst du also weiter entfernt, siehst du eher allgemeinere Informationen wie die Uhrzeit oder ein Foto als Bildschirmschoner. Trittst du näher an den Bildschirm, erscheinen automatisch Listen mit Funktionen und weitere Bedienelemente – ganz intuitiv.

Für mehr Datenschutz sorgt Apple zudem dafür, dass private Termine, Nachrichten und Erinnerungen nur eingeblendet werden, wenn das jeweilige Familienmitglied sein entsperrtes iPhone im selben WLAN-Netzwerk bei sich trägt. Diese Synchronisation endet, wenn die Person sich entfernt, und es bleiben auf dem HomeView keine Datenreste zurück. Sehr stark ist zudem die Chance, auf dem HomeView bis zu neun Kamerastreams in Echtzeit anzuzeigen. Wer sich ein Sicherheitssystem im Apple-Kosmos aufbauen will, wird dies mit Sicherheit schätzen.

Was sind die größten Schwächen von Apple HomeView und HomePod mini 2?

Die größte Schwäche des Apple HomeView haben wir im Grunde schon mehrfach erwähnt. Schließlich erscheint der Smart-Home-Hub zunächst gar nicht in der EU. Wie schnell sich das ändern könnte, steht in den Sternen. Doch es gibt noch andere Kritikpunkte. So ist HomeView, auch wegen des starken Datenschutzes, stark von deinem iPhone abhängig. Daten aus deinem iPhone werden für die Personalisierung genutzt. Solltest du also kein Smartphone des Herstellers aus Cupertino besitzen, schränkt sich der Funktionsumfang des Hubs stark ein. Nutzt du also ein Android-Gerät, solltest du den Kauf stark überdenken.

Die extreme Bindung an das Ökosystem von Apple könnte für HomeView also durchaus zur Achillesferse werden. Zumal es keine offene App-Infrastruktur für das Gerät gibt. Du bist also davon abhängig, was der Hersteller selbst auf das Gerät schiebt. Im Fokus liegen nach aktuellem Stand hauseigene Dienste wie Apple Music, Home oder FaceTime. Bedenkt man dann noch den vergleichsweise hohen Preis von 299 US-Dollar, dann wirken Konkurrenzmodelle wie der Amazon Echo Show 11 plötzlich relativ attraktiv.

Der Apple HomePod Mini 2 hat leider auch klare Schwächen.
Der Apple HomePod Mini 2 hat leider auch klare Schwächen. | Bild: Apple

Und der Apple HomePod mini 2? Hier profitierst du zwar vom neuen S10-Chip, der den Klang verbessert, doch als Basis dient dasselbe Treiber-Design wie beim Vorgängermodell. Einen Quantensprung solltest du beim Sound also nicht erwarten. Und für einigermaßen räumlichen Klang wirst du abermals mindestens zwei Exemplare des Smart-Speakers benötigen. Das kann durchaus ins Geld gehen – erst recht, falls du sogar ein Surround-System für deinen Apple TV 4K der 4. Generation im Kopf hast.

Zudem hat Apple die Chance verpasst, dem HomePod mini 2 echte Bluetooth-Funktionen zu spendieren. Es ist zwar ein Bluetooth-Chip verbaut, der dient aber primär der Einrichtung und Ortung. Das schränkt vor allem Android-Nutzer:innen ein. Denn direktes Musikstreaming via Bluetooth ist gar nicht möglich. Auch ein Klinkenanschluss, der einen Umweg liefern könnte, fehlt dem Smart-Speaker. Dazu kommt, dass der HomePod mini 2 zwar formal für die KI-Siri gewappnet ist, aber dies in der EU erst einmal ein theoretischer Vorteil bleibt.

Wir empfinden es auch als Ärgernis, dass das Netzkabel weiterhin fest angebracht ist. Das stoffummantelte Kabel wirkt zwar wertig, doch wird es beschädigt, dann war es das im Grunde. Für die Personalisierung benötigst du zudem auch hier ein iPhone, sodass der HomePod mini 2 für dich ehrlicherweise keinen Sinn ergibt, wenn du nicht ohnehin bereits fest im Ökosystem von Apple verwurzelt bist.

Lieber direkt zum Launch kaufen oder auf Deals warten?

Bei dem HomeView nimmt Apple dir an dieser Stelle die Entscheidung (vorerst) ab. Schließlich kommt der Smart-Home-Hub zwar in anderen Ländern am 13. November 2026 auf den Markt und ist bereits vorbestellbar, hat aber in der EU noch kein Erscheinungsdatum. Von einem Import aus z. B. Großbritannien raten wir eher ab. Am Ende wirst du die KI-Siri erst einmal hierzulande weiterhin nicht nutzen können. Bei einem Import kämen zudem noch Einschränkungen bei Garantie und Gewährleistung hinzu. Hier empfehlen wir dir schlichtweg, geduldig auf den offiziellen EU-Launch zu warten, wenn du an HomeView Interesse hast.

Der HomePod mini 2 kann als Surround-Speaker für den Apple TV 4K dienen.
Der HomePod mini 2 kann als Surround-Speaker für den Apple TV 4K dienen. | Bild: Apple

Der Apple HomePod mini 2 kann durchaus direkt zum Launch lohnenswert sein. Sollte bei dir nämlich ohnehin die Anschaffung von Desktop-Lautsprechern für deinen Mac oder Surround-Speakern für deinen Apple TV 4K anstehen, dann passt der kompakte Smart-Speaker exakt in dein Raster. Auch wenn du es auf spezielle Farbvarianten abgesehen hast, kann sich der frühe Kauf lohnen – oftmals sind einzelne Varianten beliebter als andere und dann schwerer zu bekommen.

Auf Deals solltest du warten, wenn du das Vorgängermodell besitzt und ein Upgrade wegen der neuen Funktionen in Erwägung ziehst, aber keinen dringenden Bedarf hast. Bei Händlern wie Amazon, Cyberport oder MediaMarkt dürfte es zwar in den nächsten Monaten keine extremen Rabatte geben, gerade Pakete mit mehreren Exemplaren des HomePod mini 2 könnten aber durchaus auch schon zum Black Friday geschnürt werden. Vergünstigte 2er- oder 4er-Bundles ab November 2026 oder spätestens zu den Feiertagen sind also durchaus nicht unrealistisch.

Wird HIFI.DE den HomePod mini 2 und den HomeView noch testen?

Ja, das ist natürlich der Plan.

Die besten Smart Speaker findest du hier in der Bestenliste:

zur Startseite HIFI.DE bei Google bevorzugen
Für Links auf dieser Seite erhält HIFI.DE ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit * oder gekennzeichnete. Mehr Infos.
Aktuelle Tests, Deals und News direkt in dein Postfach
Kein Spam. Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.