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Die besten HiFi-Kopfhörer

Aktualisiert am 9.10.2020
Die meisten HiFi-Kopfhörer holen klanglich das meiste aus deiner Musik raus und bieten mit einem vollem Sound und detailgetreuen Klangbild eine einzigartige Klangbühne. Allerdings lassen sich diese auch so einiges kosten. Wer jedoch bereit ist, ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen, sollte vor dem Kauf definitiv mal einen Blick auf unsere Top 10 der besten HiFi-Kopfhörer werfen, die von der HIFI.DE-Community gewählt wurden.
  1. Der Sennheiser HD 820 ist von der HIFI.DE-Forum Community zum „besten HiFi-Kopfhörer bei den HIFI.DE-Awards 2019“ gekürt worden. Ein besonderes Merkmal des 2.400 Euro teuren HD 820 sind die Glasabdeckungen, die die Sennheiser Ringradiator-Wandler elegant in Szene setzen wollen.

  2. Der Amiron Wireless von Beyerdynamic sichert sich den zweiten Platz. Integrierte Tesla-Technologie und die MOSAYC Klang-Personalisierung versprechen einen optimierten, individuell angepassten Sound via MIY-App.

  3. Das Design des AH-D9200 unterscheidet sich äußerlich von den bisher genannten Kopfhörer-Modellen in dieser Liste, was vor allem an den Ohrschalen aus japanischem Bambus und den Ohrmuscheln und Kopfbügel aus Echt-Leder-Material liegt.

  4. Sony wollte mit seinem MDR-Z7M2 auf dem Markt der HiFi-Kopfhörer mitmischen und HiFi-Enthusiasten mit satten Bässen und einem dynamischen Klangfluss überzeugen. Das versprechen zumindest die integrierten 70 Millimeter großen HD-Treibereinheiten.

  5. Der ATH-ADX5000 aus dem Hause Audio Technica soll mit seinem Gewicht von lediglich 270 Gramm und der Verarbeitung aus hochwertigem Magnesium überzeugen. Auch klanglich möchte der Kopfhörer sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen gefallen.

  6. Klipsch
    Heritage HP-3

    In Sachen Design lässt sich eines über den Heritage HP-3 von Hersteller Klipsch ganz klar sagen: Er möchte auffallen. Die Ohrmuscheln aus Massiv-Holz versprechen dank dreifacher Belüftung einen hohen Tragekomfort, während die verbauten 52 Millimeter-Biodynamik-Treiber eine breite und dynamische Klangbühne versprechen.

  7. Der Clear Professional von Focal soll sich mit seinem weiterentwickelten Focal Fullrange-Treiber besonders für HiFi-Enthusiasten eignen und mit einer hohen Übertragungsrate, sowie einem hohen Tragekomfort überzeugen.

  8. Ultrasone setzt beim Edition 15 auf die S-LogicEX- und Gold-Titanium-Compound-Technologie. Letztere definiert ein neu entwickeltes Treibersystem, bei dem die Membran aus einer Goldfolie und einer Titankalotte besteht, während die S-LogicEX-Technologie ein detailliertes Klangbild sowohl in den breiteren als auch tieferen Klangebene bieten soll.

  9. Focal hat in seinen High-Fidelity Kopfhörer Elegia neue Breitband-Lautsprecher eingebaut, die nicht nur einen klaren und dynamischen Klang versprechen, sondern auch in einem geringen Luftvolumen präzise arbeiten sollen.

  10. Hifiman ist nicht dafür bekannt, seine Kopfhörer zu einem besonders günstigen Preis anzubieten. Da macht der Hersteller auch beim HE1000 V2 mit einem Preis von knapp 3.500 Euro keine Ausnahme. Dass dieser Kopfhörer in der Oberklasse mitspielt, zeigt sich allerdings nicht nur am Preis, sondern auch in Sachen Leistung weiß der HE1000 V2 scheinbar zu überzeugen.

Platz 1: Sennheiser HD 820

Auf den ersten Platz in der Kategorie HiFi Kopfhörer hat unsere Community Sennheisers HD 820 gewählt. Sowohl die Performance als auch der Preis sind hier absolute Oberklasse. Eine geschlossene Bauart mit Ringradiator-Wandlern, die mit einer Glasabdeckung von außen zu sehen sind und die gleichzeitig jede Schallreflektion „verschlucken“ soll, sind nur eins von vielen Features, die den HD 820 zu einem Top-Modell machen. Handgefertigte Mikrofaser-Ohrpolster und der robuste Metall-Kopfbügel, der mit einem inneren klangverbessernden Dämpfungselement ausgestattet ist, runden die akustische Leistung des HD 820 ab. Wer nach der absoluten Spitze der Referenzklasse sucht, der hat mit dem Sennheiser HD 820 ein akustisches Schmückstück vor sich.

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Platz 2: Beyerdynamic Amiron Wireless

Den zweiten Platz des Podiums erreicht der einzige kabellose HiFi-Kopfhörer unseres Rankings. Auch wenn Hochleistungs-HiFi Kopfhörer üblicherweise aufgrund des Qualitätsverlust nicht dafür bekannt sind, kabellos daherzukommen, weiß der Beyerdynamic zu überzeugen. Zu einer guten Sound-Performance kommt eine hochwertige Verarbeitung und ein ausgeklügeltes Touch-Bediensystem an der rechten Ohrmuschel. Durch die Bluetooth Verbindung bietet sich der Amiron Wireless zudem auch als mobiler Begleiter an, im Gegensatz zu seinen kabelgebundenen Artgenossen. Jedoch muss man natürlich auf ein Noise Cancelling verzichten und sich fragen, ob High Fidelity und eine lärmige Umgebung unter freiem Himmel ohnehin gut zusammenpassen.

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Platz 3: Denon AH-D9200

Den dritten Platz belegt Denons Bambus-Schmückstück AH-D9200. Als Referenz-Kopfhörer aus Denons Wood-Klasse verspricht der geschlossene Kopfhörer einen Sound, der den höchsten Ansprüchen entsprechen soll. Dazu werden patentierte 50mm Treiber verwendet und auch der verarbeitete japanische Bambus erfüllt nicht nur einen dekorativen Zweck, sondern soll gleichzeitig unerwünschte Resonanzen dämpfen. Zu dem Kopfhörer wird ein Kabel in drei Meter Länge mit 6,3 mm Klinkenanschluss, ein 1,3 Meter langes Kabel mit 3,5 mm Klinkenanschluss und eine edle Aufbewahrungskiste geliefert.

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Der Begriff HiFi

HiFi beziehungsweise High Fidelity steht als Namensgeber für HIFI.DE und das HIFI-Forum im ursprünglichen Sinne für einen in einer DIN-Norm festgelegten Qualitätsstandard im Bereich der Tontechnik. Im Rahmen der DIN 45500 wurde mit dem Begriff HiFi in den 1960er-Jahren die Mindestanforderungen für tontechnische Geräte vorgegeben. Somit wurde für den Frequenzbereich von 250 Hz bis 6300 Hz ein linearer Verlauf vorgeschrieben. Ein maximaler Einbruch von 5dB durfte innerhalb dieses Frequenzbereiches nicht überschritten werden. Die sogenannte Hifi-Norm legte zudem die Obergrenze für das Rauschen und Verzerren („Klirrfaktor“) von Verstärkern fest. Als die Hifi-Norm im Jahr 1996 durch die DIN 61305 ersetzt wurde, gab diese fortan nur noch Verfahren zur Messung von Leistungsparametern an. Vor dem Hintergrund dieser Messungen gibt es keine Mindestanforderungen mehr, da die ursprünglichen Werte in der heutigen Zeit mit Leichtigkeit zu erreichen sind. Demnach ist der eigentliche Ausdruck HiFi oder High Fidelity heutzutage nicht mehr relevant. Allerdings wird der Begriff nach wie vor für besonders hochwertige Audio-Wiedergabe oder Audio-Signalverarbeitung verwendet. Da mittlerweile keine speziellen Anforderungen mehr zu erfüllen sind und der Begriff außerdem nicht geschützt ist, steht HiFi nicht zwangsläufig für eine besondere Qualitätsgarantie.