L. A. – Stadt der Engel und Dorado für Technik-Fans

Unser Community-Mitglied Blaukomma flog im Juni ins Samsung Audio Lab nach Los Angeles und verbrachte dort fünf spannende Tage gespickt mit jeder Menge interessanter Informationen und kulinarischer Highlights. Grund genug für einen Reisebericht...

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Erfahrungsbericht zum Besuch des Samsung Audio Lab in Los Angeles

Autor / Fotograf: Blaukomma

Next exit: California – Ein Kurztrip zum Samsung Audio Lab in Valencia, CA

Am 21.06.17 gegen kurz nach zehn Uhr hob der Airbus A380 vom Frankfurter Flughafen ab, der mich und einige Redakteure unterschiedlichster Fachzeitschriften sowie zwei Mitarbeiter von Samsung Deutschland (Maria und Stefan) nach Kalifornien bringen sollte. Für die nächsten fünf Tage ging es nach Santa Monica, ein hübsches Strandstädtchen im Norden von Los Angeles.

Zuerst einmal trennten uns aber noch gute elf Stunden Flug und rund 9.300 km, die es möglichst unterhaltsam zu überwinden galt. Nach zwei Mahlzeiten, The Great Wall, The Arrival und der Verfilmung von Assassine`s Creed waren wir auch schon über unserem Zielflughafen. Das erste bisschen Großstadtluft entpuppte sich als erstaunlich erfrischend und besser als erwartet, was wohl nach der Flugzeit auch nicht unbedingt schwierig gewesen ist.

 

Amerikanisch ankommen – Mietwagen und Abendessen

Mit dem Shuttlebus ging es zur Mietwagenzentrale, an der wir unsere zwei Schlachtschif..., pardon, Mietwagen à la Chevrolet Suburban in Empfang nahmen. Stefan und Maria übernahmen die Rolle der Taxifahrer und kutschierten uns von nun an den Rest des Aufenthalts von A nach B. Nach dem Einchecken blieb noch genügend Zeit, eine kleine Erkundungsrunde den Strand entlang zum berühmten Santa Monica Pier zu machen. 

Zum ersten Abendessen spazierten wir gemeinsam ins Hinterland, ein gemütliches kleines Lokal mit ansehnlicher Auswahl an Craft-Bieren und amerikanischem Essen. Ein lecker- fleischiger Burger an Knoblauch-Pommes und einige Red-Rocket-Ales trieben dann aber auch recht zügig die Müdigkeit voran, weshalb wir uns nach nicht allzu langer Zeit auf den Heimweg machten. Nach gut zweiunddreißig Stunden auf den Beinen wurde es aber auch dringend Zeit, das gemütliche Bett auf seine Funktion zu testen.

Ab ins Labor! Nach dem Frühstück versteht sich…

Der erste Tag startete erstaunlich gesund. Nach einem kurzen Spaziergang gab es für mich ein hervorragendes Frühstück aus einer Granola Bowl und einem Bananenshake. Im trendigen Urth Caffé gibt es aber auch allerhand leckere Sünden wie frische Waffeln mit Eis, Muffins und Kuchen, die es zu einem lohnenswerten Anlaufpunkt in Santa Monica machen. Nach der reichhaltigen Stärkung ging es dann für etwa vierzig Minuten über den Highway zum in Valencia liegenden Samsung Audio Lab.

Samsung Audio Lab – von A wie Anti-Distortion bis Z wie Zentrierspinne

Der erst Tag im Labor begann mit einem Vortrag von Allan Devantier, dem Leiter des Samsung Audio Lab. Wir erfuhren etwas über die Entstehungsgeschichte des Labors und die Hintergründe der Mitarbeiter. Es wurde schnell deutlich, dass es ein Projekt voller ambitionierter, talentierter und zudem sehr erfahrener Leute ist. Die Begeisterung für seine Arbeit und seine Erfahrung in der Materie spiegeln sich in der Motivation des gesamten Teams wider. Nach Allans Vortrag und einer kurzen Pause übernahm Pascal Brunet, der für die theoretische DSP-Entwicklung im Samsung Audio Lab verantwortlich ist und sich um die besonders schwere Mathematik nichtlinearer Regelungen kümmert. Er erklärte die grundsätzliche Vorgehensweise beim Messen von Lautsprechern und machte deutlich, dass Messungen genau auf der Lautsprecherachse keinerlei Aussagekraft besitzen und wie wichtig es ist, auch die seitlich abstrahlenden Schallanteile zu betrachten.

Als Einleitung für die später folgenden Blindtests folgte daraufhin ein Vortrag der Competitive-Benchmark-Spezialistin Elisabeth McMullin. Ihre Leidenschaft für Statistik und Zahlen war kaum zu übersehen und so erhielten wir allerhand interessante Fakten und was es alles zu beachten gibt, damit ein solcher Blindtest auch wirklich aussagekräftig ist. Die Variablen beginnen schon bei der Wahl der Songs, welche einen möglichst hohen Dynamikumfang besitzen sollten und das Frequenzspektrum breitbandig abdecken. Außerdem werden die Lautsprecher für den Hörer nicht sichtbar aufgestellt, die Reihenfolge in der die Lautsprecher gespielt werden, ist nicht einmal der Testerin bekannt und es wird sogar die Sitzposition der Probanden berücksichtigt. Alles in allem eine sehr kompromisslose Umsetzung des Doppel-Blindtests, was bei der späteren Begehung der Hörräume noch deutlicher wurde.

Für eine letzte Vorbereitung auf die Hörtests kam Allan Devantier noch einmal zu uns und erklärte den Unterschied zwischen geschulten und ungeschulten Hörern. Hierzu verwendet Samsung das kostenlose Programm von Harman „How to listen“, in dem ein bestimmtes Frequenzband beim Abspielen eines Musikstücks verändert wird und man nun unter mehreren möglichen Antworten die richtige Veränderung auswählen muss. Wer ein gewisses Level in der Software erreicht hat, gilt damit als geschulter Hörer. Noch halbwegs gesättigt vom Frühstück, war es nun schon wieder Zeit für eine ausgiebige Mittagspause.

 

Pokewas? Mittagessen auf Hawaiianisch

Zum Mittagessen hat sich Maria etwas Besonderes einfallen lassen. Nachdem wir einen Zettel für unterschiedliche Schichten in einer Schüssel angekreuzt haben, erwarteten uns zum Mittag große, reichhaltig gefüllte Plastikschüsseln, die lecker exotisch rochen und den Appetit auch sogleich angeregt haben. Das Gericht, welches auf den Namen Poke Bowl hört, ist eine hawaiianische Spezialität, bei der man die freie Wahl aus unterschiedlichsten Zutaten wie Soßen, Reis, Gemüse, Fleisch und Fisch hat, welche dann entsprechend geschichtet werden. Für das Häkchen „Give me everything“ hat mein Mut zwar nicht gereicht, aber mal abgesehen von Oliven und Käse ist in meiner Schüssel eigentlich alles gelandet, was das kulinarische Herz begehrt.

Nach dem Mittag folgten dann die beiden, für mich interessantesten, Vorträge, die die zukünftige Technologie der neuen Samsung-Produkte erläutern sollten. Zuerst kam Pascal Brunet zurück und erklärte uns seine Hauptaufgabe bei Samsung. Er arbeitet an einem DSP-System, welches über ein nichtlineares Modell die Verzerrung von Lautsprecherchassis simuliert und das Eingangssignal dementsprechend modelliert, dass die auftretenden Verzerrungen eliminiert werden. Dies hat zur Folge, dass selbst bei starker Membranbewegung die Auslenkung weiterhin linear und unverzerrt ausgeführt werden kann.

Das Modell, welches noch auf einmal gemessenen Parametern basiert und daraus die entsprechende Signalmodellierung berechnet, soll in Zukunft durch die direkte Messung der Parameter in jedem Lautsprecher ersetzt werden, sodass unabhängig von Fertigungstoleranzen, Temperatur oder Alterungserscheinungen immer ein optimales Ergebnis erzielt wird. Für den Endverbraucher heißt es vereinfacht also: bestmögliche Basswiedergabe auch bei kleinen Gehäusen durch kontrollierte Membranauslenkung und Kontrolle der maximalen Auslenkung zur Verhinderung von Beschädigungen. Mit einer kurzen Vorführung von zwei relativ kleinen Lautsprechern wurde auch klar, dass sein Konzept viel Potential besitzt und selbst in der noch nicht endgültigen Version bereits einen wirklich guten Eindruck macht.

Der zweite Vortrag behandelte Wide Range Tweeters, die zweite Schlüsseltechnologie, mit der Samsung den Weg an die Spitze des Soundbar-Marktes bestreiten möchte. William „Bill“ DeCanio erläuterte uns die Problematik des starken Bündelungsverhaltens vieler Lautsprecher, was dazu führt, dass außerhalb des Stereodreiecks die Klangqualität stark abnimmt, was grade bei Soundbars, welche für das gesellige Schauen von Filmen oder Serien ausgelegt sind, ein großes Problem wäre. Um ein gleichmäßigeres und schwächer bündelndes Abstrahlverhalten zu erreichen, hat das Samsung Audio Lab einen 25mm-Hochtöner mit inverser Kalotte und besonders tiefer Resonanzfrequenz entwickelt. So wird der Hochtöner schon fast zu einer Art Miniatur-Breitbandlautsprecher. Mit einer unteren Grenzfrequenz von siebenhundert Herz und einem Durchmesser von fünfundzwanzig Millimetern bildet er einen guten Kompromiss, bei dem der oberste Hochtonbereich noch nicht abgeschwächt wird, die Resonanzfrequenz aber bereits tief genug liegt, um mit der Ankoppelung der Tieftöner ein besonders gleichmäßiges Abstrahlverhalten zu erzeugen. Für die Hörerschaft soll dieses Konzept eine möglichst überall gleichmäßige Wiedergabe ermöglichen, sodass es keinen Kampf um den besten Platz auf dem Sofa mehr gibt und unterschiedliche Sitzhöhen nicht zum Problem werden.

Lab-Tour mit Johnny Ventura

Johnny Ventura sammelte uns nach einer kurzen Pause ein, um uns endlich durch die Räumlichkeiten zu führen. Das Labor besitzt neben diversen Computerarbeitsplätzen zwei große reflexionsarme Räume, in denen die Lautsprechermessungen durchgeführt werden. Einer der schalltoten Räume ist klassisch von allen Seiten absorbierend gestaltet und die Lautsprecher werden auf einem Podest in der Mitte des Raumes platziert. Die Besonderheit ist der zweite Raum, bei dem eine Seite des Raumes eine schallharte Oberfläche ist, an der Lautsprecher und Fernseher montiert werden, um deren Frequenzverhalten an ihrem tatsächlichen Einsatzort, an der Wand, messen zu können.

Neben den reflexionsarmen Messräumen gibt es noch einen Messraum für sogenannte Klippel-Messungen, bei denen die spezifischen elektroakustischen Parameter einzelner Chassis ermittelt werden, welche später für die Modellierung bzw. für die Kontrolle der Chassisentwicklungen benötigt werden. Dazu kommen noch Lagerräume, eine eigene Prototypenwerkstatt für Gehäuse und extra schallgedämmte Räume für Belastungsmessungen sowie zwei ganz besondere Hörräume.

 

Der Blindtest – Wände wie in Hogwarts

Der Hörraum für die Blindtests ist mit einem rotierbaren Würfel als Frontwand ausgestattet, der es ermöglicht, unter exakt gleichen Bedingungen vier verschiedene Paar Lautsprecher, Soundbars oder sogar Fernseher ins Rennen zu schicken. Für den Test werden alle Lautsprecher exakt eingepegelt und hinter einem schwarzen Vorhang versteckt. Die Probanden hören zwei verschiedene Songs mit jeweils zwei Durchgängen aller Produkte in unbekannter, immer wechselnder Reihenfolge und müssen sich zu jedem gehörten Stück von circa dreißig Sekunden eine Bewertung zwischen eins und zehn notieren. Die Ergebnisse werden dann gesammelt und von Elisabeth ausgewertet.

Für unseren Test trat die hauseigene Soundbar HW-MS750 gegen ein renommiertes und hochpreisiges Paar Studiomonitore sowie ein Konkurrenzprodukt aus derselben Preisklasse an. Der kurze Blindtest war erstaunlich anstrengend und sorgte anschließend für hitzige Diskussionen. Insgesamt war man sich aber einig, dass zwei Produkte mit sehr großem Abstand hervorgestochen haben. Für das Resultat des Blindtests mussten wir uns jedoch bis zum nächsten Tag gedulden, weshalb wir uns nach einem kurzen Resümee verabschiedeten und zurück nach Santa Monica fuhren.

Der Abend wurde dann, motiviert durch Marias unerschöpflichen Bewegungsdrang, noch einmal anstrengend. Nach einem fast einstündigen Fußmarsch ins nahegelegene Venice, wo auch der legendäre Bodybuilder Arnold Schwarzenegger entdeckt wurde, erwartete uns jedoch ein unschlagbares Dreizehn-Gänge-Menü, welches den kulinarischen Höhepunkt des Ausflugs darstellen sollte. Wir futterten uns durch Rippchen, Steak, Fisch, allerhand interessante Beilagen und zum Abschluss auch noch durch zweierlei Nachtische. Zum einen aufgrund des schlechten Gewissens und zum anderen, um ruhig schlafen zu können, entschied sich ein Teil von uns, abschließend den Heimweg ebenfalls zu Fuß zu bestreiten.

Freitag – noch mehr lernen, hören und die Testergebnisse

Der letzte Tag im Labor war kurz, aber informativ. Andri Bezzola, der für die mechanische Entwicklung der Treiber zuständig ist, zeigte uns in einem ausführlichen Vortrag, wie Lautsprecherchassis im Detail simuliert werden. Im Samsung Audio Lab baut die Simulation der einzelnen Chassis auf einem SPICE-Modell der elektromagnetischen Parameter auf, die anschließend mit einer komplexen mechanischen und akustischen Finite-Elemente-Simulation gekoppelt werden und so ein vollständiges virtuelles Bild des zu entwickelnden Treibers ergeben. Die aufwändigen Simulationen, die teilweise ein ganzes Wochenende für eine Neuberechnung benötigen, ermöglichen es, solche Konstruktionen wie den zuvor besprochenen Wide-Range-Tweeter im Detail vorauszuplanen und reduzieren langwierige Prototypenfertigungen, da viele Fehler schon von vornherein reduziert werden. Das führt dazu, dass es Samsung tatsächlich möglich ist, ein Produkt wie die Soundbar von den ersten Plänen bis zur Serienreife innerhalb von sechs Monaten zu entwickeln.

Bevor wir endlich von der Spannung über die Testresultate erlöst wurden, hatten wir noch die Möglichkeit, einen waschechten und noch nicht veröffentlichten Prototypen hören zu können. Ein kompakter Multimedia-Lautsprecher in flachem Design, welches man auch bereits von einigen anderen Herstellern kennt, der zusätzlich die Möglichkeit bietet, platzsparend an der Wand montiert zu werden. Zur Klanganpassung soll es auch zwei EQ-Profile geben, einmal für die freie Aufstellung auf dem Tisch und einmal für die Montage an der Wand. Je nach endgültigem Verkaufspreis handelt es sich hierbei um ein wirklich ernstzunehmendes Produkt mit sehr guten Klangeigenschaften und erstaunlichem Bassfundament. Selbst als ambitionierter Selbstbauer erwischte ich mich dabei, wie ich über eine Anschaffung nachdachte. Neben diesem Prototyp konnten wir dann noch einmal die kleinere Soundbar in Kombination mit einem bald erscheinenden Subwoofer unter die Lupe nehmen. Auch diese Kombination, ausgestattet mit dem Wide-Range-Tweeter und der Anti-Distortion-Regelung, scheint eine vielversprechende Neuheit auf dem Markt der Soundbars zu sein. Besonders der Subwoofer macht einen wertigen Eindruck mit stabiler Membran und sehr langhubigem Aufbau. Bei solch einem schönen Produkt fast schon schade, dass er nur für die Kombination mit der Soundbar gedacht ist und es keine Möglichkeit gibt, ihn mit anderen Produkten zu koppeln.

 

Das Spannendste zum Schluss – die Testergebnisse

Zum Abschluss gab es dann endlich das, worauf alle seit gestern warteten. Die Testergebnisse unserer Blindtests in schönen Grafiken von Elisabeth McMullin präsentiert. Das Ergebnis lässt sich so zusammenfassen, dass die Samsung Soundbar insgesamt nur minimal schlechter als die Studiomonitore eingestuft wurde, vereinzelt sogar besser. Das Konkurrenzprodukt lag weit abgeschlagen hinter den beiden anderen Kandidaten. In Anbetracht eines mittleren vierstelligen Kaufpreises für die Monitorlautsprecher ist das Ergebnis für die Soundbar wirklich erstaunlich. Wer nach einer Soundbar sucht, um mit Freunden ein paar Filme zu gucken oder um sich einen gemütlichen Abend zu machen, sollte sowohl die Samsung HW-MS650 als auch ihren größeren Bruder, die MS750, in Betracht ziehen. Nach einigen Danksagungen und Verabschiedungen machten wir uns auf den Weg nach Hollywood, wo noch ein kleiner, besonderer Zusatz auf uns wartete.

Hollywood – Hochhäuser und die Inventure Studios

Auf dem Weg nach Hollywood hielten wir noch an einem mehrere hundert Meter langen Wandbild mit vielen historischen Informationen und interessanten Illustrationen. Nach einem amerikanischen Mittagessen, genau… Burger, ging es dann zu den Inventure Studios. Das kleine, aber sehr modern wirkende Post-Production-Studio sorgt im Wesentlichen dafür, dass in der Vertonung von Kinofilmen keine Fehler auftreten. Dazu werden sämtliche Tonspuren separat gehört und mit dem Film abgeglichen. Es kann also vorkommen, dass ein Mitarbeiter mehrere Stunden damit verbringt, den Fußschritten in einem Film zu lauschen, um festzustellen, ob an manchen Stellen welche fehlen oder irrtümlicherweise vorhanden sind. Das 11.4.2-System ist vollständig aus vollaktiven Genelec-Lautsprechern aufgebaut und konnte uns mit dem Intro des aktuellen Power-Ranger-Films ganz schön beeindrucken. Eine gestochen scharfe Ortung der einzelnen Effekte und Bass, den man vom Bauch bis zum Hals spüren konnte, hinterließen einen bleibenden Eindruck. Wir hatten noch die Chance, uns einige markante Fehler in Produktionen anzuhören, wie das vollständige Fehlen von Effektgeräuschen und anderen Sachen. Dafür, dass dies die erste Führung in ihrem kleinen Studio war, erledigte die Crew ihren Job recht souverän und wir verabschiedeten uns nach einigen interessanten Gesprächen, um uns auf den Weg in Richtung Walk of Fame zu machen.

Ein wenig Sightseeing zum Abschluss

Der Rest des letzten offiziellen Tages bestand aus einer kleinen Tour durch Hollywood und Downtown L.A. Mit leckerem Kombucha in der Hand, schlenderten wir durch die Häuserschluchten und legten noch einen Zwischenstopp in China-Town ein, bevor es dann zum letzten gemeinsamen Abendessen ging.

Zum Abschluss der wunderbaren Zeit gab es Short-Ribs und leckeres Bier, bevor es für die Ersten dann bereits am folgenden Tag wieder nach Hause ging. Ich habe die Chance genutzt, erst Sonntag abzureisen und den Rest der Zeit mit Bummeln, Einkaufen, Fotografieren und Sport verbracht. Insgesamt war es ein großartiger Kurztrip mit vielen interessanten Vorträgen und einer tollen Organisation durch Maria und Stefan, die wirklich alles gegeben haben, um unseren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Was mir der Ausflug auf die andere Seite des Ozeans von Samsung gezeigt hat, war wirklich beeindruckend und hat meine persönliche Vorstellung von der Qualität ihrer Audioprodukte nachhaltig verändert. In Anbetracht des geballten Know-hows, dem vorhandenen Budget und der Leidenschaft, mit der dort im Audiolabor entwickelt wird, können wir uns in Zukunft sicher auf ein hervorragendes und hochqualitatives Sortiment an Audioprodukten aus dem Hause Samsung freuen.